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Posts Tagged ‘Fichte’

Dieser Fichtenzapfenlikör wird aus den grünen harzigen Zapfen hergestellt. Ich habe erst vor Kurzem erfahren, dass man aus diesen Zapfen der FichteKiefer und Lärche einen Likör herstellen kann. Das war so lecker, dass ich es auch ausprobieren muss. Noch dazu kurbelt dieser Fichtenzapfenlikör unseren Kreislauf an und stärkt unser Herz. Er ist auch Balsam für unsere Bronchien, wie fast alle Fichtenprodukte. Und dabei schmeckt er noch gut. Wer noch seine Kräuterapotheke auffüllen möchte, der kann dazu noch ungesüssten Fichtenzapfenlikör herstellen…,..

Fichtenzapfenlikör aus grünen Zapfen | Die Herbstküche

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Wald – fast täglich lesen wir neue Berichte und Hiobsbotschaften über den sterbenden Wald. Dem deutschen Wald geht es schlecht. Die Fichte stirbt unter der Attacke des Borkenkäfers. Der Klimawandel und die damit verbundene Trockenheit gibt dem Baum den Rest. Harz zur Abwehr des Borkenkäfers kann sich nicht bilden.

Schon fordern die Waldbauern Entschädigung und Unterstützung vom Staat im Wissen, dass sie mit der Monokultur „Fichte“ einen großen Anteil am Leiden der Bäume selbst verschuldet haben.

Wald und Mensch

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Der Naturschutzbund Deutschland (NABU) und sein bayerischer Partner, der Landesbund für Vogelschutz (LBV), haben den Waldkauz (Strix aluco) zum „Vogel des Jahres 2017“ gewählt. Auf den Stieglitz, Vogel des Jahres 2016, folgt damit ein Eulenvogel. „Stellvertretend für alle Eulenarten haben wir für 2017 den Waldkauz zum Jahresvogel gewählt. Mit ihm wollen wir für den Erhalt alter Bäume mit Höhlen im Wald oder in Parks werben und eine breite Öffentlichkeit für die Bedürfnisse höhlenbewohnender Tiere sensibilisieren“, sagte Heinz Kowalski, NABU-Präsidiumsmitglied.

http://www.schattenblick.de/infopool/umwelt/artensch/uarv1055.html

Das Jahr 2017 steht botanisch im Zeichen einer Baumart, die wie keine andere die niedersächsischen Mittelgebirge in den letzten zwei Jahrhunderten geprägt hat: die Fichte. Seit 27 Jahren ruft das Kuratorium ‚Baum des Jahres‘ einen Jahresbaum aus.
Die Fichte polarisiert: Für die einen ist sie der Brotbaum der Forstwirtschaft, für die anderen der Inbegriff naturferner Monokulturen. In Niedersachsen ist sie nach der Kiefer die zweithäufigste Baumart. In Harz und Solling ist sie Zeuge der gelungenen Wiederbewaldung: Holznot im 18. und 19. Jahrhundert, Reparationshiebe und Wiederaufbau nach dem Krieg machten diese Baumart durch gute Holzerträge viele Jahre unersetzlich. http://www.schattenblick.de/infopool/umwelt/artensch/uarpf163.html

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(Nachwort, Seite 663, von Hans Joachim Mähl): Alles Philosophieren ist eigentlich eine Selbstbesprechung oder Selbstoffenbarung, die auf der „Erregung des wirklichen Ich durch das Idealistische Ich“ beruht.“Der Entschluß zu philosophieren ist eine Aufforderung an das wirkliche Ich, daß es sich besinnen, erwachen und Geist sein solle.“

Dieser Gedanke vom „inneren Plural“ des Menschen ist aus dem durch Fichte begründeten Glauben an die Universalität des Ichs erwachsen und führt von den Fichte-Studien (Vollständiges Ich zu seyn, ist eine Kunst) zu dem bekannten Blüthenstaub-Fragment: „Die höchste Aufgabe der Bildung ist, sich seines transzendentalen Selbst zu bemächtigen, das Ich seines Ich`s zugleich zu sein.“ – DTV 1995

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