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Posts Tagged ‘Geo.de’

Vor 500 Jahren, am 21.10.1520, entdeckt Ferdinand Magellan auf seiner Fahrt nach Westen einen Durchgang vom Atlantik zum Pazifik: die nach ihm benannte Magellanstraße. Doch nicht nur das: Seine Expedition umsegelt auch erstmals die Erde. Diesen Triumph aber wird der „Generalkapitän“ nicht mehr erleben. Von Ralf Berhorst
Die Anklage ist lächerlich: 400 Ziegen soll der portugiesische Quartiermeister Fernão de Magalhães auf einem Kriegszug in Marokko aus der Beute zum eigenen Gewinn verkauft haben. Erbost eilt er ohne Erlaubnis seiner Vorgesetzten von Nordafrika an den Hof in Lissabon, um beim König vorzusprechen. geo.de/wissen

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Bei Experten gibt es wenig Zweifel daran, dass es gesund ist, unter Fichten, Buchen und Eichen zu wandeln. Viele Studien belegen: Wer sich im Grünen aufhält, der tut Körper und Geist etwas Gutes. Nach einem Aufenthalt im Wald fühlen sich Menschen zumeist erfrischt. Ausgeruht. Gestärkt. Der Kopf ist wieder frei. Diesen Effekt führen die Wissenschaftler vor allem auf eine Gruppe botanischer Duftstoffe zurück, die wir im Wald einatmen: die Terpenoide.

Medizinisch besonders wirksam sind vor allem jene Terpenoide, die Nadelbäume wie etwa Fichten, Kiefern und Tannen verströmen. Unter Laborbedingungen haben Wissenschaftler Terpenoide Zellkulturen zugefügt, die keimende Tumoren enthielten — und die Naturstoffe töteten die Krebszellen ab. Verfütterten die Forscher Terpenoide an Tiere, die an Krebs litten, bildeten sich deren bösartige Geschwüre zurück.

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Bis zur Erschöpfung ringt ein Team im Universitätsklinikum Bonn mit dem Virus, das die Welt verändert hat. In der Corona-Krise waren unsere Reporter über Wochen im Inneren dieses Apparats, in dem es um Leben und Tod geht. Und manchmal um Wunder. Ein Text von Vivian Pasquet – geo.de

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Unter Buchen, Lärchen und Fichten tanke ich Kraft. Am besten lässt sich die überaus wohltuende Wirkung des „Waldbadens“ erfahren, wenn man einmal ganz für sich allein unterwegs ist. Von Peter Wohllebengeo.de
Wenn ich mich in der Natur bewege, ich Tiere und Pflanzen um mich habe, den Himmel über mir spüre und den Erdboden unter mir: Dann geht es mir gut. Oft genügt es bereits, einfach draußen zu sein, wo es grün ist. Meine Frau und ich haben einen großen Garten, in dem wir Gemüse anbauen. Für mich wirkt die Beschäftigung dort wie ein Anti-Stress-Programm. Inmitten der Natur stellt sich bei mir fast augenblicklich Freude ein. Und Ruhe. Vor allem dann, wenn ich allein unterwegs bin. Dann genieße ich das Wetter, Wind und Wolken…

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Die Hitze lähmt 1892 das Leben der Hamburger – und weckt ihren Gegner: In der Elbe vermehrt sich ein Bakterium, das die Stadt verheeren und für immer verändern wird. Ein Lehrstück von Fred Langer

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Der Japaner Kei Nomiyama ist Hobby-Fotograf – und doch sorgen seine Bilder weltweit für Aufsehen. Der Wissenschaftler fotografiert Glühwürmchenschwärme im Mondlicht – und fängt dabei eine magische Stimmung ein.

https://www.geo.de/natur/tierwelt/15580-bstr-japanischem-forscher-gelingen-zauberhafte-gluehwuermchen-fotos

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Verbote und Verzichtsapelle galten lange als Tabu. In Zeiten des grassierenden Corona-Virus werden sie plötzlich ausgesprochen – und akzeptiert. Wie kommt das?
Die Bundeskanzlerin, aus der Unsichtbarkeit aufgetaucht, appelliert als oberste Krisenmanagerin an die Vernunft und Solidarität der Bürger. Es scheint nur eine Frage der Zeit, dass auch hierzulande Konsumtempel verrammelt werden, der Flugverkehr zum Erliegen kommt…

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Wie die Gier nach Tulpen zur ersten Spekulationsblase der Wirtschaftsgeschichte führte

In den 1630er Jahren kaufen und verkaufen zahlreiche Niederländer Tulpenzwiebeln. Die Preise steigen in abenteuerliche Höhen; es ist die welterste Spekulationsblase. Anfang Februar 1637 zerplatzt sie. Von Ulrike Moser. GEO.de

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Unterhalb der Strandes von Borth, einem Küstendorf in Wales, schlummert ein toter Wald. Immer dann, wenn Wind und Ebbe zusammenspielen, tritt er in Erscheinung und verwandelt die liebliche Bucht in eine mystische Kulisse.

Wenn besonders starke Winter- und Herbststürme auf die walisische Küste treffen – wie unlängst Ciara (in Deutschland als Orkan Sabine bekannt) und sich das aufgebrauste Meer bei Ebbe zurückzieht, erinnert die sonst eher liebliche Bucht von Borth eher an die Kulisse einer mystischen Saga. Dann ragen plötzlich Hunderte skurrile, dunkelbraune Formationen aus dem feinen Sandstrand. Bei genauerer Betrachtung wird klar, es handelt sich dabei um die Überreste abgestorbener Bäume.- Geo.de

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