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Posts Tagged ‘Heiner Müller’

Für das Radio entstanden, mit dem Hörspielpreis der Kriegsblinden 1985 ausgezeichnet und danach in einer veränderten live-Version auf die Bühne gelangt, verwandelt sich diese Fassung nun wieder in ein Hörstück fürs Radio. Dem Hörstück liegt ein Prosatext aus „Zement“ von Heiner Müller zugrunde. „Ich versuche aber, mit selbständigen musikalischen Mitteln, die in der Ausdruckshierarchie nicht unter, sondern neben dem Text rangieren (mit Songformen, Collagen, der Filmtechnik nahen Schnitten und Rückblenden) mindestens zweierlei hörbar zu machen: Die große Faszination, die die unvorstellbaren Dimensionen von Arbeit und Zeit, Kot und Gestank auf mich ausüben, und die neuen politischen Perspektiven der Arbeit am Mythos, mit denen Müller den Doppelcharakter des Prometheus humorvoll ausstattet.“ (Heiner Goebbels). (hördat)

Zum Nachhören hier: SWR2

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„Der Aufenthalt in der DDR war in erster Linie ein Aufenthalt in einem Material.“
(Heiner Müller, Krieg ohne Schlacht)

Aus diesem Material heraus, das dieser Staat bot, sammelte Müller kräftig: Szenen, Gestalten, Mythen und auch das Gegenbild zum Faschismus, die neue Ordnung, die neuen Menschen lieferten ihm die nötigen Geschichten.

https://bersarin.wordpress.com/2019/01/09/ein-riss-in-der-geschichte-heiner-mueller-zum-90-geburtstag/

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Am 30.12.2015 jährt sich der 20. Todestag von HEINER MÜLLER, einer der großen, weltbekannten, deutschen Dramatiker. Alexander Kluge hat im Zeitraum von 1990 – 1995 an die zwanzig Gespräche mit Heiner Müller geführt.

https://magazin.dctp.tv/2019/01/09/heiner-muller-zum-90-geburtstag/

Sehen Sie dazu auch auf dctp.tv:

► Heiner Müller: Napoleon zum Beispiel

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Thomas Irmer im Gespräch mit Susanne Burkhardt – DLF Kultur

Schon zu Lebzeiten wurden über Heiner Müller gern und oft Anekdoten erzählt, „häufig auch über seine Schlagfertigkeit und seine verblüffende Urteilskraft in vielen Situationen.“ Müller sei, so Irmer, „schon zu Lebzeiten ein Quell von Anekdoten“ gewesen.

„Er hat sich sehr viel in dieser Kurzform der unpersönlichen Erzählung geäußert. Das waren natürlich Witze … und sehr viele Zitate, die er wie einen Riesenwerkzeugkasten immer bei sich hatte und die er zu unterschiedlichsten Gelegenheiten herausholen konnte und die meistens etwas treffend Witziges hatten. Man hatte den Eindruck, er erzählt nicht unbedingt was von sich selbst oder was er denkt…“

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http://www.dctp.tv/filme/im-jahrhundert-der-pest/

 

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