Feeds:
Beiträge
Kommentare

Posts Tagged ‘Feire Fiz (Hans Zimmermann’

The Mahabharata is one of the two major Sanskrit epics of ancient India, the other being the Ramayana, and contains many of the philosophical concepts from the Vedas. Peter Brook’s original 1985 stage play „The Mahabharata“ was 9 hours long, and toured around the world for four years. In 1989, it was reduced to under 6 hours for television…,..

http://12koerbe.de/hanumans/mbharata.htm#Was%20ist%20das%20Mah%C3%A2bh%C3%A2rata?

https://de.wikipedia.org/wiki/Mahabharata

 

 

Werbung

Read Full Post »

Der „Baumwollkämmer“, geb.857, der kühnste Vertreter der frühen islamischen Mystik; wegen seiner Formulierung der absoluten Einheit Gottes „Ana’l-haqq“ („ICH = die WAHRHEIT“) 913 in Bagdad eingekerkert und 922 hingerichtet   

 

            Niemals steigt und niemals sinkt die Sonne,

Ohne daß nach Dir der Sinn mir stände.

Nie sitz mit den Leuten ich zu sprechen,

Ohne daß mein Wort Du wärst am Ende.

Keinen Becher Wasser trink ich dürstend,

Ohne daß Dein Bild im Glas ich fände.

Keinen Hauch tu ich, betrübt noch fröhlich,

Dem sich Deingedenken nicht verbände.

 

    • … http://12koerbe.de/bienengold/hallaj.htm

Read Full Post »

An dem großen Flusse, der eben von einem starken Regen geschwollen und übergetreten war, lag in seiner kleinen Hütte, müde von der Anstrengung des Tages, der alte Fährmann und schlief. Mitten in der Nacht weckten ihn einige laute Stimmen; er hörte, daß Reisende übergesetzt sein wollten.
Als er vor die Tür hinaustrat, sah er zwei große Irrlichter über dem angebundenen Kahne schweben, die ihm versicherten, daß sie große Eile hätten und schon an jenem Ufer zu sein wünschten. Der Alte säumte nicht, stieß ab und fuhr, mit seiner gewöhnlichen Geschicklichkeit, quer über den Strom, indes die Fremden in einer unbekannten, sehr behenden Sprache gegeneinander zischten und mitunter in ein lautes Gelächter ausbrachen, indem sie bald auf den Rändern und Bänken, bald auf dem Boden des Kahns hin und wider hüpften. Der Kahn schwankt! rief der Alte, und wenn ihr so unruhig seid, kann er umschlagen; setzt euch, ihr Lichter!
Sie brachen über diese Zumutung in ein großes Gelächter aus, verspotteten den Alten und waren noch unruhiger als vorher. Er trug ihre Unarten mit Geduld und stieß bald am jenseitigen Ufer an. Hier ist für Eure Mühe! riefen die Reisenden, und es fielen, indem sie sich schüttelten, viele glänzende Goldstücke in den feuchten Kahn. – Ums Himmels willen, was macht ihr! rief der Alte, ihr bringt mich ins größte Unglück! Wäre ein Goldstück ins Wasser gefallen, so würde der Strom, der dies Metall nicht leiden kann, sich in entsetzliche Wellen erhoben, das Schiff und mich verschlungen haben, und wer weiß, wie es euch gegangen sein würde; nehmt euer Geld wieder zu euch! – 12koerbe.de

Read Full Post »

    An einem Abend vor dem Ostertag saß ich an einem Tisch, und wie ich mich meiner gewonheit nach mit meinem Schöpffer in meinem demütigen Gebett gnugsam ersprachet: Und vielen grossen Geheimnussen: (deren mich der Vatter deß Liechts seine Majestät nit wenig sehen lassen) nachgedacht. Auch nuhn mir mit meinem lieben Osterlämblein ein ohngesäurt, unbeflecktes Küchlein in meinem Hertzen zubereitten wöllen, kommet einsmals ein solcher grausamer Wind daher, das ich nit anders meinte, dann es wurde der Berg, darein mein Häußlein gegraben, vor grossem gewalt zerspringen müssen. Weil mir aber solches und dergleichen an dem Teuffel (der mir manch leyds gethan) nit an that, fasset ich einen muth und blieb in meiner Meditation, biß mich wider mein gewonheit jemand auff den Rucken anreget, darvon ich dermassen erschrocken, das ich mich kaum umbsehen dörffen, noch stellet ich mich so frewdig, als Menschliche schwachheit zu dergleichen sachen sein kan.
    Und wie mich solch ding zu etlich mahlen beim Rock zupffet, sihe ich hinumb, da war es ein schön herrlich Weibsbild, deren Kleid gantz blaw und mit gulden Sternen wie der Himmel zierlich versetzt gewesen… –

http://12koerbe.de/hanumans/home2.htm

 

Read Full Post »

ZEN (chin. Ch’an, von sanskrit Dhyâna, Meditation) -KunstTuschemalerei im i-p’in, d.h. im „ungebundenen“, spontanen StilLebenskunst, Leben als Kunst: ein Verhalten, durch das in jeder Situation die Frische ihrer Einzigartigkeit, ihrer Originalität, ihrer unvordenklichen Neuheit aufleuchten kann. 
 
Beliebt sind schlichte Kreise („Ensô“), neben denen ein Spruch kalligraphisch ausgeführt ist, auch senkrechte Striche, sei es der Bambus-Wanderstab alter Mönche (shujô), sei es der Eisenstock (kanabô) des Abtes, und natürlich auch kraftvoll-ruppige und wild oder leicht dahinfließende Spruch-Kalligraphien an und für sich; dann die Porträt-Darstellung des Bodhidharma, der den Meditations-Buddhismus von Indien kommend in China einführte…
auch bäuerlich anmutende Szenenfolgen, die Vergeblichkeit, Suche oder Weg des Erkennens symbolisieren.
 
All diese alten Meisterstücke der Sung-Zeit wurden in China nicht besonders hoch geachtet und wären im allgemeinen Niedergang des Buddhismus im neuzeitlichen China wohl verloren gegangen…

http://12koerbe.de/hanumans/zenchina.htm 

Read Full Post »