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Posts Tagged ‘Hans Schmid’

Nach dem Zweiten Weltkrieg, den sie eigentlich gewonnen hatten, sahen sich die Engländer als eine Nation im Abstieg. Der Rückzug aus den Kolonien in den 1950ern und 1960ern und die Umwandlung des Empire in einen Commonwealth of Nations waren nicht dazu geeignet, das englische Selbstbildnis freundlicher zu gestalten. Der Verlust des Weltreichs ist ein bis heute unbewältigtes Trauma und hat immer wieder Figuren hervorgebracht, die eine Rückkehr zur alten Größe versprechen – von den Brexiteers unserer Tage bis zum Gangster Harold Shand in The Long Good Friday. – heise.de

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Vor vierzig Jahren, am 31. August 1973, starb der große Geschichtenerzähler John Ford, dem wir außerordentlich vielschichtige, unter der inneren Anspannung ihres Schöpfers und ihrer Helden fast zerberstende Filme verdanken, wie es sie heute nicht mehr gibt, weil Hollywood vergessen hat, wie sie gemacht werden. Aus diesem Anlass: Eine Erinnerung an einige seiner Meisterwerke und eine Annäherung an das, was Andrew Sarris das John-Ford-Film-Mysterium genannt hat.- Heise.de

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Neben den Werken von Aleister Crowley sind ab 1. Januar auch die von Hans Fallada, Luigi Russolo und Max Planck kostenlos verfügbar

Über einen der interessantesten Autoren und – wenn man so will – Aktionskünstler, dessen Werk 2018 gemeinfrei wurde, hat Hans Schmid bereits ausführlich in Telepolis geschrieben (vgl. Der böseste Mann von der Welt): Aleister Crowley, der am 1. Dezember 1947 (angeblich mit dem Satz „I’m perplexed“ auf den Lippen) im beschaulichen Seebad Hastings an Herzversagen starb, war ein großer Ritual- und Religionserfinder,.. Heise.de

 

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