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Posts Tagged ‘Gehen’

https://www.wikiwand.com/de/William_Hazlitt

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Ich gehe wie ein verletztes Tier, humple und hüpfe, hinke und bleibe stehen, aber der Schmerz ist in gewissem Sinne auch gut, erinnert mich daran, daß ich mich aus eigener Kraft fortbewege und daß es etwas kostet zu gehen.

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Die Gehmeditation ist eine starke Achtsamkeitsübung. Die einen lieben sie , die anderen nutzen Sie, wenn sie aufgrund körperlicher Beschwerden oder innerer Unruhe nicht lange still sitzen wollen. Meditieren kannst du im Sitzen, Stehen, Liegen und in Bewegung. Hier zeige ich dir das meditative Gehen, im Zen auch Kinhin genannt. Dabei gehen wir sehr bewusst, achtsam Schritt für Schritt.

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Die ersten Schritte sind wertlos, wenn der Weg nicht zu Ende gegangen wird.

Shankara

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HTML5 BML Walker

This animation demonstrates a framework for retrieving and visualizing biologically and psychologically relevant information form biological motion patterns. It is based on walking data from 50 male and 50 female walkers. Using a motion capture system their movement were recorded while walking on a treadmill.

The data were subsequently transformed into a representation which allows for linear morphing. The resulting „walking space“ was then transformed usig principal component analysis. A space spanned by the first 10 eigenwalkers was used to compute linear discriminant functions for the respective attributes.

Sex and weight of each walker were directly available from our records. The outer two attributes were derived from psychological experiments. A number of observers were presented with point-light displays of the 100 walkers. For each of them they had to rate the attributes nervous/relaxed and happy/sad on a scale of 6 steps.

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Ö1 – Dienstag, 1. Jun 2021 16:05 Uhr – Tonspurenhttps://oe1.orf.at/player/liveFeature von Olivia Wimmer

Im Sommer 2020 macht sich Hamed Abboud auf, zu Fuß alleine von Wien ins Burgenland zu gehen. Als spirituelle Reise, zurück in seinen einstigen Wohnort Oberschützen. Seine Füße lässt er dabei in den Gewässern ausruhen, die seinen Weg kreuzen. Er erinnert sich an den Euphrat, ein mächtiger Fluss, der den Nordosten von Syrien durchfließt und wie oft er mit seinen Freunden die Tage an dessen Ufer und in dessen Wasser verbracht hat. Seit Hamed Abbouds Ankunft in Österreich – vor mittlerweile 7 Jahren – war er nicht mehr schwimmen. Zu kalt ist das Flusswasser hier.

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Für Autoren ist das Gehen eine ideale Ergänzung zum Sitzen am Schreibtisch. Kein Wunder, dass es in der Literaturgeschichte immer wieder auftaucht – bei Zeitgenossen und Altmeistern gleichermaßen.

Aufbruch aus dem alten Trott oder die Abkehr von einer immer hektischer werdenden Zivilisation – es gibt viele Gründe, um sich auf den Weg zu machen. Aufbruch aus dem alten Trott, nach Krankheiten oder Lebenskrisen, das kann ein Beweggrund sein, um das Gehen in der Natur wieder zu entdecken. Ein anderer: die Abkehr von einer Zivilisation, die immer hektischer und anonymer wird. Dahinter steckt der Traum, unterwegs ein anderer Mensch zu werden und die Gewissheit, dass der lärmende Überfluss nicht das Maß aller Dinge sein kann. Selbstfindung also. Der Vergänglichkeit trotzen, Freiheit erlangen, Ängste überwinden. – DLF Kultur

 

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