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Posts Tagged ‘Facebook’

Die blaue Hölle des Internets: Facebook. Der Social Media Meta-Konzern ist das TikTok für Hässliche, das Twitter für Dumme und das Telegram für Festnetztelefonierer! Und ganz nebenbei gefährdet es die Gesundheit von Menschen, ist mitverantwortlich für Hass, Hetze, Suizide, Versklavung, Völkermorde und fackelt die Demokratien der Erde ab. Facebook, wir wissen, wo dein Auto steht! Ganze Sendung: https://kurz.zdf.de/zmr35yt/ Das ZDF Magazin Royale – jeden Freitag ab 20:00 Uhr auf https://zdfmagaz.in/mediathek und um 23 Uhr in ZDF.

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Für Mars-Fans könnte dieser Montag nicht schöner sein: Vor ein paar Stunden ist die ‚Pipeline‘ mit den Rohbildern einiger der Kameras auf Perseverance eingeschaltet worden, und es sind schon 145 neue in der Sammlung https://mars.nasa.gov/mars2020/multimedia/raw-images/, aus denen Fans z.B. das entzerrte Farbbild unten erstellt haben. Am Nachmittag gibt’s dann hier den neuen „Streifzug durch das Universum“ zu den drei aktuellen Mars-Missionen (und mit reichlich Bochum-Bezug). Und um 20:00 MEZ beginnt schließlich auf https://www.youtube.com/watch?v=gYQwuYZbA6o die nächste Pressekonferenz der NASA, auf der u.a. das erste Video (!) vom Abstieg des Rovers zur Oberfläche gezeigt werden soll. (Facebook)

https://viewer.gigamacro.com/view/peBkPfLDQ3QO1xlD?x1=26152.83&y1=-17381.50&res1=45.00&rot1=0.00

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Man erkennt Dämonen daran, dass sie Unwahrheit, Zwang und Angst verbreiten, dass sie die Seelen – seien es die der Menschen oder Tiere – nicht frei lassen, ihnen die Leichtigkeit des Seins schwer machen. Sie bringen Zwist unter die Menschen, so dass man einander nicht mehr vertraut, dass man nicht mehr frei miteinander reden kann.
So gesehen scheinen die Dämonen gegenwärtig wieder mal am Zuge zu sein.

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„Ich habe nie einen moralwütigen Menschen getroffen, der nicht herzlos, grausam, rachsüchtig, strohdumm und ohne die geringste Menschenliebe gewesen wäre. Sogenannte moralische Menschen sind wilde Tiere. Lieber hätte ich fünfzig unnatürliche Laster als eine unnatürliche Tugend. Denn die unnatürliche Tugend macht denen, die Leid tragen, die Welt zur vorzeitigen Hölle.“

Via Trevor Rhûnparth: Facebook

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Am 26. Juni 1793 starb Karl Philipp Moritz. Zur Erinnerung blicken wir in seinen autobiografisch gefärbten Roman »Anton Reiser«

„Wenn oft der Himmel umwölkt und der Horizont kleiner war, fühlte er eine Art von Bangigkeit, daß die ganze Welt wiederum mit ebenso einer Decke umschlossen sei wie die Stube, worin er wohnte, und wenn er dann mit seinen Gedanken über diese gewölbte Decke hinausging, so kam ihm diese Welt an sich viel zu klein vor, und es deuchte ihm, als müsse sie wiederum in einer andern eingeschlossen sein, und das immer so fort.“ Lesen bleibt modern

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released October 31, 2018

[ 1 8 ] written by [ B O L T ]
Remixes by worriedaboutsatan & Aidan Baker
[ B O L T ] are Andreas Brinke, Maik Parker & Thomas Rosen

Monument written by Shipwrecks
Remixes by Petrels & Kai Schumacher
Shipwrecks are David Caspar, Jan Müller, Bastian Lindenau & Simon Wasse

https://wearebolt.bandcamp.com/album/remix-ep?fbclid=IwAR2AkllD-tfj5qK3lruDbZz6VFDV9_z_FYjKSP5iXHgDXn7XS2Pn9jDSld4

https://www.facebook.com/wearebolt

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Die dezentral agierende Bewegung der französischen „Gilet Jaunes“ hat jüngst ein Kommunique mit ihren Forderungen veröffentlicht. Wer aktuell – indoktriniert von zuviel FAZ und Spiegel online – noch nicht recht weiß, wo er steht, der sollte spätestens nach dem Studium dieses Kommuniques einen Schritt weiter sein.

