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Einer der wichtigen Punkte bei Prof. Dr. H. J. Greten ist Blase 39: „außen am Staugewässer„. Das Staugewässer stellt die Kniekehle dar. Hier ist durch die natürliche Struktur einer großen, wassergefüllten Höhle, der Gelenkhöhle, eine gewisse Neigung vorhanden, humor (Feuchtigkeit) dauerhaft zu erwerben. Als Schwellung, Steifigkeit. Man kann dies selbst spüren, wenn man z.B. morgens nach dem Aufstehen erst bei der dritten Kniebeuge im Knie voll beweglich wird. Glossar

Man muss im täglichen Leben die Kniekehle dauernd in Bewegung halten, damit die natürliche Ansammlungsneigung für  humor nicht zu Schwellungen des Knies mit Unbeweglichkeit und Stauungserscheinungen führt.

(Kursbuch Traditionelle Chinesische Medizin“, Seite 354. Von Dr. J. Greten.)

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Wir wollen Ihnen hiermit einige interessante Hinweise zur Ernährung nach der Chinesischen Medizin an die Hand geben. Jede wirkliche Veränderung der Lebensweise muss von innen kommen, reine Disziplin von außen hilft selten. Versuchen Sie deshalb bitte, die positive innere Wirkung der Chinesischen Diätetik mit Ihrem Körpergefühl selbst zu erfahren und folgen Sie dann diesen erfahrbaren Veränderungen zum Guten. Wir hoffen, dass Sie auf dem Weg zur Gesunderhaltung Ihren eigenen, selbstbestimmten Beitrag leisten wollen.

Klicke, um auf Beispiel-eines-allgemeinen-Ern%C3%A4hrungsplans1.pdf zuzugreifen

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Wind – die Speerspitze von Krankheiten – Krankmachende Faktoren nach der TCM*

Aus Sicht der *Traditionellen Chinesischen Medizin existieren verschiedene krank machende bzw. pathogene Faktoren. Hierbei werden sogenannte äußere und innere Faktoren als Auslöser von Krankheiten unterschieden. Die ‚äußeren Faktoren‘ bestehen aus klimatischen Einflüssen, die von Außen in den Körper eindringen, die ‚inneren Faktoren‘ entwickeln sich im Körper und werden durch verschiedene physiologische und emotionale Prozesse ausgelöst.

Äußere pathogenen Faktoren:

– Wind
– Hitze
– Feuchtigkeit
– Trockenheit
– Kälte

Diese klimatischen Einflüsse können unter bestimmten Umständen in den Körper eindringen und pathogene Prozesse auslösen.
So kann ein Übermaß an Hitze im Sommer beispielsweise zur bekannten Sommergrippe führen, die sich mit schweren Hitze-Symptomen wie etwa hohes Fieber, Entzündungen und Schmerzen im Hals zeigt.

„Wind“ bildet ein spezifisches Konzept in der Traditionellen Chinesischen Medizin und wird unter anderem als Vehikel beschrieben, über das die übrigen pathogenen Faktoren leichter in den Körper eindringen können… – agtcm

Zusammenfassung in der DGTCM: Ventus, chin.: feng, lat. für „Wind“, bzw. „Symptome als ob man Zugluft ausgesetzt gewesen wäre“.

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Als Download bei der DGTCM

Diätetik

Pharmakologie

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Odysso – TCM auf dem Prüfstand

Beitrag aus der Sendung odysso – Wissen im SWR vom 22.10.2015

http://www.dgtcm.de/beitrag-alternativmedizin-odysso/

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Die fünf Wandlungsphasen-Typen:

  • Leber (Macher und Tyrann)  und Gallenblase – Holz
  • Herz (kreativ und chaotisch) – und Dünndarm – Feuer
  • Lunge (loyal bis zur Abhängigkeit) – und Dickdarm  – Metall
  • Niere (Organisator bis zum Pedanten)  – und Blase – Wasser
  • und der Dideldum- Typ – Milz und Magen – Erde

Der Leber- Typ ist schnell aufbrausend, er kann sehr deutlich werden. Da hält er einem die geballte Faust unter die Nase, wenn es nicht so läuft, wie er es sich vorstellt. Die Kehle öffnet sich zu einem lauten Schrei.

Der Leber-Typ ist dynamisch, ein „Feldherr“ durch seine Entschlusskraft. Wir brauchen ein gewisses Maß jener Kraft, um das Leben entschlossen voranzutreiben.

Aus der WP- Holz bewegen sich die Energien aus der „Tiefe des Menschen“ in die oberen Körperregionen. Diese Bewegung nach oben ist ein „Erwachen“,  die notwendige Bereitstellung von Arbeitsbereitschaft. Wir brauchen die Leber-Energie, um morgens in Schwung zu kommen. Nach Johannes Greten gibt uns die Leber den „drive“.

Die Verlaufsrichtung des Leber-Vektors zeigt innerhalb einer Sinuskurve nach oben und außen, so wie der Leitbahnverlauf. Sie bewegt sich dem höchsten Punkt zu und befindet sich oberhalb des Sollzustandes.

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