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Posts Tagged ‘Empathie’

Tele-Akademie ∙ SWR Fernsehen.- Denken ohne Gefühl führt laut Psychoanalytiker und Gesellschaftskritiker Arno Gruen in eine Scheinwelt aus Abstraktionen. Es macht uns unfähig, unsere Wirklichkeit unmittelbar und mitfühlend wahrzunehmen. Indem das abstrakte Denken, also das Kognitive, zunehmend das Empathische in uns verdrängt, entfernen wir uns immer weiter von dem Gefühl der Verbundenheit mit dem Leben.- Tele-Akademie

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Der Ton bei gesellschaftlichen Debatten ist rau. Mithu Sanyal plädiert für mehr Humor beim Streiten. Rassistische Strukturen lassen sich dadurch zwar nicht verändern – aber immerhin könne man sich dann noch in die Augen schauen.

Es wird ausgiebig gestritten in Deutschland – über Themen wie Gender, Rassismus, Sexismus oder Machtmissbrauch. Der Ton ist dabei oft gereizt, gerade in den sozialen Medien drohen Diskussionen schnell außer Kontrolle zu geraten.

Mithu Sanyal beschäftigt sich in ihrem Roman „Identitti“ mit der Mutter aller Debatten – mit der über Identität. Statt aber angstvoll zu versuchen, es jedem Recht zu machen, setzt Sanyal auf Humor. Auch vor Selbstironie macht die 49-Jährige nicht Halt.

https://www.deutschlandfunkkultur.de/mithu-sanyal-ueber-streitkultur-humor-ist-ein-testfeld-fuer.1013.de.html?dram:article_id=496932

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Wozu sind Menschen fähig, weil sie über Mitgefühl verfügen? In „Die dunklen Seiten der Empathie“ konzentriert sich der Kognitionswissenschaftler Fritz Breithaupt auf schlechte Taten in Verbindung mit dieser positiv besetzten Empfindung.

Es gibt Menschen, die können den Schmerz anderer genießen. Diesen „empathischen Sadismus“ kennen nicht nur Psychopathen. Der Begriff beschreibt auch alltägliche Verhaltensformen wie das Strafen, Demütigen, Herabsetzen oder Bloßstellen. Sadisten berichten manchmal, dass ihre Lust nicht in der Qual des anderen besteht, sondern dass sie ihre Einfühlung in dessen Schmerz auskosten.- deutschlandradiokultur

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Wie lernen Kinder am besten empathisches Verhalten? Durch Vorleben und gute Beispiele, sagt der Neurobiologe Joachim Bauer. Zu den Vorbildern gehört für ihn auch heute noch die Legende um Martin von Tours, der einst seinen Mantel mit einem Bettler teilte.

Vielen Kindern und Erwachsenen ist sie vertraut: Die Legende um Martin vom Tours, der seinen Mantel in zwei Hälften geteilt und damit einem frierenden Bettler  geholfen hat. Sie soll sich am 11. November 397 abgespielt haben. Solche Geschichten von Mitgefühl und Selbstlosigkeit seien auch heute noch wichtig und müssten Kindern immer wieder erzählt werden, sagte der Neurobiologe Joachim Bauer im Deutschlandradio Kultur: deutschlandradiokultur.de/kultur

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