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Posts Tagged ‘Heiner Müller’

http://www.dctp.tv/filme/im-jahrhundert-der-pest/

 

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Stephan Suschke (Berlin) , zu Gast beim Portal Ideengeschichte in der Vortragsreihe „Was ist Politik?“ am 20.06.2012 in Marburg (an der Lahn) mit einem Vortrag über das Leben und Schaffen Heiner Müllers. Moderation Jörg Probst (Koordinator Portal Ideengeschichte).

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Novalis schrieb: „Die Welt muss romantisiert werden“, als Gegenentwurf zur aufkommenden zweck- und profitorientierten kapitalistischen Welt.

Heiner Müller, der Theatermacher, forderte, „Freiräume für Phantasie“ zu schaffen: „(…) Ich meine, das ist eine primäre politische Aufgabe, auch wenn die Inhalte überhaupt nichts mit politischen Gegebenheiten zu tun haben“. Die Funktion für Müller besteht darin, „die Wirklichkeit unmöglich zu machen“. Und Müller noch einmal: „Das Einzige, was ein Kunstwerk kann, ist Sehnsucht wecken nach einem anderen Zustand der Welt“.

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Documentation (full) of the Scènes Théâtre Cinéma/Neither Nor (Alwynne Pritchard and Thorolf Thuestad) co-production, which premiered at the Théâtre du Point du Jour, Lyon, on January 21st, 2016. Further shows took place 22nd, 23rd, 26th – 30th January and on 2nd – 6th February. Directors: David Mambouch and Philippe Vincent. Sound design/music: Neither Nor. Scenography: Benjamin Lebreton. Sound: Rodolphe Moreira. Lights: Stéphane Rouaud. Costumes: Cathy Ray. Stage manager: Hubert Arnaud. Assistant director: Mayalen Otondo. With: Alwynne Pritchard, Thorolf Thuestad, Philippe Vincent, Anne Ferret and Camille Roy. Video: Pierre Grange.

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FREIHAFEN der Hamburger Kammerspiele am 4. November 1990. DER GLÜCKLOSE ENGEL. Hinter ihm schwemmt Vergangenheit an, schüttet Geröll auf Flügel und Schultern, mit Lärm wie von begrabnen Trommeln, während vor ihm sich die Zukunft staut, seine Augen eindrückt, die Augäpfel sprengt wie ein Stern, das Wort umdreht zum tönenden Knebel, ihn würgt mit seinem Atem. Eine Zeit lang sieht man noch sein Flügelschlagen, hört in das Rauschen die Steinschläge vor über hinter ihm niedergehn, lauter je heftiger die vergebliche Bewegung, vereinzelt, wenn sie langsamer wird. Dann schließt sich über ihm der Augenblick: auf dem schnell verschütteten Stehplatz kommt der glücklose Engel zur Ruhe, wartend auf Geschichte in der Versteinerung von Flug Blick Atem. Bis das erneute Rauschen mächtiger Flügelschläge sich in Wellen durch den Stein fortpflanzt und seinen Flug anzeigt.

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In drei Fernseh-Porträts aus den Jahren 1985 bis 1990 erzählt Heiner Müller, warum es in seinen Stücken oft so blutrünstig zugeht, und welche Themen ihn interessieren. Er äußert sich zum Kapitalismus und zum Sozialismus und dazu, was er für typisch deutsch hält. Und er beantwortet die Frage, warum er sich wiederholt dafür entschied, in der DDR zu bleiben, obwohl seine Stücke dort immer wieder verboten wurden.

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