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Posts Tagged ‘Dylan Thomas’

Dichtung von Dylan Thomas (Foto) / Rezitation: Martin Wuttke / Anmerkung: Es war schon schwierig genug, das Zeug zu schreiben. Verlangen Sie nicht von mir, darüber noch etwas zu sagen. (Dylan Thomas)

Als ich noch jung war und leicht unter den Apfelzweigen Rund um das trällernde Haus, und so glücklich war wie das Gras grün Und die Nacht überm Talgrund voll Sternen, Ließ Schwager Zeit mich Holla rufen und klettern Golden in seiner Augen Erntezeit, Und geehrt bei den Heuwagen war ich der Prinz, der Apfelstädte Und einmal vor tiefer Zeit gebot ich den Bäumen und Blättern Mit Maßliebchen und Gerste Die Flüsse des unreif fallenden Lichtes hinunterzuziehn Und als ich grün war und sorglos, berühmt bei den Scheunen..,…

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Vor fünfzig Jahren war Dylan Thomas ein Star, der berühmteste Poet der Alten Welt. Noch heute hat sein Name in den Ländern englischer Zunge einen guten Klang. Bei uns sind seine Dichtungen jedoch weitgehend in Vergessenheit geraten – eine Erinnerung nur, weit weg.

Als Leiche kehrt er von seiner vierten Lesereise durch die Vereinigten Staaten nach Wales zurück. Sein früher Tod macht ihn endgültig zur Legende. Der tote Dichter wird am 24. November 1953 in Laugharne beerdigt. Das Städtchen platzt aus den Nähten. Verwandte, Freunde, Nachbarn, Bekannte und Neugierige ziehen durch die Straßen und hinauf zur Kirche St. Martin, wo Pfarrer Williams aus dem ersten Korintherbrief zitiert. Nach einem letzten Gebet wird der Sarg in die Erde gesenkt. Die Aussicht ist herrlich: https://amerker.de/ess4601.php

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Extracts from the ‚Cinema 16‘ symposium „Poetry and the Film“ held in New York in October 28 1953, attended by Dylan Thomas less than 2 weeks before his untimely death at the age of 39 on 9 November 1953. The Welsh poet can be heard gently mocking the pretensions of the evening’s topic, to the great amusement of the audience (other participants included Arthur Miller, Maya Deren, Parker Tyler and Willard Maas). The event would turn out to be Dylan Thomas’s penultimate public appearance. In the early hours of 5 November 1953 he fell into a coma and died on 9 November 1953 (from undiagnosed and untreated pneumonia).

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WDR 3 – Mittwoch, 18. September 2019, 19:04 Uhr

Mit Oscar Werner …

In dieser 1944 für den Rundfunk geschriebenen autobiografischen Erzählung unternimmt Dylan Thomas eine Wanderung durch seine kriegszerstörte Vaterstadt Swansea. Er fragt die Überlebenden nach einem Freund, meint aber sich selbst und seine eigene Kindheit. Aus dem scheinbar formlosen Abreißen und Wiederaufnehmen von Gesprächen, aus Monologen der Befragten und aus den Fragen des Dichters setzt sich das Bild dieser Kindheit zusammen. Es ist ein bei aller Beweglichkeit der Form mit sicherer Hand verbundenes Gewebe der Epik, das Bericht, Reflexion und Szene zusammenbringt. Am Ende des Weges weiß der Dichter: Seine Kindheit ist tot, und der Versuch, sie noch einmal in der Erinnerung zu wecken, ist zugleich ein Abschiednehmen. (Hördat)

https://www1.wdr.de/radio/wdr3/programm/sendungen/wdr3-hoerspiel/die-rueckreise-100.html

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An seine Jugendtage erinnernd, erzählt Dylan Thomas, wie er und sein Freund Leslie in der vertrauten walisischen Stadt den weiblichen Wesen nachstiegen. Es ist ein regnerischer Abend, an dem sie dem Mädchen folgen, das sie Hermione nennen. Als Hermione in ihrem Zuhause verschwindet, beschert das Glück den vier strolchenden Jungenaugen am Fenster einen Spalt zur weiteren Verfolgung. Eine unglaubliche Stimme aber jagt die Kiebitze auf und davon. (Hördat)

SWR2 Hörspiel-Studio – Die Rückreise / Die Nachgänger. Zwei Hörspiele von Dylan Thomas – Aus dem Englischen von Erich Fried. Diese beiden Hörspiele stehen für ein Jahr zum Download bereit. SWR2

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Diesen Samstag um 15.05 Uhr auf Bayern 2.

Hier noch eine wärmste Empfehlung: Das Prosa-Meisterwerk „Unter dem Milchwald / Under Milkwood“ des walisischen Dichters Dylan Thomas, erstmals 1954 von der BBC produziert. Das zeitlose ‚Spiel für Stimmen‘ zählt zu meinen Lieblingshörspielen. Mit einer Fülle sinnlicher Metaphern wird ein Tag im Leben des walisischen Dorfes Llareggub erzählt. Thomas horcht in die Selbstgespräche, lauscht den Fantasien der Bewohner, vernimmt Stoßseufzer der Liebenden und spioniert in ihren Briefen. Wir senden den Klassiker in einer Übersetzung von Erich Fried. Die Produktion des Bayerischen Rundfunks von 1969 ist leider nicht online verfügbar, jedoch absolut hörenswert. – Katarina Agathos, Chefdramaturgin beim BR Hörspiel

https://www.br.de/radio/bayern2/programmkalender/ausstrahlung-1663742.html

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Dylan Marlais Thomas (* 27. Oktober 1914 in Swansea, Wales; † 9. November 1953 in New York City) war ein walisischer Schriftsteller. Thomas schrieb Gedichte, Essays, Briefe, Drehbücher, autobiographische Erzählungen und ein Theaterstück: Under Milk Wood (Unter dem Milchwald).

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