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Posts Tagged ‘Erderwärmung’

Der Weltklimarat IPCC warnt davor, dass sich das Zeitfenster für wirksame Klimaschutz-Maßnahmen schnell schließen wird. Der Klimawandel verursache große Schäden in der Natur und beeinträchtige das Leben von Milliarden Menschen auf der ganzen Welt, mahnt der wissenschaftliche Beirat im zweiten Teil des aktuellen IPCC-Berichts, der in Genf vorgestellt wurde.

Auf mehreren tausend Seiten legt der Bericht die Folgen der Erderwärmung auf Mensch und Natur dar und rät zu dringend notwendigen Anpassungsmaßnahmen. Der Bericht sei eine eindringliche Warnung vor den Folgen von Untätigkeit, sagte der Vorsitzende des IPCC, Hoesung Lee. Der Klimawandel sei eine ernste und wachsende Bedrohung für den Planeten und das menschliche Wohlergehen…,..

https://www.deutschlandfunk.de/zeitfenster-fuer-massnahmen-gegen-den-klimawandel-schliesst-sich-schnell-100.html

https://www.deutschlandfunk.de/ipcc-weltklimarat-bericht-100.html?fbclid=IwAR3txoGa2bG6o9KX86bWho6TYCQ_8MAOIr0IM2fat-IBsVyX6TlsGbZgA8Y

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Erderwärmung, Corona-Pandemie, Finanzkrisen, politische Disruption und kultureller Identitätsverlust – moderne Zeiten waren schon immer Krisenzeiten. Die Überlagerung multipler Problemherde aber überfordern unsere Gesellschaft zunehmend. Hinzu kommt, dass die Sinn- und Glücksressourcen des Fortschritts erschöpft scheinen: Zukunft bedeutet nicht länger Verheissung, sondern Bedrohung. Wie finden wir den Ausweg aus dieser unerquicklichen Gemengelage? Mit dem Historiker und Zeitdiagnostiker Philipp Blom spricht NZZ-Chefredaktor Eric Gujer über die Krise der Aufklärung und Wahrheit.

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2019 geht als das zweitwärmste Jahr seit Beginn der Klima-Aufzeichnungen ein. Von einer Beschleunigung der Erderwärmung will Klimaforscher Mojib Latif nicht sprechen, eher von erwartbaren Zahlen. Weltpolitisch werde der Temperaturanstieg trotz medialer Aufmerksamkeit nicht ernstgenommen. – Mojib Latif im Gespräch mit Georg Ehring – DLF

Özden Terli twittert hierzu: Ehrlich gesagt ist mir unklar was noch gesagt werden muss, damit Politiker und Regierungen aus ihrem Tiefschlaf aufwachen? Offenbar haben sich die „Verantwortlichen“ mit dem Kollaps abgefunden.

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Todeszonen im Meer, überflutete Siedlungsgebiete, 40 Prozent weniger Nahrung aus dem Meer, zusätzliche Treibhausgase: Das alles wird eintreten, werden die Pariser Klimaziele um 0,5 Grad verfehlt. Der IPCC-Bericht zu Ozeanen und Eismassen ist beängstigend.

Im Ringen um entschiedene Klimaschutzmaßnahmen liefert der Weltklimarat IPCC neue Argumente. In seinem Sonderbericht über die Ozeane und die weltweiten Eis- und Schneevorkommen, der nach dreitägigen Beratungen in Monaco an diesem Mittwoch veröffentlicht wird, zeichnet das Expertengremium ein alarmierendes Bild der Risiken, die etwa durch den Anstieg der Meeresspiegel und das Schmelzen von Gletschern und Permafrostböden drohen…,.. stern.de/panorama

+++ Lesen Sie hier ein IPCC-Faktenblatt zu Ozeanen und zur Kryosphäre +++

Jahresbericht des Weltklimarates – Interview mit Mojib Latif, Helmholtz-Zentrum

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Hitzewellen, Dürren und Starkniederschläge: Wenn der Klimawandel weiter voranschreitet, könnte es bald schwierig werden, die Menschheit mit Nahrungsmitteln zu versorgen. – Von Volker Mrasek

Die Landoberflächen der Erde sind ein wichtiger Puffer der globalen Erwärmung. Rund 30 Prozent unserer Kohlendioxid-Emissionen werden nach wie vor von der Pflanzendecke aufgenommen, vor allem von Bäumen der tropischen Regenwälder – immerhin elf Milliarden Tonnen jährlich, wie es im neuen Sonderbericht des Weltklimarates IPCC heißt. Doch die Frage ist: Wie lange noch? DLF

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In der Arktis weicht der Permafrostboden derzeit mit ungeheurer Geschwindigkeit auf. Messungen zeigen, dass in einigen kanadischen Regionen der Boden bereits so stark abgetaut ist, wie Experten es eigentlich erst für das Jahr 2090 erwartet hatten. Mancherorts ist der Boden zwischen den Jahren 2003 und 2016 um 90 Zentimeter abgesackt. Ursache für das große Schmelzen seien eine Reihe ungewöhnlich heißer Sommer, schreibt eine Gruppe um die britische Geologin Louise Farquharson im Fachblatt Geophysical Research Letters.

Was in der Arktis derzeit passiert, die Seen, die sich dort bilden, wo der Boden eigentlich durchgefroren sein sollte, hatten die Klimaforscher vom UN Intergovernmental Panel on Climate Change IPCC erst für Ende des Jahrhunderts erwartet. Das sie sich bereits jetzt bilden, übersteigt die schlimmsten Erwartungen der Wissenschaftler…,.. SZ

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Was macht der Klimawandel mit dem Wetter? Und wie wäre es ohne menschengemachte Erderwärmung? Diese Fragen beantwortet die Klimaforscherin Friederike Otto in „Wütendes Wetter“ – das derzeit beste Buch zum Klimawandel, sagt unser Kritiker. Sind Extremwetter wie Wirbelstürme oder Hitzewellen Ausnahmeerscheinungen oder Ereignisse des Klimawandels?

Viele sind der Ansicht, das ließe sich nicht bestimmen. Falsch, sagt die Klimaforscherin Friederike Otto, die in Oxford die Arbeitsgruppe namens Zuordnungswissenschaft leitet. Dahinter verbirgt sich ein relativ neues Arbeitsfeld der Klimaforschung, das – so die Autorin ohne falsche Bescheidenheit – eine Revolution eingeleitet hat.- DLF Kultur

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„Keiner gibt zu, dass es schon fünf nach zwölf ist“

Von Georg Ehring

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