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Posts Tagged ‘Fünf Wandlungsphasen’

Hörspiel, am 21.07.2021, 22:03 Uhr im Deutschlandfunk Kultur

Die Mondlandung 1969 – eine technische Hochleistung; das Raubvogelzeremoniell – eine spirituelle Hochleistung. Apollo 11 startet mit einem gewaltigen Feuerball; Gott Agni wird mit Feuer und vedischem Gesang herbeigerufen. Beide Wege führen zum Mond.

Juli 1969: Drei Familienväter in weißen Druckanzügen liegen in einer Blechbüchse, die zum Mond fliegt. Die Leere, die die Raumfahrer der Apollo 11 umgibt, schweißt sie zusammen. Sie packen Lachssalat aus und hören Lieder auf einem schwebenden Kassettenrekorder: Ohne die Musik an Bord wären Armstrong, Aldrin und Collins in der Ferne des Alls wohl verloren. Der „Fernlehrgang“ von Patricia Görg führt über die vedische Astrologie auf eine spirituelle Reise zum Mond. Feuer und Gesänge rufen Agni, den Gott des Feuers herbei, damit dieser den Weg in den Himmelsraum möglich macht.

++ https://radiohoerer.info/hoerspiel-die-gesaenge-der-raumfahrer-ein-fernlehrgang-von-patricia-goerg/

+++ http://www.sanskritweb.net/rigveda/rigveda.pdf

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Über die Leber steht im

Deutsches Sprichwörter-Lexicon von Karl Friedrich Wilhelm Wander

so manch wissenswertes und heiteres beschrieben:

1. De Lever de ward brâden bi Flackerfür un Strô, jung Mäten, nim kên ollen Mann, süst warst du nümmer frô.Deecke, 4.

7. Er hat eine weissse Leber.  – So sagt man in Oberösterreich von einem Manne, dem vier Frauen sterben, die fünfte überlebt ihn. In Holland soll die Redensart auf einen Wollüstling angewandt werden: Hij leeft eene witte lever.

8. Er hat etwas auf der Leber. – Ist sich eines Fehlers, einer Schuld, eines Unrechts bewusst.

http://woerterbuchnetz.de/Wander/?sigle=Wander&mode=Vernetzung&lemid=WL00354#XWL00354

Über die Gallenblase lässt sich lange suchen!

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Über die Blase geht es eher in eine andere Richtung in den Wörterbüchern, als dass gesuchte über die Leitbahn Blase in der TCM. Beispiele: Blase

Und die Niere als das wichtige Speicher-Organ in der TCM?

2 Dem will ich auf die Nieren treten (Kampfkunst?)

4 Es geht ihm an die Nieren

Seine Nieren liegen sehr warm. Er lacht gern. (und das wars?) – 

Funktionskreis Niere/Blase – Juliane Kienzler-Hieber

Sprichwörter, die zum Funktionskreis Niere/Blase gehören:

 Vor Angst in die Hosen machen

 Der Schreck fährt mir in die Knochen

 Starr sein vor Angst

 Ich sehe schwarz

 Etwas auf Herz und Nieren prüfen

 Das geht mir an die Nieren

 

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Der bittere Geschmack wirkt absenkend, d.h. er löst eine sehr starke Bewegung von oben nach unten aus, also eine abführende Bewegung. Er trocknet aus und hat auch eine Hitze beruhigende Wirkung. In der Chinesischen Medizin wird der bittere Geschmack eingesetzt, um Feuchtigkeitsansammlungen im Körper auszuleiten, Verstopfungen zu beheben und auch entzündliche Prozesse auszuleiten. Eine bestimmte Form von Verstopfung wird mit Rhabarberwurzeln behandelt. Bei Blasenentzündungen werden oft Bitterstoffe eingesetzt.

In Bezug auf Feuchtigkeitsprobleme unterscheiden die Chinesen zwischen einer Feuchtigkeits(Humor)-Kälte(Algor)-Ansammlung, die dich in Form von Ödemen oder weichen, feuchten Stühlen ausdrücken kann, und einer feuchten Hitze (Humor, Calor) wie z.B. in Form von Hepatitis (Leberentzündung), Gallenentzündungen, Gallensteinen und sogar Malaria gehören dazu. Für beides ist der bittere Geschmack eines der wichtigsten Mittel der Therapie. Der bittere Geschmack gehört zu einer Palette von Kräutern, von denen über 90% thermisch kalt sind (zwischen kühlend und kalt). Die thermische Wirkung des süßen Geschmacks ist dagegen ausgeglichen. (diverse)

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Manfred Porkert – Chinesische Medizin, 136

Niere: Yin, Wasser, Kälte, Yin im Yin. Nachts. Winter. Ohren. Faulig, schwarz, salzig, furchtsam, Schwäche und das Stöhnen.

