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Posts Tagged ‘Evolution’

Eine seltsame und nicht ganz geheure Obsession befällt unseren Blick auf die Zukunft. Wir sind Produkte einer natürlichen Evolution und doch stellen wir uns die Weiter- und Höherentwicklung unserer Spezies gerne vor als eine Überwindung der Condition humaine durch Technologie. Die Träume vieler Futuristen gravitieren um das Zentrum einer post-biologischen Superintelligenz, welche alle Formen der organischen „Wetware“ abgestreift haben wird. Man hat fast den Eindruck, als erschallte aus den Schaltkreisen unserer Computer ein neuer Ton mit geradezu erlöserischen Oberklängen:

kaeser-technotopia.blogspot.com

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Muss die Biologie den Begriff „Fühlen“ neu definieren? Bewerten auch Tiere und Pflanzen ihre Umwelt? Wie verlief die Evolution? Welche Stellung hat der Mensch? – (Von 2007)

Fragen an den Autor im SR Podcast sr-mediathek.de

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Im 5. Teil seiner Serie erklärte Helmut Pfeifer, wie die Eroberung des Festlandes vonstatten ging. Doch: Was brachte dieser beschwerliche Schritt der Evolution? Lesen Sie in diesem Teil, warum die Dinosaurier kein Nachtleben hatten und warum nur Warmblütler die Fähigkeit des Denkens entwickeln konnten.-

Was ist Evolution? (6) – Die Warmblütler oder: Wie das Nachtleben entstand

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Franz Werfel: Ich denke allmählich, von Menschen umgeben zu sein, die die Stufenleiter der Evolutionstreppe nicht besteigen, sondern vielmehr und häufig möchte man laut ja dazu sagen, hinunterpurzeln in die vollkommene Unwissenheit, das sie selbst aus dem Rahmen des Menschseins fallen.

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Evolution der Denkapparate

Vor 280 Millionen Jahren trennten sich die Wege zwischen den Vorfahren der Vögel und denen der Menschen. Immer noch aber zeigen die Gehirne von Raben und Papageien in ihren Strukturen verblüffende Ähnlichkeiten mit denen der Menschen. Spiegelt man diese elementaren Grundzüge der Denkapparate, so gelangt man zu einem besseren Verständnis für beide Arten der Gehirne und erhält interessante Einblicke in die Arbeitsweise der Evolution. Prof. Onur Güntürkün von der Ruhr-Universität Bochum berichtet. – dctp.tv

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Während es im 2. Teil von Helmut Pfeifers Serie um die „physikalische Evolution“ und im 3. Teil um die „chemische Evolution“ ging, geht es nun in diesem 4. Teil um das, was man üblicherweise als erstes mit dem Begriff Evolution assoziiert, wenn man diesen Begriff hört: die „biologische Evolution“ oder „Evolution des Lebens“. Begonnen hat es mit der Ur-Zelle.

Was ist Evolution? (4) – von der unbelebten zur belebten Materie

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Die Idee der Evolution ist auch 150 Jahren ihrer erstmaligen Formulierung etwas, von dem die meisten Menschen eine eher vage Vorstellung haben. Zwei Dinge fallen vielen Leuten spontan dazu ein: der Name Darwin und der Tatbestand, dass der Mensch von „niedrigeren“ Lebewesen abstammt („Affenfrage“). Dieser Aspekt gehört keinesfalls zu den bedeutsamsten des Evolutionsgedankens, aber er erschütterte die Zeitgenossen Darwins und erhitzt die Gemüter zum Teil bis heute. –

Was ist Evolution? (1) – Ein neuer Blick auf die Herkunft des Lebens

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VON DEN FRÜHESTEN REPTILIEN BIS ZUM HOMO SAPIENS

Mehrere Hundert Millionen Jahre lang dauert die Paläontologie der Wirbeltiere, jener Teil der Evolution, der von den Fischen bis zu uns Menschen reicht. Dieser Zeitraum ist eines der interessantesten Kapitel „im aufgeschlagenen Buch des Lebens“. Keine literarische Erzählung kommt dieser umwegreichen „Handlung“ nahe. Man zählt fünf große Massensterben über die gewaltige Zeitdauer hin: „the Big Five“. In immer neuen Variationen und Kämpfen stellt sich die Vielfalt der Arten jedoch immer erneut wieder her. Von den Dinosauriern zu den Vögeln (die auch Dinosaurier sind) und den Säugetieren. Prof. Dr. Hans Ulrich Pfretzschner von der Universität Tübingen berichtet.- dctp.tv

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VON DEN FRÜHESTEN REPTILIEN BIS ZUM HOMO SAPIENS

Mehrere Hundert Millionen Jahre lang dauert die Paläontologie der Wirbeltiere, jener Teil der Evolution, der von den Fischen bis zu uns Menschen reicht. Dieser Zeitraum ist eines der interessantesten Kapitel „im aufgeschlagenen Buch des Lebens“. Keine literarische Erzählung kommt dieser umwegreichen „Handlung“ nahe. Man zählt fünf große Massensterben über die gewaltige Zeitdauer hin: „the Big Five“. In immer neuen Variationen und Kämpfen stellt sich die Vielfalt der Arten jedoch immer erneut wieder her. Von den Dinosauriern zu den Vögeln (die auch Dinosaurier sind) und den Säugetieren. Prof. Dr. Hans Ulrich Pfretzschner von der Universität Tübingen berichtet.- dctp.tv

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