Original-Quelle:
https://de.scribd.com/…/Les-revendications-des-gilets-jaunes

Deutsche Übersetzung (Auszug):

Abgeordnete Frankreichs, wir übermitteln Ihnen die Direktiven des Volkes, damit Sie diese in Gesetze umsetzen. Abgeordnete, verschaffen Sie unserer Stimme Gehör in der Nationalversammlung! Folgen Sie dem Willen des Volkes! Setzen Sie diese Direktiven durch:

Null Obdachlosigkeit: DRINGEND.

• Mehr Progression bei der Einkommenssteuer, das heißt mehr Stufen.

• Mindestlohn von 1.300 Euro netto.

• Förderung der kleinen Geschäfte in den Dörfern und Stadtzentren. Einstellung des Baus großer Einkaufszentren um die Großstädte herum, die den Einzelhandel abwürgen, und mehr kostenlose Parkplätze in den Stadtzentren.

• Steuern: die GROSSEN (MacDonalds, Google, Amazon, Carrefour, …) sollen GROSSES GELD zahlen, und die Kleinen (Handwerker, Klein- und Mittelbetriebe) zahlen KLEINES GELD.

• Ein einheitliches System der Sozialversicherung für alle (Handwerker und kleine Selbständige eingeschlossen). Abschaffung der Selbständigen-Sozialversicherung (RSI).

• Das Rentensystem muss solidarisch bleiben und demzufolge vergesellschaftet werden. Keine Rente nach Punkten.

• Schluss mit der Erhöhung der Treibstoffsteuer.

• Keine Rente unter 1.200 Euro.

• Jeder gewählte Abgeordnete hat das Recht auf den Durchschnittslohn. Seine Reisekosten werden überprüft und, soweit begründet, erstattet. Recht auf Restaurant- und Urlaubsgutscheine.

• Die Löhne aller Franzosen sowie die Renten und Leistungen sind entsprechend der Inflation zu indexieren.

• Schutz der französischen Industrie: Verbot von Verlagerungen. Schutz unserer Industrie bedeutet Schutz unseres Know-how und unserer Arbeitsplätze.

• Schluss mit der Arbeitnehmerentsendung. Es ist nicht normal, dass jemand, der auf französischem Territorium arbeitet, nicht den gleichen Lohn und die gleichen Rechte erhält. Jede Person, die autorisiert ist, auf französischem Territorium zu arbeiten, ist einem französischen Staatsbürger gleichzustellen, und ihr Arbeitgeber muss für sie die gleichen Abgaben entrichten wie ein französischer Arbeitgeber.

• Zur Sicherung der Beschäftigung: Befristete Arbeitsverträge in großen Unternehmen stärker begrenzen. Wir wollen mehr unbefristete Verträge.

• Abschaffung der „Steuergutschrift für die Förderung des Wettbewerbs und der Beschäftigung“ (CICE)*. Nutzung dieser Gelder zur Förderung einer französischen Wasserstoffauto-Industrie (wirklich ökologisch, anders als Elektroautos).

• Ende der Austeritätspolitik. Einstellung von Zinszahlungen auf illegitim eingeschätzte Schulden und Beginn der Schuldentilgung, ohne auf das Geld der Armen und weniger Armen zurückzugreifen, sondern durch Aufspüren der 80 Milliarden hinterzogenen Steuern.

• Beseitigung der Ursachen erzwungener Migration.

• Korrekte Behandlung von Asylbewerbern. Wir schulden ihnen Wohnraum, Sicherheit, Ernährung sowie Bildung für die Minderjährigen. Zusammenarbeit mit der UNO zur Einrichtung von Empfangslagern in zahlreichen Ländern der Welt in Erwartung des Ergebnisses des Asylverfahrens.

• Rückführung abgelehnter Asylbewerber in ihr Ursprungsland.

• Umsetzung einer tatsächlichen Integrationspolitik. In Frankreich zu leben heißt, Franzose/Französin zu werden (Französisch-Kurse, Kurse in französischer Geschichte und in staatsbürgerlicher Bildung mit Abschlusszeugnis am Ende der Kurse).

• Festlegung eines Maximallohns von 15.000 Euro.

• Schaffung von Arbeitsplätzen für Arbeitslose.

