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Posts Tagged ‘Gehen’

Ö1 – Dienstag, 1. Jun 2021 16:05 Uhr – Tonspurenhttps://oe1.orf.at/player/liveFeature von Olivia Wimmer

Im Sommer 2020 macht sich Hamed Abboud auf, zu Fuß alleine von Wien ins Burgenland zu gehen. Als spirituelle Reise, zurück in seinen einstigen Wohnort Oberschützen. Seine Füße lässt er dabei in den Gewässern ausruhen, die seinen Weg kreuzen. Er erinnert sich an den Euphrat, ein mächtiger Fluss, der den Nordosten von Syrien durchfließt und wie oft er mit seinen Freunden die Tage an dessen Ufer und in dessen Wasser verbracht hat. Seit Hamed Abbouds Ankunft in Österreich – vor mittlerweile 7 Jahren – war er nicht mehr schwimmen. Zu kalt ist das Flusswasser hier.

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Für Autoren ist das Gehen eine ideale Ergänzung zum Sitzen am Schreibtisch. Kein Wunder, dass es in der Literaturgeschichte immer wieder auftaucht – bei Zeitgenossen und Altmeistern gleichermaßen.

Aufbruch aus dem alten Trott oder die Abkehr von einer immer hektischer werdenden Zivilisation – es gibt viele Gründe, um sich auf den Weg zu machen. Aufbruch aus dem alten Trott, nach Krankheiten oder Lebenskrisen, das kann ein Beweggrund sein, um das Gehen in der Natur wieder zu entdecken. Ein anderer: die Abkehr von einer Zivilisation, die immer hektischer und anonymer wird. Dahinter steckt der Traum, unterwegs ein anderer Mensch zu werden und die Gewissheit, dass der lärmende Überfluss nicht das Maß aller Dinge sein kann. Selbstfindung also. Der Vergänglichkeit trotzen, Freiheit erlangen, Ängste überwinden. – DLF Kultur

 

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Nicht mehr stehen zu bleiben und auch nicht zu scheitern am langen Gang. Weggleiten, dem Traum vom sich erneuernden Menschen folgend:

Der Traum vom Verschwinden. Vom Fortsein. Eines Tages zur Tür hinausgehen und nicht wiederkehren. Der Traum, ein anderer zu werden. Freund und Familie zu verlassen, sich selbst zu verlassen und ein anderer zu werden; alle Bande abschütteln, Heim und Gewohnheiten zurückzulassen, Besitz und Geborgenheit, Zukunftsaussichten und Ambitionen aufzugeben, um ein Fremder zu werden.

TOMAS ESPEDAL. GEHEN.

mostindien.org

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Dies ist Teil 3 unseres Feldenkrais-Workshops „Leichter Gehen“. Welche Bedeutung hat dein Gleichgewicht für dein Gehen?

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Wie kannst Du lernen funktional zu gehen? In diesem Workshop geben wir Dir eine kleine Einführung in einige wichtige Aspekte des funktionalen Gehens!

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Kinhin ist ein sehr langsamer, auf der Atmung basierender Gang, der im Dojo zwischen zwei Zazen-Sitzungen geübt wird.Meister Wang-Genh erklärt Ihnen die Einzelheiten dieser Form des Gehens

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Eine Begegnung mit Hans Jürgen von der WenseVon Ruth Johanna Benrath

„Wer wandert, der nimmt wahr“. Hans Jürgen von der Wense (1894–1966) war Schriftsteller, Komponist, Übersetzer aus über 100 Sprachen und Dialekten und leidenschaftlicher Wanderer. Er strebte in seinen fragmentarischen Texten eine Art „Weltmitschrift“ an: Das Wandern war für Wense Inbegriff von Freiheit und Welterfahrung, die Landschaft ein philosophisches Erlebnis. Die Autorin lässt sich von Wenses Assoziationslust anstecken. Zwei Dichter verschiedener Jahrhunderte begegnen sich. – deutschlandfunkkultur.de

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Schlendern, schleichen, pilgern, schweifen, flanieren, promenieren, den aufrechten Gang demonstrieren: Wie das Wandern selbst legt die bekannte amerikanische Essayistin Rebecca Solnit ihr neues Buch „Wanderlust“ an, erkundet die Natur- und Kulturgeschichte des menschlichen Gehens in großen Bögen und assoziativen Schleifen, wagt sich auf Umwege und schmale Grate, bis sie mit sicherem Tritt eingangs aufgeworfene Fragen wieder aufspürt und aufgreift… DLF Kultur

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Die meisten von uns sitzen heute mehr, als dass sie ihre Beine gebrauchen. Egal ob bei der Arbeit, zu Hause oder in der Fortbewegung dazwischen: Wir sitzen. Henry David Thoreau hat in seinem Text Vom Spazieren bereits in den 1850er Jahren von solchen wie uns gesagt: „diesen Menschen gebühre eine gewisse Anerkennung, weil sie ihrem Leben nicht schon längst ein Ende gemacht haben“ (S. 59, Durch Welt und Wiese: oder Reisen zu Fuß).- geistundgegenwart.de

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