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Posts Tagged ‘Erde’

Fred unternimmt eine Forschungsreise durch Pangäa, der letzten zusammenhängenden Landmasse auf Erden. Er soll einen Ort finden, an dem es sich zu leben lohnt. Doch irgendwas stimmt nicht mit der Zeit und ihrem Ablauf.

Fred bewegt sich entlang der kontinentalen Bruchkanten, reist auf den tektonischen Platten von A nach B und durch die Zeit. Wie ein Reiseleiter kommentiert er launig seine Beobachtungen − als ginge es hier nicht um alles. Denn Pangäa zerbricht immer weiter, schiebt sich anders wieder zusammen, nur um wieder zu zerbröckeln. Anthropozän, schön und gut − aber wofür halten wir uns?

Hören! – https://www.hoerspielundfeature.de/pangaea-ultima-100.html

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„Die Grenzen des Wachstums“ erschütterten die Fortschrittsgläubigkeit der Welt. Nun präsentiert der Club of Rome erneut einen Report, der aufwecken soll.

In „Earth for All“ spielen Daten zum Zustand der Erde eine Rolle, vor allem aber geht es darum, was konkret getan werden muss, um das Steuer menschlicher Entwicklung noch zum Positiven herumzureißen. „Dies ist ein Buch über unsere Zukunft – die kollektive Zukunft der Menschheit in diesem Jahrhundert, um genau zu sein“, erläutern die mehr als 30 Autorinnen und Autoren. Diese hänge vor allem von „fünf außerordentlichen Kehrtwenden“ ab, die in den kommenden Jahrzehnten vollzogen werden müssten:

Beendigung der Armut, Beseitigung der eklatanten Ungleichheit, Ermächtigung (Empowerment) der Frauen, Aufbau eines für Menschen und Ökosysteme gesunden Nahrungsmittelsystems und Übergang zum Einsatz sauberer Energie.

https://www.heise.de/news/Neuer-Report-des-Club-of-Rome-Wie-die-Menschheit-sich-noch-retten-kann-7254453.html

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Nachdem wir die Ozeane und Flüsse mit Mikroplastik geflutet , dass Regenwasser verseuchten, das Klima verändert haben und die Wälder gerodet wurden und in der Folge Extremwettereignisse zunehmen und immer mehr Orte auf dieser Erde unwirtlich werden, ist mein Glaube daran, dass die Menschheit, die sich immer noch dem Diktat der Ökonomie unterordnet und Kriege führt, diese Herausforderung bewältigen kann gering.

Macht euch noch 20 gute Jahre. Das war es dann. Oder wir fangen endlich an, alles grundlegend zu ändern.

https://wordpress.com/read/feeds/65606252/posts/4201759057

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Der britische Physiker, Chemiker und Umweltaktivist James Lovelock gilt als geistiger Vater der sogenannten Gaia-Hypothese: Die Gesamtheit alles Lebens auf der Erde, betrachtet als ein großer Organismus. Eine Idee mit weitreichenden Konsequenzen für Umweltethik und Weltbild. Am 26. Juli, dem Tag seines 103. Geburtstages starb James Lovelock im englischen Abbotsbury. Aus diesem Anlass hören Sie nun in den Evangelischen Perspektiven die Wiederholung einer Sendung über James Lovelock und seine Gaia-Hypothese von Geseko von Lüpke.

Ausstrahlung am 14.8.2022: https://www.br.de/mediathek/podcast/religion-die-dokumentation/die-erde-ist-keine-maschine-erinnerung-an-james-lovelock-und-seine-gaia-hypothese/1860716

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Der europäische Kontinent und seine Bevölkerung stehen vor einer Vielzahl an Herausforderungen: Klimawandel und Schutz der Natur, Umbau der Landwirtschaft, nachhaltige Energieproduktion, effiziente Mobilität, Migration und Digitalisierung. In sechs Teilen zeigt die Serie „Europa. Kontinent im Umbruch“ Zusammenhänge auf und stellt Menschen vor, die Lösungen entwickeln.

https://www.arte.tv/de/videos/098069-006-A/europa-kontinent-im-umbruch/

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Es waren Tage, Monate und Jahre, die vielen im Gedächtnis blieben: die Dürreperiode zwischen 2018 und 2020. Einem von Wissenschaftlern des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) angeführten internationalen Forscherteam ist es nun gelungen, die Dimension dieses Ereignisses historisch einzuordnen.

