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Posts Tagged ‘Gehirn’

Musik ist mehr als ein akustisches Signal. Sie aktiviert weite Bereiche des Gehirns, weckt Assoziationen und Emotionen und wurzelt möglicherweise in einer Art vorsprachlichen Kommunikation.

Es ist ein bewegender, beinahe heiliger Moment: Die letzten Töné der Arie „Aus Liebe will mein Heiland sterben“ für Sopran und Flöte aus Johann Sebastian Bachs Matthäus-​Passion verklingen. Die Solisten setzen sich, es herrscht ein kurzer Augenblick ergriffener Stille. So mancher Zuhörer wischt sich verstohlen eine Träné aus dem Augenwinkel – berührt vom Zauber der Bach’schen Kompositionskunst. Die Macht der Musikdasgehirn.info

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Spiritualität erscheint oft als etwas Neueres in der Entwicklung des Menschen. Doch Neurowissenschaftler konnten nachweisen, dass Spiritualität und Religion tief im Nervensystem verankert sind – in einem überraschend alten Teil des Gehirns. Von Christian Röther.

https://www.deutschlandfunk.de/religion-und-hirnforschung-spiritualitaet-ist-tief-in-der.886.de.html?dram:article_id=500228

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Autonomie, Entscheidungen, freier Wille – Was kann das menschliche Gehirn leisten und wo sind seine Grenzen?

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Wäsche waschen statt zu arbeiten: Wir alle haben schon mal prokrastiniert. Für manche wird das Aufschieben aber zur echten Lebenskrise. Wie entkommen sie der Prokrastination?

Prokrastination hat viele Gesichter und geschieht oft im Verborgenen: Die Wissenschaftlerin, die im Bundestag keine schriftlichen Anfragen mehr verfassen kann. Der Chemiker, der vor dem Schreiben seiner Dissertation verzweifelt. Der frisch geschiedene Mann, der seine Post nicht mehr öffnen kann. Viele fühlen sich ohnmächtig und kämpfen um ihre Selbstachtung.

Eine neurowissenschaftliche Studie der Ruhr-Universität Bochum hat gezeigt, wie groß die Hürde für Aufschiebende auch physiologisch sein kann: Bei ihnen sah man im Kernspintomografen ein größeres Gefühlszentrum im Gehirn; sie fürchten also wahrscheinlich eher die negativen Konsequenzen ihres Tuns. Gleichzeitig war diejenige Hirnregion weniger aktiv, die ihre Handlungen steuert. – SWR 2 Wissen

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Ich habe denen gesagt, dass ich überhaupt keine Ahnung hätte, wie die Sache sich entwickeln würde. Und keine Ahnung, wie die Bühne aussehen soll. Ich hatte buchstäblich nichts. – Die konnten damit überhaupt nicht umgehen. Sie waren es gewohnt, wahnsinnig viel zu reden, bevor überhaupt irgendetwas passiert. Die haben hier alle so einen schweren Kopf. Die denken soviel. Ich sage immer: Das Hirn ist ein Muskel. Und wenn man einen Finger bewegt, passiert etwas mit dem ganzen Körper. Man kann da viel von den Tieren lernen. Wenn ein Hund einem Vogel zuhört, hört sein ganzer Körper zu.

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Albträume und reale Angstsituationen aktivieren dieselben Regionen des Gehirns. Die Träume bereiten den Menschen so im Schlaf darauf vor bei echter Angst richtig zu reagieren. Möglicherweise lässt sich aus diesen Erkenntnissen eine Behandlungsmethode gegen Angststörungen ableiten.

Neurologen haben bereits vor einigen Jahren belegt, dass das Bewusstsein für Träume und die Realität identisch sind und Träume deshalb so real erscheinen können. Leider gehören dazu auch Albträume, die starke Angst beim Menschen auslösen können. – forschung-und-wissen.de

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Aber ja! Ich sehe täglich den Beweis!

Wissenschaftler haben einen Zusammenhang zwischen Körperfett und grauer Hirnmasse festgestellt

Bauch und Gehirn bzw. Darm und Gehirn stehen in enger Verbindung. Bakterien im Darm, das Darmmikrobiom, könnte, so wird vermutet, physiologisch oder neurochemisch Gefühle, Stimmungen oder Entscheidungen, auch neurologische Krankheiten oder psychische Störungen mit beeinflussen. Man spricht mittlerweile von einer Darm-Hirn-Achse…

https://www.heise.de/tp/features/Schrumpft-das-Gehirn-mit-wachsendem-Bauch-4271491.html

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Wie es kam, dass wir die Erde beherrschten – Ein Mängelwesen wird durch Fiktionen zu Gott

Wer Geist und Gegenwart kennt, weiß, wie sehr es mir die Philosophische Anthropologie angetan hat, also die Frage: Was ist der Mensch? Bei aller Skepsis am Humanismus, also der religiösen Verherrlichung des Menschen und seiner unteilbaren Würde, ist es doch zulässig und eigentlich auch unumgänglich festzustellen, dass dem Menschen eine Sonderstellung im uns bekannten Kosmos zukommt. Katzen sind niedlicher und weicher, Hunde irgendwie knuffiger und liebenswürdiger, Gazellen sind schneller und Fische können besser unter Wasser atmen und schwimmen. Menschen jedoch beherrschen ganz buchstäblich die Welt mit allen Vor- und Nachteilen, die das für alle bringt.- geistundgegenwart.de

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Wozu haben wir ein Gehirn? Der Neurowissenschaftler Daniel Wolpert sagt, damit wir uns bewegen können. Deswegen brauchen stationäre Lebewesen wie Bäume auch kein Gehirn. Sein schönstes Beispiel für die Plausibilisierung seiner These ist die sogenannte Seescheide (Ascidiae). Dieses Tier bewegt sich am Anfang seines Lebens, um einen geeigneten Platz zu finden, auf dem sie siedeln kann, damit sie sich für den Rest des Lebens nicht mehr bewegen muss. Und was passiert dann?

„…beim Ansiedeln auf dem Felsen, wo sie immer bleiben wird, verdaut sie als erstes ihr eigenes Gehirn und Nervensystem als Nahrung. Sobald man sich nicht mehr bewegen muss, braucht man den Luxus eines Gehirns nicht mehr.“ (Daniel Wolpert: Der wahre Grund für Gehirne)

geistundgegenwart.de

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