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Posts Tagged ‘Erich Kästner’

Quelle: https://www.ardmediathek.de/video/wdr… (Abruf 25. November 2021)

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Diktatoren, eine auswechselbare Guillotine ohne Gesetz und Gericht, eine Nationalmaschine, die den gesamten Vorrat eines Landes an Lustmördern, Volksbetrügern, Scharlatanen, Chiliasten (die auf Gottes Wiederkehr warten, hier), Schwärmern, Narren, Hochstaplern und psychopathischen Taschendieben, das ganze lichtscheue Gesindel eines Volkes auf alle Regierungssessel und hinter die Beamtentische setzt.“

Schule der Diktatoren: „… das deutsche Beispiel, dass sich der Mensch, unter Beibehaltung seiner fotografischen Ähnlichkeit, bis zur Unkenntlichkeit verunstalten lässt. Dressierte Hunde, auf den Hinterbeinen hüpfend und in Puppenkleidern, wirken abscheulich genug,- aber der dressierte, seine Würde und Gewissen apportierende, der als Mensch verkleidete Mensch ist der schrecklichste Anblick.“

https://archive.org/details/die-schule-der-diktatoren

E.K. Hat das Personal moderner Diktaturen begriffen. Sie morden mit geringerer Emotion, als sie rülpsen. (schreibt wer?) –

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Rezitation: Fritz Stavenhagen / Anmerkung: Dass wir wieder werden wie Kinder, ist eine unerfüllbare Forderung. Aber wir können zu verhüten versuchen, dass die Kinder so werden wie wir. (E. Kästner)

Plötzlich fühlte er: „Ich muss hinüber.“

Und er fuhr fünf Stunden und stieg aus.

Daraufhin lief er durch viele Straßen.

Denn er hatte Furcht vor ihrem Haus.

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Das Land des Lesens ist ein geheimnisvoller, unendlicher Erdteil.

Aus Druckerschwärze entstehen Dinge, Menschen, Geister

und Götter, die man sonst nicht sehen könnte.

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https://firstlightinthemorning.tumblr.com/page/4

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Dienstag, 13.10.2020 – 09:05 bis 10:00 Uhr – BAYERN 2 – Sendung

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Mit „Emil und die Detektive“ revolutioniert Erich Kästner (1899-1974) die Kinderbuchliteratur. 1933 werden seine Bücher verbrannt. Dennoch wandert er nicht aus, veröffentlicht unter Pseudonym. In der Nachkriegszeit ist Kästner eine moralische Instanz. Doch bis zu seinem Tod hadert er damit, nicht ins Exil gegangen zu sein. Ein neuer Blick auf das Bild von Kästner…

https://www.arte.tv/de/videos/060191-000-A/erich-kaestner-das-andere-ich/

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Kästners Fabian, 1931 erschienen, ist ein, wie ich damals Anfang der 80er Jahre des 20. Jahrhunderts von Hamburg aus fand, interessanter Berlin-Roman, ein Großstadtroman im Geist der Zeit, wie es als Genrebezeichnung üblich auf ein Buch appliziert wird, neusachlich im Erzählen und zugleich ein moralisches, nein ein moralisierendes Buch über Moral, insofern den (vermeintlich phänomenologischen) Blick der Neuen Sachlichkeit übersteigend…,… bersarin.wordpress.com

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„Nicht verbogen, aber stark eingeschränkt“: Der Erich-Kästner-Biograph Sven Hanuschek über Kästners Innere Emigration und seine nun erschienenen Kriegstagebücher 1941-1945. Am Mikrofon: Anne-Dore Krohn.- mediathek.rbb-online.de

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