Verdorrte Wiesen und Äcker, ausgetrocknete Bäche, abgestorbene Wälder, zurückgefahrene Kraftwerke – die Dürrejahre 2018, 2019 und 2020 waren außergewöhnlich und hatten substanzielle Auswirkungen auf Natur und Wirtschaft. Doch wie sie in ihrer historischen Dimension einzuordnen sind, war bislang unklar. Nun steht fest: „Die Dürreperiode 2018 bis 2020 ist die neue Benchmark für Dürren in Europa“, sagt Dr. Oldrich Rakovec, …

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Die Natur als Netzwerk denken

Feuer, Wasser, Erde, Luft: Jahrhundertelang prägte die Vier-Elemente-Lehre die Naturauffassung. Bis die moderne Wissenschaft die Welt in immer kleinere Teilchen zerlegte. Erst die moderne Ökologiebewegung versucht wieder, die Erde als Ganzes zu begreifen.


„Im Menschen sind Feuer, Luft, Wasser und Erde, und aus ihnen besteht er.
Vom Feuer hat er die Wärme, von der Luft den Atem,
vom Wasser das Blut und von der Erde den Körper.
Dem Feuer verdankt er das Sehen, der Luft das Hören,
dem Wasser die Bewegung und der Erde seinen Gang.“

Hildegard von Bingen 

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Im buchstäblichen Sinn stehen alle Menschen mit beiden Beinen auf der Erde, im energetischen Sinn ist das aber nicht immer der Fall. Wenn die Energie eines Menschen nicht kräftig in seine Füße fließt, ist sein energetischer und gefühlsmäßiger Kontakt zum Boden begrenzt.

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Zutaten: Fleisch oder Geflügel (in grobe Stücke zerteilt), Gemüse und Kräuter (klare Gemüsebrühe), Meersalz und Pfeffer. (+ Gemüsezwiebel, Knoblauch, Shiitakepilze)

Zubereitung: Fleisch oder Geflügel (auch Huhn, ohne Haut) mit dem Gemüse, den Kräutern und dem Meersalz in einem hohen Topf in reichlich Wasser zum Kochen bringen. Auf kleiner Flamme mehrere Stunden (mindestens 8 Stunden bis 36 Stunden!) köcheln lassen. Achtung: Immer kontrollieren, ob noch genügend Flüssigkeit vorhanden ist. Sonst entsprechend nachgießen. (Handnotizen: Fett abschöpfen. – Erkalten lassen, nochmal die Fettschicht abschöpfen, dann abgießen und trinken)

Je nach Zutaten können Sie die Suppe auf die Bedürfnisse der Jahreszeit und der Esser abstimmen. Wenn Sie zusätzlich Hülsenfrüchte verwenden und sie mit Lammfleisch kochen, ist es eine ausgezeichnete Wintersuppe. Hühnerfleisch eignet sich optimal für Rekonvaleszenten. Es bleibt Ihrer Phantasie und Ihrem Geschmack überlassen, welches Zauberelixier Sie letztendlich erzeugen. Wichtig ist die lange Kochzeit und das Auffüllen der Flüssigkeit.

Indikation: Bei allgemeiner Qi-Schwäche, nach lang andauernden, kräftezehrenden Krankheiten oder nach einer Geburt zum Kräfteaufbau der Mitte (Erde, Milz und Magen) Einnahme zwei oder dreimal die Woche, in akuten Fällen täglich ein Teller dieser Suppe. ( Dank hierfür an Jörg Kastner „Chinesische Diätetik“ und Marion N.).

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