• Erhöhung der Leistungen für Personen mit Behinderungen.

• Begrenzung der Mietpreise. Mehr Wohnungen mit geringen Mietpreisen (insbesondere für Studenten und prekär Beschäftigte).

• Einsatz aller Mauteinnahmen für den Unterhalt der Autobahnen und Landstraßen Frankreichs sowie für die Straßenverkehrssicherheit.

• Da die Gas- und Strompreise seit der Privatisierung gestiegen sind, wünschen wir, dass beides wieder in die öffentliche Hand kommt und die Preise entsprechend gesenkt werden.

• Sofortiger Stopp der Einstellung kleiner Bahnstrecken, der Abschaffung von Postämtern und der Schließung von Schulen und Entbindungsstationen.

• Wohlergehen für ältere Menschen. Verbot der Gewinnerzielung auf Kosten älterer Menschen. „Graues Wohlergehen“ statt „Graues Gold“.

• Maximal 25 Schüler pro Klasse von der Vorschule bis zur Abschlussklasse.

• Volksentscheide sind in die Verfassung aufzunehmen. Schaffung einer lesbaren und effizienten Website, überwacht durch ein unabhängiges Kontrollorgan, auf der Menschen Gesetzesvorschläge einbringen können. Wenn ein solcher Vorschlag 700.000 Unterschriften erhält, ist er von der Nationalversammlung zu diskutieren, zu ergänzen und ggf. mit Änderungsvorschlägen zu versehen. Die Nationalversammlung ist zu verpflichten, ihn (ein Jahr nach dem Stichtag der Erlangung der 700.000 Unterschriften) der Gesamtheit der Franzosen zur Abstimmung vorzulegen.

• Rückkehr zu einem Sieben-Jahres-Mandat für den Präsidenten der Republik. Die Wahl der Abgeordneten zwei Jahre nach der Wahl des Präsidenten wird dem Präsidenten der Republik ein positives oder negatives Signal hinsichtlich seiner Politik übermitteln. Dies wird dazu beitragen, der Stimme des Volkes Gehör zu verschaffen.

• Rente mit 60 Jahren. Recht auf Rente mit 55 Jahren für alle Personen, die körperlich schwer arbeiten (beispielsweise Maurer oder Schlachthausarbeiter).

• Verlängerung des Systems der Zuschüsse für Kinderbetreuung (Pajemploi) über das sechste Lebensjahr hinaus bis zum zehnten Lebensjahr des Kindes.

• Förderung des Schienengütertransports.

• Kein Quellensteuerabzug.

• Schluss mit den lebenslangen Bezügen für Altpräsidenten.

• Besteuerung von Schiffsdiesel und Kerosin.

Markus Gelau

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Posted by Wheaty on Wednesday, September 5, 2018

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Alles wofür die AFD steht ist das dumpfe Dazugehörigkeitsgefühl auf der untersten Ebene: der in der man für die Zugehörigkeit nichts leisten muss und schon gar nicht an sich arbeiten. Es ist die einfache “wir sind vermeintlich besser weil wir zufällig anders geboren wurden„ Zugehörigkeit. Das ist der Grund, warum in und um die AFD kein großer Geist, keine schlüssigen Theoriegebäude, keine aufrichtige Bearbeitung der großen Weltenfragen, oder auch nur Abarbeitung an den kleinen, sondern im wesentlichen nur sektiererisches Gekreisch und Gemachs und nicht selten auch Hysterie rund um selbstgeschaffene Lügentempel zu finden ist. Die AFD ist die Sekte derer, denen Hass zu spüren gleich Werte zu haben scheint. Es ist die Kirche derer, die sich sicher im Schutze Stärkerer fühlen, weil ihnen das Faustrecht offensichtlich geläufiger und heiliger als die Möglichkeiten und Schutzwürdigkeit der demokratischen Grundrechte sind. Es ist die Gralsburg derer denen die Verbreitung einfacher Mythen lieber als das komplexe Ringen um Wahrheiten ist. Die AFD ist schlicht die Heimat derer, die bereit sind, ihre Ignoranz nicht nur notfalls mit Gewalt zu verteidigen. Es wird Zeit, dass wir die AFD als das begreifen und behandeln, was sie ist: Eine Gefahr für die aufgeklärte bürgerliche Demokratie.

Vor der Machtübernahme noch postbar: https://www.facebook.com/Prof.GuidoKuehn/?ref=br_rs

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