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Posts Tagged ‘Filmmusik’

„Ich habe Angst, Dave!“, „Das hier bin ich, Alex, und meine drei Droogs.“ Zwei Sätze – und schon startet in vielen Köpfen das Kino des Regisseurs Stanley Kubrick. Der erste Satz stammt von einem Computer, der um sein Leben fürchtet. Die andere zitierte Filmfigur ist ein jugendlicher Schläger, der erst Täter und dann Opfer wird. Doch es ist nicht in erster Linie die menschliche Sprache, die Kubrick’s Kinowelt ausmacht. Kaum einem anderen Regisseur ist es so gelungen, Bild und Musik zu einer vollständigen Einheit zu verschmelzen. Kubricks Perfektionismus ist berühmt-berüchtigt. Viele hielten dieses Streben nach Vollkommenheit für überzogen. Kubrick- Fans sind dem Regisseur von Filmen wie ‚2001 Odyssee im Weltraum‘, ‚Uhrwerk Orange‘ und ‚Shining‘ bis heute dankbar, dass er nicht davor zurückschreckte, ein Filmhandwerk zu praktizieren, das so konsequent gründlich war.

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My Gun Is Quick is a 1957 mystery film based on the novel My Gun is Quick by Mickey Spillane. Written by Richard M. Powell and directed by Phil Victor and George White, the movie stars Robert Bray as private investigator Mike Hammer, Pamela Duncan as Velda, Hammer’s secretary.

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Stanley Kubricks Film-Soundtracks sind klingende Ikonen der Filmgeschichte. Sie unterlaufen die Seh- und Hörgewohnheiten des Kinopublikums.

Wir sind auf der Tonspur von Filmemacher Stanley Kubrick. Er hat in seinen Filmen immer wieder klassische Musik eingesetzt. Er spielte mit ihr und lud sie mit neuer Bedeutung auf. So klingt das Weltall zum Beispiel wie der Strauss-Walzer «An der schönen blauen Donau». Der unkonventionelle Einsatz dieses Klassikers vermittelt Unendlichkeit und Schwerelosigkeit.

Kubrick liebte exzentrische Film-Soundtracks. – Musik war für ihn nicht einfach Sound im Hintergrund, sondern sperriges, irritierendes und verblüffendes Hörwerk für die Kinogänger. Und er hob damit seine Filme in den Olymp der Kunst.- srf.ch

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In 1967, Stanley Kubrick commissioned Spartacus composer Alex North to compose a score for 2001: A Space Odyssey. Yet, while at the editing bay, he fell in love with the movie’s temporary soundtrack consisting of a bunch of existing works of classical music. So in an unprecedented move, he chose those works in favor of North’s composition. He didn’t even re-record the tracks, as was the custom at the time. He just slotted the existing works right into the mix. And, for the pieces by Hungarian composer György Ligeti, he didn’t even bother to get the rights, resulting in a lawsuit.-

http://www.openculture.com/2014/12/the-classical-music-in-stanley-kubricks-films-listen-to-a-free-4-hour-playlist.html

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… ist für mich in jedem Fall ein natürlicher Bestandteil der tönenden Welt, ein Teil des menschlichen Lebens, wenn es auch durchaus möglich ist, dass es in einem theoretisch konsequent erarbeiteten Tonfilm überhaupt keinen Platz mehr für Musik geben, dass sie hier von filmkünstlerischen immer interessanter konzipierten Geräuschen abgelöst wird, was mir wohl in meinen beiden letzten Filmen Stalker und Nostalghia gelang…

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