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Posts Tagged ‘Gustave Flaubert’

Gustave Flaubert: Ich habe immer versucht, in einem Elfenbeinturm zu leben; aber ein Meer von Scheiße schlägt an seine Mauern, genug, ihn zum Einsturz zu bringen.

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Gustave Flaubert hätte heute viele Follower. Seine Wutausbrüche über die menschliche Dummheit in Briefen sind legendär und in ihrer Unflätigkeit unerreicht. Der Roman „Madame Bovary“ aber musste unpersönlich erzählt werden. Was für eine Qual.

Gustave Flauberts Briefe zeigen die Rückseite eines Schriftstellers, der in jahrzehntelangem Ringen um jedes Wort, jeden Satz im Roman „Madame Bovary“ die Romantik liquidiert: Die Episteln aus der normannischen Provinz, wo er bei der Mutter wohnt und schreibt, sind zuweilen reine Giftspritzen. deutschlandfunkkultur.de/

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Flauberts „Lexikon der Gemeinplätze“ ist ein faszinierender Text, der erst nach dem Tode des Dichters veröffentlicht wurde. Es geht um die Reden und Antworten, die in der Pariser Gesellschaft zu Ende des 19. Jahrhunderts als „höflich“ und „intelligent“ und „andockfähig“ betracht werden. Nur scheinbar ist dies eine Sammlung von oberflächlichen Reden. Tatsächlich werden die Reden dem „Prinzip Geselligkeit“ untergeordnet. Hauptsache, man ist zusammen und spricht. Smalltalk im 19. Jahrhundert. „Schwere Rede und Tiefe“ würden diese Art von „fließender Rede“ stören. Flaubert nimmt hier etwas vorweg, was Proust in seinem großen Werk später entfaltet. – dctp.tv

 

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Dieser Blog soll einen Genre- und Länderübergreifendes Einblick in die sogenannte Kassettentäter Szene der 80er und 90er Jahre sein. tapeattack

einsubkultur-ost.de, hier die Nummer 10. Das Tape zum Zine im Blog, u.a. dabei John Cale.
Gustave Flaubert: „Was ist die Kritik für eine armselige Beschäftigung. Doch ist es so süß, den Schulmeister zu spielen, die andern zu tadeln und den Leuten ihr Handwerk beizubringen! Die Manie des Heruntersetzens, die der geistige Aussatz unserer Epoche ist, hat diese Neigung bei der Kaste der Schreibenden besonders begünstigt. Die Mittelmäßigkeit sättigt sich mit dieser kleinen alltäglichen Nahrung … Es ist wesentlich leichter zu diskutieren als zu verstehen.

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„Die Melancholie ist nichts als eine Erinnerung, die sich selbst nicht kennt.“

Gustave Flaubert an Lousie Colet, 13.9.1852

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