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Posts Tagged ‘Evolution’

Während es im 2. Teil von Helmut Pfeifers Serie um die „physikalische Evolution“ und im 3. Teil um die „chemische Evolution“ ging, geht es nun in diesem 4. Teil um das, was man üblicherweise als erstes mit dem Begriff Evolution assoziiert, wenn man diesen Begriff hört: die „biologische Evolution“ oder „Evolution des Lebens“. Begonnen hat es mit der Ur-Zelle.

Was ist Evolution? (4) – von der unbelebten zur belebten Materie

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Die Idee der Evolution ist auch 150 Jahren ihrer erstmaligen Formulierung etwas, von dem die meisten Menschen eine eher vage Vorstellung haben. Zwei Dinge fallen vielen Leuten spontan dazu ein: der Name Darwin und der Tatbestand, dass der Mensch von „niedrigeren“ Lebewesen abstammt („Affenfrage“). Dieser Aspekt gehört keinesfalls zu den bedeutsamsten des Evolutionsgedankens, aber er erschütterte die Zeitgenossen Darwins und erhitzt die Gemüter zum Teil bis heute. –

Was ist Evolution? (1) – Ein neuer Blick auf die Herkunft des Lebens

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VON DEN FRÜHESTEN REPTILIEN BIS ZUM HOMO SAPIENS

Mehrere Hundert Millionen Jahre lang dauert die Paläontologie der Wirbeltiere, jener Teil der Evolution, der von den Fischen bis zu uns Menschen reicht. Dieser Zeitraum ist eines der interessantesten Kapitel „im aufgeschlagenen Buch des Lebens“. Keine literarische Erzählung kommt dieser umwegreichen „Handlung“ nahe. Man zählt fünf große Massensterben über die gewaltige Zeitdauer hin: „the Big Five“. In immer neuen Variationen und Kämpfen stellt sich die Vielfalt der Arten jedoch immer erneut wieder her. Von den Dinosauriern zu den Vögeln (die auch Dinosaurier sind) und den Säugetieren. Prof. Dr. Hans Ulrich Pfretzschner von der Universität Tübingen berichtet.- dctp.tv

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VON DEN FRÜHESTEN REPTILIEN BIS ZUM HOMO SAPIENS

Mehrere Hundert Millionen Jahre lang dauert die Paläontologie der Wirbeltiere, jener Teil der Evolution, der von den Fischen bis zu uns Menschen reicht. Dieser Zeitraum ist eines der interessantesten Kapitel „im aufgeschlagenen Buch des Lebens“. Keine literarische Erzählung kommt dieser umwegreichen „Handlung“ nahe. Man zählt fünf große Massensterben über die gewaltige Zeitdauer hin: „the Big Five“. In immer neuen Variationen und Kämpfen stellt sich die Vielfalt der Arten jedoch immer erneut wieder her. Von den Dinosauriern zu den Vögeln (die auch Dinosaurier sind) und den Säugetieren. Prof. Dr. Hans Ulrich Pfretzschner von der Universität Tübingen berichtet.- dctp.tv

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DIE DNA EINES EINZIGEN MENSCHEN REICHT, ANEINANDERGEFÜGT 200MAL VON DER ERDE ZUR SONNE UND ZURÜCK.

Die DNA von Tieren und Menschen gehört zu den Spitzenprodukten der Evolution. In den lebendigen Körpern existiert sie gefaltet und in kondensierten Strukturen. Als Faden aneinandergefügt, reicht die DNA eines einzigen Menschen 200mal von der Erde zur Sonne und wieder zurück. Dies ist ein Beispiel für die Vielfalt des Lebens. Die erstaunlichsten Ergebnisse dieser Vielfalt beruhen nicht auf Rivalität, sondern auf Kooperation. Prof. Dr. Peter Hammerstein, Sprecher des Sonderforschungsbereichs „Theoretische Biologie“ an der Humboldt-Universität zu Berlin, berichtet über verblüffende Tatsachen aus der Zauberwelt der Evolution…,.. dctp.tv

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Was hinter der modernen Unruhe  sich herausbildet und heranwächst, ist nichts Geringeres als eine organische Krise der Evolution.

https://www.wikiwand.com/de/Weltbild_(Pierre_Teilhard_de_Chardin)

 

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Wer gedacht hat, der Kampf gegen antiwissenschaftlichen Kreationismus sei längst gewonnen, hat sich getäuscht. Wir werden uns noch wundern, was alles möglich ist.

Lange Zeit war es irgendwie lustig. Man las über religiöse Fundamentalisten in den USA, die wutschnaubend dagegen protestierten, dass ihre Kinder in der Schule mit der unheiligen Evolutionstheorie befleckt würden – wo doch in der Bibel eindeutig steht, dass Adam und Eva am sechsten Tag erschaffen wurden, voll funktionstüchtig und schön frisiert, ohne dass vorher irgendein haariger Australopithecus mit fragwürdigen Tischmanieren über die Savanne spazieren musste.

Diese Radikalreligiösen, die antike Mythen nicht von naturwissenschaftlichen Fakten unterscheiden können, erschienen uns kurios, weit weg und wenig bedrohlich. – futurezone.at

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