Herzbeutel: Yin. Das umfangende Netz des Herzens.

Leber: Yin. Holz. Wärme. Yang im Yin. Morgens, Frühling. Sauer, grün, das Rufen.

Herz: Yin. Feuer, Hitze. Yang im Yang. Mittags, Sommer. Das Bittere. Lust und Lachen; scharlachrot.

Milz: Yin. Erde, Neutral. Nachmittags und Nachsommer. Lippen, Augenlider und der Mund. Das Süße, gelb und das Singen.

Lunge: Yin. Metall. Herbst, der Abend. Kühl und kalt. Nase und Haut. das Scharfe, der Kummer, das Weinen und weiß.

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Im Feng Shui arbeiten wir, ganz egal ob wir uns bei den Betrachtungen auf Form oder Himmelsrichtung konzentrieren, mit den 5 Elementen. Und weil der Ursprung von allem “da draußen” liegt, habe ich einmal typische Landschaftsbilder gesammelt, die die Prinzipien der Elemente für meine Profession versinnbildlichen.- laimperialfeng.wordpress.com

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Die fünf Wandlungsphasen-Typen:

  • Leber (Macher und Tyrann)  und Gallenblase – Holz
  • Herz (kreativ und chaotisch) – und Dünndarm – Feuer
  • Lunge (loyal bis zur Abhängigkeit) – und Dickdarm  – Metall
  • Niere (Organisator bis zum Pedanten)  – und Blase – Wasser
  • und der Dideldum- Typ – Milz und Magen – Erde

Der Leber- Typ ist schnell aufbrausend, er kann sehr deutlich werden. Da hält er einem die geballte Faust unter die Nase, wenn es nicht so läuft, wie er es sich vorstellt. Die Kehle öffnet sich zu einem lauten Schrei.

Der Leber-Typ ist dynamisch, ein „Feldherr“ durch seine Entschlusskraft. Wir brauchen ein gewisses Maß jener Kraft, um das Leben entschlossen voranzutreiben.

Aus der WP- Holz bewegen sich die Energien aus der „Tiefe des Menschen“ in die oberen Körperregionen. Diese Bewegung nach oben ist ein „Erwachen“,  die notwendige Bereitstellung von Arbeitsbereitschaft. Wir brauchen die Leber-Energie, um morgens in Schwung zu kommen. Nach Johannes Greten gibt uns die Leber den „drive“.

Die Verlaufsrichtung des Leber-Vektors zeigt innerhalb einer Sinuskurve nach oben und außen, so wie der Leitbahnverlauf. Sie bewegt sich dem höchsten Punkt zu und befindet sich oberhalb des Sollzustandes.

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This is a full, 12 minute qigong session that includes practices for the elements of Wood, Fire, Earth, Metal and Water and their associated organs and meridians. Each element is demonstrated with some instructions, and repeated a few times. Once you have learned them it’s a wonderful practice to do on your own and for longer — repeating each element 6 – 9 times. Enjoy!

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 Frühjahr

Schau, im Frühlingswind
schmaucht sein Pfeifchen stillvergnügt
der Herr Fährmann hier!

Basho

Es gibt da jemanden, einen Freund, dem ist der Winter ein Gräuel. Ganz schrecklich. Denn der Winter ist kalt, ungemütlich, fast ruppig ohne jedes Licht. Wenn aber der Frühling naht, dann lebt er wieder auf, da erwachen in ihm die Lebensgeister, die Lebensenergien des Qi.

Der Gesunde fühlt sich wohl, macht Pläne; geht nach draußen. Der Nicht-Gesunde sollte es ihm nachmachen, denn Bewegung ist alles! Auf der Körperebene bezieht sich der Frühling auf die Verbindungen, die den Körper zusammenhalten, die Gelenke, Bänder und Sehnen.

Der Frühling gehört zur Wandlungsphase Holz. Die Pflanzen beginnen zu wachsen, durchstoßen den Erdboden, in dem sie als Samen überwinterten. Die Säfte beginnen zu steigen, der Wind bewegt sich über den Boden und räumt auf, was der Winter bedeckte. Der Frühling bringt dem Menschen die Energie und befreit, was im Winter eingesperrt und verborgen war.

„Ist er Koch oder Arzt“? fragt ein chinesisches Sprichwort, denn Gesundheit beginnt im Kochtopf!

