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Anatomie einer Traumbewegung – Von Tristan Vostry

Fallen ist an Angst gekoppelt: in die Hölle fliegt man nicht, man stürzt. „Da bin ich nach unten weggesackt. Immer gefallen, gefallen, gefallen. Und um mich herum ist es grau. Nichts, woran ich mich festhalten könnte.“ Tristan Vostry hat sich Fall-Träume erzählen lassen. In einem absolut dunklen Raum, von mehr als 20 Zeitgenossen.

Fallträume, so sagen Psychologen, spiegeln das Steigen und Fallen des Daseins – bald in der Leere und Grundlosigkeit, bald aufgehoben in unsichtbar tragenden Händen – die mystische Erfahrung des Nichts und zugleich die Erfahrung Gottes. mdr.de/kultur

 

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Unsere Kultur baut auf dem Lob des Stehens auf. Wer einen festen Standpunkt hat, wer „im Stande“ ist, hat die Welt unter sich und trägt den Kopf oben. Das Fallen hingegen gilt es zu vermeiden.

Niehoff und Rücker stöbern in der Literatur- und Kulturgeschichte auf der Suche nach besseren Gründen für das Fallen: Eine kleine Umwertung unnötiger Oppositionen. – SWR2 Essay

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Entenflug

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Haben Sie auch manchmal diesen seltsamen Traum, tief hinunter zu fallen in die Leere, ins Nichts?

Feature-Autor Tristan Vostry hat zahlreiche Menschen getroffen, die ihm in einem absolut dunklen Raum von ihren Fallträumen erzählt haben.

mediathek.rbb-online.de/radio/Feature

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