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Posts Tagged ‘Frauen’

Über inspirierende Künstlerinnen wie Berthe Morisot, Suzanne Valadon, Julie Wolfthorn, Helene Funke, Natalija Gontscharowa und Hilma af Klint. Seit jeher schreiben Frauen Kunstgeschichte und arbeiten auf Augenhöhe mit ihren männlichen Kollegen. Trotzdem spielen sie in der Kunstgeschichte bis heute eine Nebenrolle. Die zweiteilige Doku ergründet die Mechanismen dieses systematischen Vergessens hochtalentierter Künstlerinnen. Diese Folge widmet sich Künstlerinnen des Impressionismus bis zur Abstraktion.

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„Sie haben die erstaunlichsten Dinge erfunden… Ja, sie beherrschen alle möglichen Apparate. Aber eine Frau umarmen, das können sie nicht mehr.“ Diese Diagnose ist Ruth Berlaus Novelle „Jedes Tier kann es“ entnommen und steht stellvertretend für eine Haltung, die die verschiedenen Erzählungen Ruth Berlaus durchzieht. Aus weiblicher Perspektive wird in ihren Texten auf eine sehr direkte und unbeschönigende Art auf Beziehungen zwischen Männern und Frauen geblickt und dabei Tabus angesprochen, die es sich, zumindest in Ruth Berlaus Zeit, nicht schickte öffentlich zu diskutieren…

Die „rote Ruth“: Sabine Kebir über Ruth Berlau

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Das Bundeskriminalamt sagt, dass 2018 in Deutschland 122 Frauen von ihren Partnern oder Ex-Partnern umgebracht wurden.
Eine Dokumentation – Von  und 

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Radiogeschichten: (aus dem Englischen von Helga Pfetsch). Es liest Dorothee Hartinger.

Die provozierende Vision eines totalitären Staats, in dem Frauen keine Rechte haben: Christliche Fanatiker haben in den USA den totalitären Gottesstaat Gilead gegründet, in dem gebärfähige Frauen versklavt werden. Sie sollen kinderlosen Ehepaaren der Elite zu Nachwuchs zu verhelfen. Die Ich-Erzählerin, die Dienerin Desfred, besitzt etwas, was ihr jedoch alle Machthaber, Wächter und Spione nicht nehmen können: einen kritischen Blick und die Hoffnung auf ein Entkommen. Margaret Atwoods „Report der Magd“ aus dem Jahre 1985 wurde zum Kultbuch einer ganzen Generation und von Volker Schlöndorff unter dem Titel „Die Geschichte der Dienerin“ verfilmt. Gestaltung: Julia Zarbach – Ö1

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Im kollektiven Bewusstsein lebt Novalis als Erfinder der Blauen Blume fort und als Jurist, der nichts mit Zahlen und Figuren anfangen konnte, also mit seinem von Franz Gareis verewigten 27-jährigen Jünglingsgesicht eher harmlos.

Stutzig hätte man längst werden müssen, noch bevor er leichtfertig als Erfinder der Romantik ausgerufen wurde. Das, was Romantik vor dem zielführenden Ambiente aus Teelichtern auf dem Badewannenrand, höhenlastiger Geigenmusik und „was Leckeres kochen“ heißen sollte, hat nicht Novalis definiert, sondern Fichte, Hegel, Kant und Schelling. Novalis wollte — ich vereinfache stark — den Idealismus handlicher und konkreter haben:

https://weheklag.wordpress.com/2018/05/11/novalisfrauenbild17x/

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Die Hasskommentare und Gewaltandrohungen im Internet gegen Frauen hätten eine neue Qualität erreicht, sagte die Publizistin Anke Domscheit-Berg im DLF. Damit sollten Frauen mundtot gemacht werden, die sich öffentlich äußern. Dies sei eine echte Gefahr für die Meinungsfreiheit und für die Demokratie.

Anke Domscheit-Berg im Gespräch mit Karin Fischer

http://www.deutschlandfunk.de/hasskommentare-im-netz-eine-art-krieg-der-gegen-frauen.691.de.html?dram%3Aarticle_id=381351

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Nimm dies

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