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Posts Tagged ‘Essen’

Essay und Diskurs

Unser Essverhalten beeinflusst unser Denken und Fühlen. Wer wir sind. Für wen wir uns halten. Wann und warum unser Belohnungssystem anspringt. „Wat de Buur nich kennt, dat fret he nich.” Was der Bauer nicht kennt, das frisst er nicht.

Schriftsteller Jan Brandt erinnert diesen Spruch aus seiner Kindheit in Ostfriesland und geht mit ihm zurück in die Geschichte des Nahrungsmittels Fleisch. Der ostfriesische Merksatz drückt nicht nur ein Misstrauen allem Fremden und Neuen gegenüber aus, ein kulinarischer Konservatismus, sondern auch, wie wichtig Herkunft und Tradition im Hinblick auf das Essen für die Herausbildung des ländlichen Selbstverständnisses ist: Als dieser Spruch aufkam, gab es noch eine enge Bindung an die Lebensmittel, an die Pflanzen und Nutztiere, die auf dem Küchentisch landeten. Das meiste hatten die Leute im Dorf selbst angebaut und geerntet, gemästet und geschlachtet oder von Bekannten bezogen. Aber was bedeutet es heute, Tiere zu essen? Heute ist Jan Brandt Vegetarier und erörtert in seinem Essay, warum ganz besonders in Zeiten von Corona die Frage des Fleischessens gestellt werden sollte. Denn: Der Mensch is(s)t, was er is(s)t. – Deutschlandfunk Kultur 2020

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Nach dem beliebten Baldeneysteig wurde 2020 im Stadtgebiet von Essen ein zweiter Wandersteig eingerichtet und eröffnet. Der Kettwiger Panoramasteig führt etwas weiter südwestlich um die Stadtteile Werden und Kettwig im Hügelland und an den Hängen des Ruhrtals und stellt auch geübte Wanderer vor eine Herausforderung.

Mit etwas mehr als 34 Kilometern ist der Steig nicht nur vergleichsweise lang. Er hat mit etwa 760 Höhenmetern (bergauf) auch einige Höhenunterschiede teilweise auf kurzer Strecke zu bewältigen.- ruhrgebiet-industriekultur.de

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Wir springen in dieser Folge nach Japan um uns mit einem seiner wichtigsten Gerichte auseinanderzusetzen: Ramen. Wir sprechen über den Ursprung der Speise, aber auch darüber, warum sie eigentlich so beliebt wurde und was das mit der Transformation Japans in eine Wirtschaftsmacht zu tun hat.

ZS223: Ramen und die Transformation Japans

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Ein dichtes Radwegenetz von über 1.200 Kilometern Länge durchzieht das Ruhrgebiet und dient als Grundgerüst für das radrevier.ruhr. Bestens ausgebaute ehemalige Bahntrassen und landschaftlich schöne Kanaluferwege verbinden viele Industriedenkmäler und Besucherhighlights und sorgen für sicheren und ungetrübten Radelspaß fernab des Straßenverkehrs. Häufig eröffnen sich den Radfahrern dabei ganz ungeahnte und spannende Blicke in die Hinterhöfe und Gärten der Metropole Ruhr, die man so von der Straße aus nicht erwartet hätte.- ruhr-tourismus.de

#MeinRuhrgebiet Die Margarethenhöhe in Essen: Das schönste Viertel der Stadt

mein-ruhrgebiet.blog

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Gemäß dem Sprichwort “Alle guten Dinge sind drei”, war es wieder Zeit die Ruhrpottblick Flagge zu hissen und die Tour am Baldeneysteig zu entern. Nachdem wir schon kurze Teilstrecken im letzten Jahr kennenlernten, stand diesmal die gesamte Strecke von 26,7 Kilometern auf unserem Plan. Neben unserem Ruhrpottmix an Teilnehmern, verstärkte noch Thorsten aus Hamburg unsere Runde. ruhrpottblick.de

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Mit seinen Produkten will der niederländische „Metzger“ Jaap Korteweg der industriellen Fleischproduktion Konkurrenz machen. Tiere müssen dafür nicht sterben.

Auf den ersten Blick scheint der Kunde eine ganz normale Metzgerei zu betreten. Waage auf dem Ladentisch, Messer, Wurstschneidemaschine – alles da. Auch der Inhalt des Kühlregals lässt Barbecue-Fans sofort das Wasser im Munde zusammenlaufen: Würstchen und Hamburger, Hackfleischbällchen, Geflügelspieße. Sogar Thunfisch und Calamares fehlen nicht. Was braucht es mehr für einen gelungenen Grillabend?

Dafür eignen sich die Gaumenfreuden, die Jaap Korteweg in seinem concept store in Den Haag anbietet, in der Tat. Bloß: Ein Tier musste dafür nicht sterben, alles ist auf pflanzlicher Basis hergestellt. „Aus Sojabohnen und Erbsen, Lupinensamen und Getreide“, erklärt der 54-jährige Bauer und holt eine Packung mit englischen Frühstückswürstchen aus der Kühlvitrine, die Little Willies: „Eines unserer neuesten und beliebtesten Produkte!“, berichtet er stolz und deutet auf das runde Logo: De Vegetarische slager steht auf der Verpackung, der vegetarische Metzger.

                                      „Fleisch muss auf unseren Tellern zur Nebensache werden.“

http://www.goethe.de/ins/cz/prj/fup/de16402886.htm

 

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Alexander Kluge inspiriert seine Leser, Zuhörer und Zuschauer mit Filmen, Texten, Interviews und vielem mehr. Anlässlich seines 85. Geburtstags präsentiert das Museum Folkwang eine umfassende Ausstellung, die den Kern seines multimedialen Werkes sichtbar macht. Für „Pluriversum“ hat Kluge durchweg neue Arbeiten geschaffen. Er verlegt sein Werk erstmals in den musealen Raum und gewährt zudem Einblicke in bisher unveröffentlichte Materialien und Filmsammlungen, die zwischen 1985 und 2007 entstanden sind. Bis zum 7. Januar 2018 ist die Ausstellung „Alexander Kluge. Pluriversum“ im Museum Folkwang zu sehen.

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Ja, denn schon weil es eine gewissen Fingerfertigkeit benötigt, erschwert es das gedankenlose „Reinschaufeln“ von Lebensmitteln. Zudem soll die Beweglichkeit der Hände den Geist erfrischen.

via: https://www.facebook.com/ChinesischeMedizin/?fref=nf&pnref=story + http://www.tcmklinik.de/

 

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