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Posts Tagged ‘Gehen’

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Die ersten Schritte sind wertlos, wenn der Weg nicht zu Ende gegangen wird.

Shankara

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HTML5 BML Walker

This animation demonstrates a framework for retrieving and visualizing biologically and psychologically relevant information form biological motion patterns. It is based on walking data from 50 male and 50 female walkers. Using a motion capture system their movement were recorded while walking on a treadmill.

The data were subsequently transformed into a representation which allows for linear morphing. The resulting „walking space“ was then transformed usig principal component analysis. A space spanned by the first 10 eigenwalkers was used to compute linear discriminant functions for the respective attributes.

Sex and weight of each walker were directly available from our records. The outer two attributes were derived from psychological experiments. A number of observers were presented with point-light displays of the 100 walkers. For each of them they had to rate the attributes nervous/relaxed and happy/sad on a scale of 6 steps.

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Ö1 – Dienstag, 1. Jun 2021 16:05 Uhr – Tonspurenhttps://oe1.orf.at/player/liveFeature von Olivia Wimmer

Im Sommer 2020 macht sich Hamed Abboud auf, zu Fuß alleine von Wien ins Burgenland zu gehen. Als spirituelle Reise, zurück in seinen einstigen Wohnort Oberschützen. Seine Füße lässt er dabei in den Gewässern ausruhen, die seinen Weg kreuzen. Er erinnert sich an den Euphrat, ein mächtiger Fluss, der den Nordosten von Syrien durchfließt und wie oft er mit seinen Freunden die Tage an dessen Ufer und in dessen Wasser verbracht hat. Seit Hamed Abbouds Ankunft in Österreich – vor mittlerweile 7 Jahren – war er nicht mehr schwimmen. Zu kalt ist das Flusswasser hier.

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Für Autoren ist das Gehen eine ideale Ergänzung zum Sitzen am Schreibtisch. Kein Wunder, dass es in der Literaturgeschichte immer wieder auftaucht – bei Zeitgenossen und Altmeistern gleichermaßen.

Aufbruch aus dem alten Trott oder die Abkehr von einer immer hektischer werdenden Zivilisation – es gibt viele Gründe, um sich auf den Weg zu machen. Aufbruch aus dem alten Trott, nach Krankheiten oder Lebenskrisen, das kann ein Beweggrund sein, um das Gehen in der Natur wieder zu entdecken. Ein anderer: die Abkehr von einer Zivilisation, die immer hektischer und anonymer wird. Dahinter steckt der Traum, unterwegs ein anderer Mensch zu werden und die Gewissheit, dass der lärmende Überfluss nicht das Maß aller Dinge sein kann. Selbstfindung also. Der Vergänglichkeit trotzen, Freiheit erlangen, Ängste überwinden. – DLF Kultur

 

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Nicht mehr stehen zu bleiben und auch nicht zu scheitern am langen Gang. Weggleiten, dem Traum vom sich erneuernden Menschen folgend:

Der Traum vom Verschwinden. Vom Fortsein. Eines Tages zur Tür hinausgehen und nicht wiederkehren. Der Traum, ein anderer zu werden. Freund und Familie zu verlassen, sich selbst zu verlassen und ein anderer zu werden; alle Bande abschütteln, Heim und Gewohnheiten zurückzulassen, Besitz und Geborgenheit, Zukunftsaussichten und Ambitionen aufzugeben, um ein Fremder zu werden.

TOMAS ESPEDAL. GEHEN.

mostindien.org

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Dies ist Teil 3 unseres Feldenkrais-Workshops „Leichter Gehen“. Welche Bedeutung hat dein Gleichgewicht für dein Gehen?

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Wie kannst Du lernen funktional zu gehen? In diesem Workshop geben wir Dir eine kleine Einführung in einige wichtige Aspekte des funktionalen Gehens!

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