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Posts Tagged ‘Eulen’

Weise Menschen sind offen für Neues und bereit, andere Standpunkte gelten zu lassen. Sie haben die Einsicht, dass der Mensch nur eine begrenzte Kontrolle über die Dinge hat, die im Leben passieren. Weisheitsforscher sind überzeugt: Die Chancen auf ein gelingendes Leben sind für all diejenigen groß, die das Prinzip Weisheit verinnerlicht haben. Von Marion Krüger-Hundrup. podcast/religion

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Eulen haben sehr gute Augen und ein enorm feines Gehör; die Anordnung  der Augen  und die Beweglichkeit des Kopfes ermöglichen ihnen eine absolut genaue Orientierung; sie können ihre Beute auf 60 m punktgenau orten- und das, obwohl sie bis auf wenige Arten dämmerungs- und/oder nachtaktiv sind. Sie gelten als Symbol für Klugheit oder gar Weisheit. Ihr  lautloser Flug  ist ein eindrucksvolles Bild von Lebendigkeit: fast ohne Reibungsverlust und immer ein wenig antizyklisch. –

Eulenperspektive

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Der Naturschutzbund Deutschland (NABU) und sein bayerischer Partner, der Landesbund für Vogelschutz (LBV), haben den Waldkauz (Strix aluco) zum „Vogel des Jahres 2017“ gewählt. Auf den Stieglitz, Vogel des Jahres 2016, folgt damit ein Eulenvogel. „Stellvertretend für alle Eulenarten haben wir für 2017 den Waldkauz zum Jahresvogel gewählt. Mit ihm wollen wir für den Erhalt alter Bäume mit Höhlen im Wald oder in Parks werben und eine breite Öffentlichkeit für die Bedürfnisse höhlenbewohnender Tiere sensibilisieren“, sagte Heinz Kowalski, NABU-Präsidiumsmitglied.

http://www.schattenblick.de/infopool/umwelt/artensch/uarv1055.html

Das Jahr 2017 steht botanisch im Zeichen einer Baumart, die wie keine andere die niedersächsischen Mittelgebirge in den letzten zwei Jahrhunderten geprägt hat: die Fichte. Seit 27 Jahren ruft das Kuratorium ‚Baum des Jahres‘ einen Jahresbaum aus.
Die Fichte polarisiert: Für die einen ist sie der Brotbaum der Forstwirtschaft, für die anderen der Inbegriff naturferner Monokulturen. In Niedersachsen ist sie nach der Kiefer die zweithäufigste Baumart. In Harz und Solling ist sie Zeuge der gelungenen Wiederbewaldung: Holznot im 18. und 19. Jahrhundert, Reparationshiebe und Wiederaufbau nach dem Krieg machten diese Baumart durch gute Holzerträge viele Jahre unersetzlich. http://www.schattenblick.de/infopool/umwelt/artensch/uarpf163.html

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