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Posts Tagged ‘Heinrich Heine’

Er wolle durchaus nicht in Konkurrenz treten zu Goethe und ihn auch nicht kritisieren, wie es zum Beispiel August Klingemann getan habe, schreibt Heine selber in seiner Einleitenden Bemerkung. Tatsächlich war es offenbar so, dass er eine Anfrage aus London erhielt, ob er nicht den Stoff zu einem Ballett liefern könne. Was er denn auch tat. Sein Ballett wurde nicht aufgeführt, was er den Intrigen des Londoner Ballett-Meisters zuschrieb. Was Heine nicht sehen konnte noch wollte, war, dass seine Behandlung des Stoffs tatsächlich ziemlich medioker* ist…,.. blog.litteratur.ch

*angeschlagenbescheidendürftigfragwürdigleidlichmäßigmitgenommenverbraucht

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Heinrich Heine


"Sie liebten sich beide, doch keiner - 

Wollt' es dem andern gestehn; 

Sie sahen sich an so feindlich, 

Und wollten vor Liebe vergehn. 

Sie trennten sich endlich und sahn sich - 

Nur noch zuweilen im Traum; 

Sie waren längst gestorben, 

Und wussten es selber kaum". 

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Sie war liebenswürdig, und Er liebte Sie; Er aber
war nicht liebenswürdig, und Sie liebte Ihn nicht.
(Altes Stück.)

Heine: Ideen. Das Buch Le Grand, wiederholtes Kapitelmotto, 1826.

weheklag

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Portal Rheinische Geschichte

Hein­rich Hei­ne ge­hört zu den be­deu­ten­den eu­ro­päi­schen Schrift­stel­lern des 19. Jahr­hun­derts und war ei­ner der Haupt­ver­tre­ter der deut­schen Vor­märz­li­te­ra­tur. Noch in der Ro­man­tik wur­zelnd, lie­ßen ihn sei­ne in der Form in­no­va­ti­ven und in­halt­lich ge­sell­schafts­kri­ti­schen Wer­ke in sei­ner Zeit zu ei­nem glei­cher­ma­ßen be­lieb­ten wie an­ge­fein­de­ten Weg­be­rei­ter der Mo­der­ne wer­den. Heu­te ist er welt­weit ne­ben Goe­the der be­kann­tes­te deut­sche Au­tor, nicht zu­letzt auch we­gen der vie­len Ver­to­nun­gen sei­ner Ge­dich­te. – rheinische-geschichte.lvr.de

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Hein­rich Hei­ne ge­hört zu den be­deu­ten­den eu­ro­päi­schen Schrift­stel­lern des 19. Jahr­hun­derts und war ei­ner der Haupt­ver­tre­ter der deut­schen Vor­märz­li­te­ra­tur. Noch in der Ro­man­tik wur­zelnd, lie­ßen ihn sei­ne in der Form in­no­va­ti­ven und in­halt­lich ge­sell­schafts­kri­ti­schen Wer­ke in sei­ner Zeit zu ei­nem glei­cher­ma­ßen be­lieb­ten wie an­ge­fein­de­ten Weg­be­rei­ter der Mo­der­ne wer­den. Heu­te ist er welt­weit ne­ben Goe­the der be­kann­tes­te deut­sche Au­tor, nicht zu­letzt auch we­gen der vie­len Ver­to­nun­gen sei­ner Ge­dich­te… rheinische-geschichte.lvr.de

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Vorrede zur Vorrede

Wie ich vernehme, ist die Vorrede zu den »Französischen Zuständen« in einer so verstümmelten Gestalt erschienen, daß mir wohl die Pflicht obliegt, sie in ihrer ursprünglichen Ganzheit herauszugeben. Indem ich nun hier einen besondern Abdruck davon liefere, bitte ich mir keineswegs die Absicht beizumessen, als wollte ich die jetzigen Machthaber in Deutschland ganz besonders reizen oder gar beleidigen. Ich habe vielmehr meine Ausdrücke, so viel es die Wahrheit erlaubte, zu mäßigen gesucht. Ich war deshalb nicht wenig verwundert, als ich merkte, daß man jene Vorrede in Deutschland noch immer für zu herbe gehalten. Lieber Gott! was soll das erst geben, wenn ich mal dem freien Herzen erlaube, in entfesselter Rede sich ganz frei auszusprechen!

http://gutenberg.spiegel.de/buch/franzosische-zustande-387/1

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Im Rahmen eines Internationalen Symposiums des Instituts für Germanistik, Vergleichende Literatur- und Kulturwissenschaft an der Universität Bonn zum Thema Engagement. Konzepte von Gegenwart und Gegenwartsliteratur sprach Karl Heinz Bohrer zum Thema „Stil treibt Gesinnung aus. Heinrich Heines politische Prosa“.

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Ein Weib

Sie hatten sich beide so herzlich lieb,
Spitzbübin war sie, er war ein Dieb.
Wenn er Schelmenstreiche machte,
Sie warf sich aufs Bett und lachte.

Der Tag verging in Freud und Lust,
Des Nachts lag sie an seiner Brust.
Als man ins Gefängnis ihn brachte,
Sie stand am Fenster und lachte.

Er ließ ihr sagen: O komm zu mir,
Ich sehne mich so sehr nach dir,
Ich rufe nach dir, ich schmachte –
Sie schüttelt‘ das Haupt und lachte.

Um sechse des Morgens ward er gehenkt,
Um sieben ward er ins Grab gesenkt;
Sie aber schon um achte
Trank roten Wein und lachte.

http://www.garten-literatur.de/Leselaube/heine_weib.htm

https://www.aphorismen.de/gedicht/74967

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