In der Ernährungslehre der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) ist der Frühling die beste Jahreszeit, um den Körper vom schweren Essen des Winters zu reinigen, das viele Schlacken verursachte, aber auch von Emotionen wie Ungeduld, Zorn, Frustrationen.

Die dem Frühling entsprechenden Organe sind Leber und Gallenblase. Wie in der modernen westlichen Medizin unterstützen sie die Verdauung, zudem trägt die Leber zur Reinigung des Blutes bei. Zudem spielt die Leber in der TCM eine große Rolle bei emotionalen Störungen.

Der Speiseplan im Frühling sollte der leichteste im ganzen Jahr sein. Mit jungem, frischen Gemüse. Salziges Essen oder schweres Fleisch, sollte vermieden werden, da dieses die Leber stauen könnte. Süßliche Nahrungsmittel wie Karotten, Fenchel, Spargel, Kartoffeln und leicht scharfe Nahrungsmittel wie Kresse und Radieschen sollten genossen werden, um in sich selbst einen Frühling zu kreieren. Kräuter wie Basilikum, Fenchel, Majoran, Rosmarin, oder Kardamom.

Der Frühling bietet sich auch für eine Entschlackungskur an, um mit frischer Kraft wieder einen neuen Jahreszyklus zu beginnen. Die TCM arbeitet gern mit Getreidekuren und begleitenden Kräutertees, die Leber und Gallenblase reinigen, (Hirse, brauner Rundkornreis). Eine „kleine Entschlackungskur“ bestünde bereits darin, alle behandelten, energiearmen Nahrungsmittel wie Zucker, weißes Mehl etc., wegzulassen.

 Sommer

„Wenn ein kühler Wind
sommers durch mein Zimmer weht,
ist das nicht genug?“

Issa

Wie man sich umschaut, über den Sommer gibt es nur lobenswertes zu finden. Es geht jetzt einem das Herz auf. Wunder was, dass es das Herz-Organ ist, welches der Sommerzeit zugerechnet wird. Aber die Hitze erfüllt die Luft mit flirrender Schwüle und schweren Düften. Obacht also, es kann einem schnell ein wenig zu heiß werden. In China entkommt man der Hitze, indem man einfach kühlere Orte aufsucht. Bevor wir auf die Ernährungslehre für diese Jahreszeit eingehen, noch ein kurzer Moment über den Menschen zu dieser Zeit.

Aus chinesischer Sicht ist die Erde Yin und der Himmel Yang. Der Mensch steht dazwischen; durch den Geist verbindet er unten und oben in sich zu einer sinnvollen Einheit: Unten mit beiden Beinen fest in der Erde verwurzelt und oben fähig, nach den Sternen zu greifen. Im Sommer (Yang) herrscht die Feuer-Seele, die geistige Kraft. Diese ist es, die Freundschaften schließt und sich verliebt, welche genießt, bewundert und sich erfreut.

Diese Jahreszeit entspricht demnach dem  Feuer und der Sommer-Hitze. Darum sollte man vorsichtig sein mit dem, was man zu sich nimmt. Denn die  Hitze zehrt die Körperflüssigkeiten auf und vermag das Yin (das Stoffliche) zu verletzen. Es empfiehlt sich, in  den nun folgenden heißen Monaten überwiegend kühlende, Feuchtigkeit spendende Nahrung zu sich zu nehmen, um Hitze zu zerstreuen und Körperflüssigkeiten aufzubauen.

Der bittere Geschmack entspricht dem Feuer, es sollten bevorzugt bitter-kühle, in Maßen bitter-kalte Nahrungsmittel verwendet werden. So überrascht es manchen, dass das Hefeweißbier im Sommer empfehlenswert ist, sonst aber natürlich Mineralwasser und generell als Tipp der Grüne Tee. Er zerstreut die Sommerhitze, kühlt das Herz-Feuer und beruhigt den Geist. Auch Fruchtsäfte sind ein Getränk des Sommers. Als Nahrungsmittel sind Apfel, Birne, Ananas, Mandarine, und die Orange an dieser Stelle erwähnt. Die Gemüsesorten sollten kühlen: Gurke, Spinat, Rohkost, Salate, sowie Gerste und Weizen.

