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Posts Tagged ‘Erich Mühsam’

Dichtung von Erich Mühsam (Foto) entst. September 1916 / Rezitation: Jürgen Goslar / Anmerkung: Die Liebe und das Leben ehren – // Das möchten wir Euch eben lehren. (E.Mühsam)

Nicht Sternenwandler, – Menschen seid!

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Dichtung von Erich Mühsam (Foto) entstanden September 1915 / Rezitation: Fritz Stavenhagen / Anmerkung: Wehe dem Menschen, der verstockt auf einem Standpunkt steht! Er wächst darauf fest, und seinem Geiste knicken die Schwingen ab. (E. Mühsam)

 

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Liebe und Anarchie

Samstag, 7. April 2018 um 23.05 Uhr in Deutschlandfunk
Von Rolf Cantzen
Regie: Rita Höhne

Erich Mühsam (1878-1934) saß zwischen allen Stühlen – fast sein ganzes Leben lang. Den schreibenden Bohemiens in München und Berlin war er zu anarchistisch: Er agitierte Arbeiter und das Lumpenproletariat und wurde wegen diverser politischer Straftaten verurteilt. Den ernsthaften Anarchisten war er zu sehr Boheme…

http://www.deutschlandfunk.de/eine-lange-nacht-ueber-erich-muehsam-liebe-und-anarchie.704.de.html?dram:article_id=410682

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Teil 6: 23. Januar 2018 – Sechsteilige Lesung in den radioTexten am Dienstag auf Bayern 2, immer 21:05 Uhr

Revolution in München – und alle sind vor Ort: Ernst Toller, Erich Mühsam, Oskar Maria Graf, Thomas Mann,… – In „Träumer“ erzählt Volker Weidermann davon, wie unterschiedlich sie auf die Ereignisse vor 100 Jahren reagierten.

1. Teil 1, 2. Teil 2, 3. Teil 3, 4. Teil 4, 5. Teil 5

 

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Die Edition der Tagebücher Erich Mühsams im Verbrecher Verlag wird kontinuierlich fortgesetzt, mittlerweile ist der elfte Band der auf 15 Bände angelegten Buchausgabe erschienen. Verfügbar sind damit zwei weitere Tagebuchhefte (Nr. 33, 34), die die Zeit vom 6. Juli bis zum 2. Oktober 1922 abdecken – drei Monate von insgesamt fünf Jahren Festungshaft, die Mühsam ab 1919 im bayerischen Niederschönenfeld absitzen musste.

http://literaturkritik.de/id/23630   +   http://www.muehsam-tagebuch.de/tb/index.php

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Das Schicksal kann den Körper prügeln,
kann mit Kandare, Sporen, Bügeln
den Fuß, die Hand, die Stimme zügeln. –
Der Geist steigt auf mit freien Flügeln
und lacht ins Tal von Wolkenhügeln.


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Ich bin ein Pilger …
Ich bin ein Pilger, der sein Ziel nicht kennt;
der Feuer sieht und weiß nicht, wo es brennt;
vor dem die Welt in fremde Sonnen rennt.

Ich bin ein Träumer, den ein Lichtschein narrt;
der in dem Sonnenstrahl nach Golde scharrt;
der das Erwachen flieht, auf das er harrt.

Ich bin ein Stern, der seinen Gott erhellt;
der seinen Glanz in dunkle Seelen stellt;
der einst in fahle Ewigkeiten fällt.

Ich bin ein Wasser, das nie mündend fließt;
das tauentströmt in Wolken sich ergießt;
das küßt und fortschwemmt – weint und froh genießt.

Wo ist, der meines Wesens Namen nennt?
Der meine Welt von meiner Sehnsucht trennt?
Ich bin ein Pilger, der sein Ziel nicht kennt.

via Peter Alexa / Facebook

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Landauer und Mühsam gehören bis heute zu den bedeutendsten Anarchisten im deutschsprachigen Raum. Der Referent stellt in seinem Vortrag einleitend das Leben und Werk Gustav Landauers vor und erläutert daraufhin das Anarchismus-Verständnis des Revolutionärs.

Referent: Dr. Siegbert Wolf, Historiker, Politikwissenschaftler, Publizist. Herausgeber der Gustav Landauer Werkausgabe 2008-2016.

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