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Posts Tagged ‘Frauen’

Der „Weltspiegel“ begleitet drei Generationen iranischer Frauen: Die Großmutter war eine glühende Anhängerin des Schahs. Ihre Tochter kämpfte für Freiheit und Gleichheit und die Enkelin zählt zu den „Kindern der Revolution“.

https://www.daserste.de/information/politik-weltgeschehen/weltspiegel/reportage/videos/weltspiegel-video-410.html

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Eine junge Frau ohne Kopftuch, die auf dem Dach eines Autos steht und „Tod dem Diktator“ ruft. Zwei Frauen, die ohne Kopftuch frühstücken gehen. Frauen, die gegen die allgegenwärtige Sittenpolizei protestieren. Noch vor kurzer Zeit wäre all das im Iran undenkbar gewesen. Seit etwa zwei Wochen ereignen sich derartige Szenen in der Islamischen Republik immer wieder. Auslöser der Proteste war der Tod der 22-jährigen Mahsa Amini, die von der Sittenpolizei festgenommen wurde und später im Krankhaus starb. Die daraus entstandenen Proteste berühren einen Kernbestandteil der Islamischen Republik: die Pflicht für Frauen, ein Kopftuch zu tragen. Schreiben die Frauen im Iran gerade feministische Weltgeschichte? „Ja“, sagt die Journalistin Natalie Amiri im SWR2 Podcast „Was geht – was bleibt“. „Denn auf den Straßen stehen Frauen, sie reißen sich das Kopftuch vom Leib, unter dem Beitrag von Männern und Frauen, sie verbrennen ihre Kopftücher, sie widersetzen sich der Sittenpolizei, die sie mehr als 40 Jahre lang diskriminiert hat, beleidigt, beschimpft, verhaftet und in Mini-Busse gezerrt und sie fertig gemacht hat…,..

https://www.ardaudiothek.de/episode/was-geht-was-bleibt-zeitgeist-debatten-kultur/frauen-leben-freiheit-schreibt-der-iran-gerade-feministische-weltgeschichte/swr2/10854141/

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Werden Frauen das Schachspiel erobern?

Schach ist das Spiel der Männer. Oder doch bald nicht mehr? Zumindest das Schachspiel selbst erlebt einen unglaublichen Boom: Serien wie „Das Damengambit“ faszinieren das Publikum ebenso wie die Neuverfilmung der „Schachnovelle“. – Von Louisa Thomas 

Essay

https://www.deutschlandfunk.de/damenfluegel-werden-frauen-das-schachspiel-erobern-100.html

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Über inspirierende Künstlerinnen wie Berthe Morisot, Suzanne Valadon, Julie Wolfthorn, Helene Funke, Natalija Gontscharowa und Hilma af Klint. Seit jeher schreiben Frauen Kunstgeschichte und arbeiten auf Augenhöhe mit ihren männlichen Kollegen. Trotzdem spielen sie in der Kunstgeschichte bis heute eine Nebenrolle. Die zweiteilige Doku ergründet die Mechanismen dieses systematischen Vergessens hochtalentierter Künstlerinnen. Diese Folge widmet sich Künstlerinnen des Impressionismus bis zur Abstraktion.

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„Sie haben die erstaunlichsten Dinge erfunden… Ja, sie beherrschen alle möglichen Apparate. Aber eine Frau umarmen, das können sie nicht mehr.“ Diese Diagnose ist Ruth Berlaus Novelle „Jedes Tier kann es“ entnommen und steht stellvertretend für eine Haltung, die die verschiedenen Erzählungen Ruth Berlaus durchzieht. Aus weiblicher Perspektive wird in ihren Texten auf eine sehr direkte und unbeschönigende Art auf Beziehungen zwischen Männern und Frauen geblickt und dabei Tabus angesprochen, die es sich, zumindest in Ruth Berlaus Zeit, nicht schickte öffentlich zu diskutieren…

Die „rote Ruth“: Sabine Kebir über Ruth Berlau

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Das Bundeskriminalamt sagt, dass 2018 in Deutschland 122 Frauen von ihren Partnern oder Ex-Partnern umgebracht wurden.
Eine Dokumentation – Von  und 

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Radiogeschichten: (aus dem Englischen von Helga Pfetsch). Es liest Dorothee Hartinger.

Die provozierende Vision eines totalitären Staats, in dem Frauen keine Rechte haben: Christliche Fanatiker haben in den USA den totalitären Gottesstaat Gilead gegründet, in dem gebärfähige Frauen versklavt werden. Sie sollen kinderlosen Ehepaaren der Elite zu Nachwuchs zu verhelfen. Die Ich-Erzählerin, die Dienerin Desfred, besitzt etwas, was ihr jedoch alle Machthaber, Wächter und Spione nicht nehmen können: einen kritischen Blick und die Hoffnung auf ein Entkommen. Margaret Atwoods „Report der Magd“ aus dem Jahre 1985 wurde zum Kultbuch einer ganzen Generation und von Volker Schlöndorff unter dem Titel „Die Geschichte der Dienerin“ verfilmt. Gestaltung: Julia Zarbach – Ö1

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Im kollektiven Bewusstsein lebt Novalis als Erfinder der Blauen Blume fort und als Jurist, der nichts mit Zahlen und Figuren anfangen konnte, also mit seinem von Franz Gareis verewigten 27-jährigen Jünglingsgesicht eher harmlos.

Stutzig hätte man längst werden müssen, noch bevor er leichtfertig als Erfinder der Romantik ausgerufen wurde. Das, was Romantik vor dem zielführenden Ambiente aus Teelichtern auf dem Badewannenrand, höhenlastiger Geigenmusik und „was Leckeres kochen“ heißen sollte, hat nicht Novalis definiert, sondern Fichte, Hegel, Kant und Schelling. Novalis wollte — ich vereinfache stark — den Idealismus handlicher und konkreter haben:

https://weheklag.wordpress.com/2018/05/11/novalisfrauenbild17x/

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Nimm dies

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