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Posts Tagged ‘Götter’

Die zwölf Nächte um den Jahreswechsel gelten als besondere Nächte, um die sich viele Sagen, mystische Rituale und Geisterglauben ranken. Antje Dechert unternimmt einen Streifzug durch die dunkle Seite der heiligen Nächte – eine evangelische Perspektive über die Rauhnächte und ihre Rituale – und darüber, was sie uns heute sagen können. – Bayern 2

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Shintō – Weg des Göttlichen oder der Götter – gilt als wichtigste Religion Japans. Beseelte Wesen, Leben im Einklang mit der Natur, Verehrung der Ahnen und mysteriöse Rituale prägen die von manchen eher als nationale Identität, denn als Religion bezeichnete Lebenswelt der Japanerinnen und Japaner.

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Dick oder schlank, lachend oder stoisch, steht oder sitzt er in Gärten, in Wohnzimmern oder auf Schreibtischen – der Erwachte, der Erleuchtete, Buddha. In Asien zieren seine Statuen unzählige Tempel. Oft thront er dort über praktizierenden Buddhistinnen und Buddhisten. Wird Buddha also einem Gott gleich verehrt? Ö1

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Gestalten der mythischen Welt chinesischer Urzeit 12+13

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radioWissen – Bayern2 – 05.10.2016 – 09:05 bis 10:00 Uhr

Garuda –Schlangentöter, Götterbote, Schamanenvogel

Garuda – hier kennt ihn kaum einer und doch begleitet er uns seit vorchristlicher Zeit. Ganz anders im asiatischen Kulturraum: In Indien, Nepal, oder Tibet ist Garuda eine feste Größe. Auf Bali stellt man eine Garuda-Statue in den Gemeinschaftsraum eines Hauses, denn man weiß, er wacht über die Menschen und schützt sie.

Nepal – Die Vielfalt seiner Religionen

Nepal ist einzigartig! Das gilt für die Landschaft, die sich von der fruchtbaren Tiefebene des Terai bis hin zur gewaltigen Gebirgskette des Himalaya erstreckt. Das gilt für die Kulturen und Traditionen der zahlreichen Volksgruppen des Landes – und es gilt für die unterschiedlichen Religionen, die hier aufeinandertreffen

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Der Dalai Lama wird 80. Peking schenkt sich alle Glückwünsche. Dort wartet man schon auf seine Wiedergeburt und will einen neuen Dalai Lama unter Chinas Fittiche nehmen

Im zweiten Stock des Pekinger Außenministeriums, wo Pressekonferenzen abgehalten werden, liegen im Vorraum Broschüren zum Mitnehmen aus. Darunter passt ein in mehrere Sprachen übersetztes Buch nicht recht ins politische Sortiment. Unter dem Titel „Die Reinkarnation des Dalai Lama“ erklärt der Tibetologe Chen Qingying die religiösen Rituale, nach denen seit 500 Jahren die Wiedergeburt des geistlichen Oberhaupts der Buddhisten in Tibet vonstattenging. Er nennt 14 Reinkarnationen bis zum heutigen, 14. Dalai Lama und Friedensnobelpreisträger. Am 6. Juli wird dieser 80 Jahre alt.

Das Buch ist wichtig, weil Chen herausfand, dass die Zentralregierung schon bei der Wiedergeburt des fünften Dalai Lama (1617 bis 1682) die Genehmigungsaufsicht führte. Der Kaiserhof erteilte seinen Segen. In Erbfolge meldete nun ausgerechnet Chinas atheistische Partei ihren Anspruch an, bei Reinkarnationen das letzte Wort zu haben.- derstandard.at/

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