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Posts Tagged ‘DGTCM’

Die Regenbogendiät (Fünf-Farben-Diät)

Versuchen Sie in ihren Mahlzeiten 5 Farben zu essen. Damit werden beim Essen alle fünf Wandlungsphasen unterstützt. Gleichzeitig nehmen wir damit möglichst viele unterschiedliche sekundäre Pflanzenstoffe zu uns, die eine Vielzahl von Funktionen des Körpers auf Vordermann bringen und insgesamt wichtige Schutzstoffe vor Kreislauferkrankungen, Krebs und anderen Erkrankungen enthalten.

Bio statt Junk: Gutes essen, Schlechtes vermeiden

Essen Sie bevorzugt frische, unverarbeitete Nahrungsmittel. Biokost hat weniger Schadstoffe und mehr Qi. Die besten Nahrungsmittel kommen von Demeter, dann folgt der Biomarkt und schließlich das Bio-Essen vom Discounter. Besonders bei Eiern ist das schnell erkennbar, aber auch am Geschmack kann man es merken. Vermeiden Sie auch weit transportierte Obst- und Gemüsesorten aus anderen Ländern, denn Sie werden von Ihrer Pflanze und Wurzel getrennt, um beim Transport nachzureifen, und können daher viele wichtige Stoffe gar nicht mehr aufnehmen.

Ib) Die drei Don’ts genauer erklärt

Schleimbomben vermeiden

Pizza, Pommes, Frittiertes, Fast Food, Konservierungsmittel, Verdickungsstoffe, Schmelzkäse, Glutamat usw. sind schwerverdaulich und bilden „Restmüll“ im Körper, auch als Schlacken bezeichnet. Sie blockieren die Gewebe und führen zur Leistungsminderung, „Mattscheibe“ und Müdigkeit. Außerdem nimmt man schneller zu.

Keine Rohkost

Omas Regel, dass eine warme Mahlzeit am Tag nötig ist, ist ebenso eine zwingende Regel aus der Chinesischen Medizin. Dadurch wird der Magen angewärmt und die Ausgleichsfunktion, die in der Chinesischen Medizin dem Magen zugeschrieben wird, verbessert. Dadurch kommen viele Funktionen wieder in das richtige Maß, die wir im Westen nicht immer mit der Verdauung in Verbindung bringen. 

Keine Tiefkühlkost

Im Verhältnis zu frischer Kost ist sie minderwertig. Nach chinesischen Gesichtspunkten hat Tiefkühlkost sein qi und seine Wärme weitgehend verloren.

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Ia) Die drei Dos genauer erklärt

Das P&S-Konzept (Porridge morgens, Suppe abends):

Porridge am Morgen:  P steht also für die Nahrung am Morgen. Sie gibt uns Kraft für den Tag. Samen von Getreide haben eine starke, die Körpersubstanz yin stützende Wirkung. Am besten isst man Getreide am Morgen. Da diese Samen aufgeschlossen werden müssen, werden sie, gemahlen oder als Flocken, kurz in Wasser gekocht. Diese Art von Getreidebrei wird in Mitteleuropa seit Jahrtausenden gegessen und ist außerordentlich gesund. Das gibt Energie für den aktivitätsorientierten Tagesablauf und stützt zugleich die Körpersubstanz. 

Suppen am Abend bereiten uns auf die Regenerationsvorgänge des Körpers vor, die in der Nacht ablaufen. Diese Suppen dienen dem Wiederaufbau der Körperflüssigkeiten und –Substanz, die durch die Tagesaktivität tendenziell verloren gehen. In der Nacht können hier die Bausteine wie Proteine usw., die in einer guten Suppe gelöst sind (Kochen von Fleisch), wieder in den Körper eingebaut werden. 

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1.  Die 2 x 3 goldenen Regeln

Gutes Essen für alle

Weil die Chinesische Diätetik mit ihren uralten Gesetzen auch eine alltagstaugliche Form bekommen muss, haben wir die Erfahrungen aus jahrelanger Beratung in jeweils drei einfachen Regeln zusammengefasst.

Die drei Do’s (die drei „Mach-das!-Regeln“):

  • das P & S –Konzept (Porridge morgens, Suppe abends)
  • die Regenbogendiät (auch Fünf-Farben-Diät genannt: 5 verschiedene Farben Gemüse essen, das bringt die Körperfunktionen in Schwung und gleicht viele kleine Fehlfunktionen aus…)
  • Bio statt Junk (nur Qualität essen, denn da ist mehr „Qi“ drin und man braucht weniger zu essen und ist trotzdem einfach fitter…) 

Die drei Dont‘s (die drei „Lass-das-Regeln“):

  • Schleimbomben“ vermeiden („Restmüll“ des Stoffwechsels im Körper, auch als Schlacken oder pituita bezeichnet) Einige Nahrungsmittel führen zu vermehrter „Schleim“-Bildung, wie Pommes oder Schmelzkäse (Liste siehe unten)
  • Rohkost meiden, denn er ist schwer verdaulich und „kühlt“ den „Magen (s. u.)
  • Möglichst keine Tiefkühlkost (enthält wenig Qi und sogenannte Vitalstoffe)

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Wir wollen Ihnen hiermit einige interessante Hinweise zur Ernährung nach der Chinesischen Medizin an die Hand geben. Jede wirkliche Veränderung der Lebensweise muss von innen kommen, reine Disziplin von außen hilft selten. Versuchen Sie deshalb bitte, die positive innere Wirkung der Chinesischen Diätetik mit Ihrem Körpergefühl selbst zu erfahren und folgen Sie dann diesen erfahrbaren Veränderungen zum Guten. Wir hoffen, dass Sie auf dem Weg zur Gesunderhaltung Ihren eigenen, selbstbestimmten Beitrag leisten wollen.

Klicke, um auf Beispiel-eines-allgemeinen-Ern%C3%A4hrungsplans1.pdf zuzugreifen

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Einer der wichtigen Punkte bei Prof. Dr. H. J. Greten ist Blase 39: „außen am Staugewässer„. Das Staugewässer stellt die Kniekehle dar. Hier ist durch die natürliche Struktur einer großen, wassergefüllten Höhle, der Gelenkhöhle, eine gewisse Neigung vorhanden, humor (Feuchtigkeit) dauerhaft zu erwerben. Als Schwellung, Steifigkeit. Man kann dies selbst spüren, wenn man z.B. morgens nach dem Aufstehen erst bei der dritten Kniebeuge im Knie voll beweglich wird. Glossar

Man muss im täglichen Leben die Kniekehle dauernd in Bewegung halten, damit die natürliche Ansammlungsneigung für  humor nicht zu Schwellungen des Knies mit Unbeweglichkeit und Stauungserscheinungen führt.

(Kursbuch Traditionelle Chinesische Medizin“, Seite 354. Von Dr. J. Greten.)

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Wind – die Speerspitze von Krankheiten – Krankmachende Faktoren nach der TCM*

Aus Sicht der *Traditionellen Chinesischen Medizin existieren verschiedene krank machende bzw. pathogene Faktoren. Hierbei werden sogenannte äußere und innere Faktoren als Auslöser von Krankheiten unterschieden. Die ‚äußeren Faktoren‘ bestehen aus klimatischen Einflüssen, die von Außen in den Körper eindringen, die ‚inneren Faktoren‘ entwickeln sich im Körper und werden durch verschiedene physiologische und emotionale Prozesse ausgelöst.

Äußere pathogenen Faktoren:

– Wind
– Hitze
– Feuchtigkeit
– Trockenheit
– