Feeds:
Beiträge
Kommentare

Posts Tagged ‘Gerald Hüther’

Gespräch Gerald Hüther und Michael Melerski am 25. Juni 2021 während des Moritzburger Kunstsommers https://kulturanalyse.de//blog.html

Read Full Post »

Wie kann sich der Mensch der eigenen Würde bewusst werden, um nicht mehr verführbar zu sein? Wie können Bedingungen geschaffen werden, um sich als Mensch zugehörig zu fühlen und in einer Gemeinschaft zu entfalten? Hierarchische Machtstrukturen funktionieren nicht mehr. Unternehmen erkennen, dass Menschen nur dann kreativ werden und Verantwortung übernehmen, wenn sie sich dort wohl fühlen und Vorstellungen einbringen können, die für sie sinnvoll sind.

https://www.sinn.fm/experten-interview-ueber-sinn-und-arbeit-mit-gerald-huether-neurobiologe-und-hirnforscher/

Werbung

Read Full Post »

Das diesjährige Nürnberger Christkind hat einen dunklen Teint und dunkle Haare. Kindern ist das vollkommen egal, manchen Erwachsenen aber nicht. Denn die nehmen die Welt durch einen Filter wahr, sagt der Neurologe Gerald Hüther.

Nirgendwo steht geschrieben, dass das Christkind blond zu sein hat. Ungeachtet dessen: Als das Nürnberger Christkind Benigna Munsi gekürt wurde – eine gebürtige Nürnbergerin mit deutschen Eltern, der Vater in Indien geboren, deshalb mit dunklem Teint und dunklen Haaren –, hetzte der AfD-Kreisverband München-Land dagegen.

Heute zeigt sich das Christkind das erste Mal im goldenen Kleid der Öffentlichkeit, und wir fragen Gerald Hüther, Neurologe der Universität Göttingen, was in Hirnen laufen mag, für die das Christkind immer weiß und blond sein muss.- DLF Kultur

Read Full Post »

Podcast – Fragen an den Autor im SR 2

Ist ein würdevolles Leben heute überhaupt möglich, in einer Welt, in der „Würde“ für einige nur noch als Konjunktiv existiert? Was tun wir, wenn unsere eigene Würde verletzt wird? Wie sieht ein würdevolles Leben und Sterben aus? – SR

Read Full Post »

Gerald Hüther befasst sich mit der Würde von uns Menschen und zeigt, dass diese nicht nur ein ethisch-philosophisch begründetes Menschenrecht ist. Wie er eingangs betont, passt dieses Buch nicht in unsere heutige, von Effizienzdenken und Erfolgsstreben geprägten Zeit, denn das Bewusstwerden der eigenen Würde ist mit dem, was das Streben nach Anerkennung und Erfolg anbelangt, nicht vereinbar.
Die Vorstellung der eigenen Würde sei tief verwurzelt und eingebettet in die innere Überzeugung von dem, was uns als Mensch auszeichne und worin unser eigentliches Menschsein im eigenen Handeln zum Ausdruck kommt. Der Autor versucht, das, was als Würde des Menschen bezeichnet wird, aus naturwissenschaftlicher Perspektive zu beleuchten. Dabei lautet die Kernthese seines Werkes: „Wer sich seiner Würde bewusst wird, ist nicht mehr verführbar.“ – helga-koenig-phil.blogspot.com

Read Full Post »

Wir leben in einer immer komplizierter werdenden Welt. Viele Menschen haben das Gefühl: Die Dinge wachsen uns über den Kopf. Die Sehnsucht wächst nach Respekt, Anstand, Miteinander – kurzum: nach einem Leben in Würde. Doch wie geht das? Deutschlands populärster Hirnforscher Gerald Hüther hat eine Vorstellung davon.

https://www.stern.de/panorama/gesellschaft/gerald-huether-im-stern-interview–lasst-uns-in-wuerde-leben–7910724.html

Read Full Post »

 Ein überregionales Projekt!

In einer von Effizienzdenken und Erfolgsstreben geprägten Zeit ist die Wiederentdeckung der eigenen Würde wichtiger denn je geworden. Die Würde ist unser innerer Kompass, der uns durch Turbulenzen, Verlockungen und scheinbare Notwendigkeiten hindurch navigiert. Und: Wer sich seiner eigenen Würde bewusst ist, behandelt auch seinen Nächsten würdevoll.

Das gemeinsame Anliegen der Unterzeichner dieses Aufrufs ist es, eine breite öffentliche Diskussion darüber in Gang zu bringen, wie wichtig es ist und wie es gelingen kann, das Empfinden, die Vorstellung und das Bewusstsein der eigenen Würde eines jeden Menschen zu stärken.- wuerdekompass.de.

 

Read Full Post »

Gerald Hüther ist einer der bekanntesten Neurobiologen Deutschlands und er sagt: Schule diene in erster Linie der Stabilisierung der jeweiligen gesellschaftlichen Verhältnisse. Er plädiert für einen sinnlichen, ganzkörperlichen Unterricht. Idealerweise in der Natur.

„Die Schule dient in erster Linie der Reproduktion und der Stabilisierung der jeweiligen gesellschaftlichen Verhältnisse. Und wenn wir das jetzt auf unsere gegenwärtige Gesellschaft beziehen, muss man fragen: Was braucht denn unsere Gesellschaft, wenn sie stabil bleibt? Und da ist eine sehr traurige Antwort, aber die ist eben unabwendbar geworden: Wir brauchen auch genügend Konsumenten.“

„Wir brauchen genügend Menschen, die mit sich selbst nicht so richtig zufrieden sind, die noch irgendwie ‘ne ganze Menge von Bedürfnissen haben – oder denen man alles Mögliche einreden kann, und die deshalb bereit sind, sich zur Verfügung zu stellen.“ – DLF

Read Full Post »