 Herbst

Nun beginnt der Herbst.
Irgendwo brennt schon ein Licht
In der Dämmerung

Buson

Jetzt, im Herbst, runden wir unsere Betrachtungen der Jahreszeiten ab. In der Natur zeigt die Wandlungsphase Metall, die nun begonnen hat, die Bewegung im Jahreszyklus, welche das Ernten der Früchte einleitet. Es kommt Freude auf, wenn wir sehen, welche Pracht an Farben, Formen und Strukturen uns der Herbst offenbart. Er ist aber die Zeit des Verfalls. Pflanzen verwelken, die Blätter werden braun und fallen ab, sie bilden den Nährboden für das kommende Leben im nächsten Jahr. Alles muss vorbereitet werden für das Überleben im Winter. Nun gilt es Kräfte zu sammeln für die kalte, energiearme Jahreszeit.

Darum wollen wir an dieser Stelle näher auf die Ernährung im Herbst eingehen. Dem Metall ist das Scharfe zugeordnet. Als „scharf“ werden alle aromatischen und sich stark verbreitenden Geschmäcker bezeichnet. Scharf-durchdringend sind daher nicht nur Pfeffer und Chili. Auch Gewürze wie Zimt oder Basilikum gelten als scharf. Scharf-durchdringende Substanzen sind oft heiß oder schweißtreibend. Ein besonderes, auch im Westen beliebtes Mittel ist die Pfefferminze, die scharf und kühl ist, und Schmerzen sehr gut aus der Oberfläche des Körpers ausleiten kann. Kleine Mengen stimulieren die Oberflächen, große zerstören sie durch Überreizung. Scharf in kleinen Mengen bewegt Blut, öffnet die Oberfläche und leitet in der Oberfläche sitzende Übel aus.

Das Scharfe: in diese Kategorie gehören Rettich, Radieschen, Knoblauch, aber auch Gewürze wie Zimt und Nelken oder Alkohol. Besonders die weißen scharfen Nahrungsmittel reinigen Lunge und Dickdarm, die dem Metall entsprechenden Energieleitbahnen.

Empfehlenswerte Rezepte zum Herbst: Wirsingkohlpfanne, Kürbiscremesuppe, Hirseauflauf mit Früchten und Birnentorte. Ein kleiner abschließender Tipp wegen der bevorstehenden Erkältungssaison: Birnen sind ein gutes Mittel für die Lunge, sie haben eine Form wie die Lunge und wirken kräftigend!

Ein schleimlösendes Rezept: gedämpfte Birne. Eine geschälte Birne wird ganz in etwas Wasser zusammen mit 5g Orangenschalen,10g gestampften Mandeln, 2 Stücken frischem Ingwer und etwas Wasabi (japanischer grüner Meerrettich) oder weißem und, wenn gewünscht, durch etwas Zucker gedämpft, zubereitet. Dieses Rezept löst hervorragend den Schleim bei Husten durch Erkältung.

Winter

„Ganz lebendig zu sein heißt:
tief atmen, stark empfinden
und sich frei bewegen“.

Alexander Lowen

Der Winter ist in der Chinesischen Medizin die Zeit des Ruhenden und der Stille.

Offenkundig ist es in der Natur nicht allzu lebendig; es herrschen kalte Temperaturen.

Doch die Ruhe trügt. Es ist ein Leben im Verborgenen, tatsächlich geschieht im Geheimen so einiges.

Der Winter entspricht der Niere, und diese hat einen aufsteigenden, sich allmählich entwickelnden Charakter. Das heißt, die Natur erwacht schon jetzt und wirft erste Schatten auf das nächste Frühjahr.

Nicht mehr lange, und wir entdecken ein erstes Grün! Im Winter leben wir allerdings noch von dem, was wir in den vorherigen Jahreszeiten eingesammelt, geerntet haben.

Wussten Sie schon, dass 70% der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) die richtige Ernährung betreffen? Deshalb hier einige Beispiele für die geeignete Winter-Küche:

Fenchelcremesuppe, Lamm-Bohnen-Eintopf, Mandelmakronen, Kürbissalat

So, wie die Natur wieder in Bewegung kommt, um einen neuen kraftvollen Zyklus der Entfaltung, und Entwicklung zu beginnen, so sollte auch der Mensch beginnen, von sich aus die Wintermüdigkeit abzuschütteln – und seine eigene Nieren-Energie durch Bewegung anzuregen. Eine gute Möglichkeit ist Qigong und Taijiquan; Übungen für ein langes, gesundes Leben, wie die Chinesen es sehen. Sie stehen morgens auf, um Energien für den langen Tag zu sammeln, auch jetzt, wo die Lebensenergie noch rar und dünn gestreut ist. Auch die moderne medizinische Forschung dieser Tage betont den Wert regelmäßiger Bewegung.

Alle vier Artikel erschienen in der „Waltroper Senioren Aktuell“. 2009

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