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Posts Tagged ‘Futurezwei’

Milo Rau über Gerechtigkeit im 21. Jahrhundert. Ein Interview von Harald Welzer und Peter Unfried.- futurzwei.org

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Didier Eribon schreibt für ein neues Verständnis von Kritik – nicht laut und selbstbezogen, sondern sachorientiert und konstruktiv.
Simon Scharf hat seine neue Essaysammlung „Grundlagen eines kritischen Denkens“ für uns gelesen. Dass die Gesellschaft eine Art Kampfplatz um Deutungshoheiten darstellt, ist in Zeiten der vielfach beklagten Polarisierung offensichtlich. Gerade demokratische Gesellschaften funktionieren nur, wenn diverse Perspektiven in einen offenen Positionsstreit treten und die eine Wahrheitsposition nicht existiert…

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Jede kleine Demonstration, jeder einzelne Protest, jedes noch so kleine Aufstehen –  alles könnte der Stein des Anstoßes sein. Für die nächste Bewegung, die vielleicht die nächste Gesellschaft formt. In unserer Webdoku hat Lillian Rosa den vielfältigen emanzipativen globalen Protesten der letzten Jahre nachgespürt.

In Deutschland erleben wir derzeit die beeindruckende Wiedergeburt der Zivilgesellschaft. Fast im Wochenrhythmus gehen die Menschen zu Zehntausenden auf die Straße, gegen Rassismus und Ausgrenzung, gegen angstgesteuerte und repressive Sicherheitsgesetze, gegen die Kriminalisierung der Seenotrettung, gegen eine inhumane Flüchtlingspolitik –  für eine freie, offene, solidarische und zukunftsfähige Gesellschaft. Und Du? Bist Du schon eine oder einer von den Vielen? Wofür setzt Du Dich ein und wofür lohnt es sich die Straße zu rocken?

https://futurzwei.org/article/whatdoyoufightfor?fbclid=IwAR14eTZEw8NTaS3LA0ULBWqUbZm9E_AYlTwXn6VG9RUmaXFrpQ5l5VjUJEY

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futurezwei

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Plastik ist überall. In unzähligen Produkten und im Ozean und den Mägen der Tiere. Wie kommt es dahin, und wie können wir auf Plastik verzichten? Eine Infografik von Silke Meyer.

Die großen Supermärkte verzichten auf Plastiktüten, die EU-Kommission plant Einwegartikel aus Plastik bis 2030 zu verbannen. Doch es gilt, einen gigantischen Trend umzukehren. Die Verbote von Plastikstrohhalmen und Plastikbesteck können da nur der Anfang sein. Wo es sich überall befindet und was es anrichtet, verrät die Infografik. – futurezwei

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Der Weltraum – unendliche Weiten. Aber soweit das Auge reicht, ist die Erde immer noch erste Wahl, wenn es um das menschliche Überleben geht. Wozu also bemannte Raumfahrt? Ein Essay von Arne Ahlert – futurezwei

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Christopher Lewis vermag Wert und Potenzial in vermeintlich längst verblassten Dingen zu finden. Wer ihn aufmerksam beobachtet, kann sehen, was er sieht.- futurezwei

Gestaltungsprozesse. Wir dokumentieren ein Projekt, bei dem Holz aus einem Abbruchhaus geborgen und in neuen Häusern wieder verwenden wird. Der Prozess der Teilzerstörung und Neugestaltung ist aufwendig und erfordert Leidenschaft fürs Material und Liebe für Details. Kommentarlos wechseln Szenen von manuellen Arbeiten und Bilder aus der Natur.

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NIMN Logo

Gegen die autoritären und inhumanen Züge in der Politik müssen alle laut werden, die damit nicht einverstanden sind. Was da um sich greift, geschieht NICHT IN UNSEREM NAMEN. Wer sich der Kampagne anschließen will, findet hier Logos in allen Formaten und für alle Anwendungen (Instagram, Facebook, …).

Bedient euch, werdet sichtbar!

Da sind sie doch, die Vielen, die den Angriff auf unsere politische Kultur, unsere Institutionen, die Menschenrechte und die Offene Gesellschaft nicht hinnehmen. Sie demonstrieren in München gegen die Regierungspolitik und in Berlin, Dresden, Kassel und etlichen weiteren Städten gegen die Kriminalisierung der Seenotrettung und gegen die neue Inhumanität in der Asyl- und Flüchtlingspolitik. Wir glauben, viele Menschen wollen deutlich machen, dass solche Politik nicht in ihrem Namen stattfindet. Diese Überzeugung muss sichtbar sein. Wir haben daher ein Logo entwickelt, mit dem man zeigen kann, dass man kein Deutschland will,

  • in dem man die Menschenwürde angreift,
  • in dem Menschen verächtlich gemacht werden,
  • in dessen Namen Lager errichtet werden,
  • in dem Flüchtlings- und Menschenrechtskonvention nicht gelten.

Wir wollen auch ein Europa nicht, das sich in eine Festung des Inhumanen verwandelt, das Menschen die Hilfe versagt, sie ertrinken lässt oder zurück in die Arme ihrer Folterer, Vergewaltiger und Erpresser treibt.

Wir sagen: Das alles findet NICHT IN UNSEREM NAMEN statt.

https://futurzwei.org/article/nimn

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f2goethe.pnggoethe.de

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