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Posts Tagged ‘F.M. Dostojewskij’

(…) In dem Roman Der Jüngling wird ein von Dostojewski-Experten oft übersehener Begriff angesprochen, (…) Bei dem Roman handelt es sich um die Bekenntnisse eines jungen Mannes, der auf der Suche nach einer Richtung für sein Leben ist. Diese erscheint ihm in der seltsamen Vokabel des „lebendigen Lebens“, welches er so definiert: „Das lebendige Leben muss etwas unglaublich Einfaches sein, das Alltäglichste und Unverborgenste, etwas Tagtägliches und Allstündliches, etwas dermaßen Gewöhnliches, dass wir einfach nicht glauben können, dieses Einfache könnte es sein, und deshalb gehen wir schon so viele Jahrtausende an ihm vorüber, ohne es zu bemerken und zu erkennen.“ Diese Vorstellung von einem „nicht langweiligen und fröhlichen Leben“ bedeutet nichts anderes, als die Intensität des Lebens zu spüren – philomag.de

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Mitte der siebziger Jahre des 19. Jahrhunderts sind die Gutsherrin Warwara Stawrogina und der Professor Stepan Werchowenskij der gesellschaftliche Mittelpunkt. Warwaras Sohn Nicolai und des Professors Sohn Pjotr halten sich in Genf auf. Dort verlobt sich Nicolai mit der schönen Lisa Tuschina. Doch er soll bereits verheiratet sein …

Regie: Claus Peter Witt Drehbuch: Leopold Ahlsen, Claus Peter Witt Buchvorlage: Fjodor M. Dostojewski

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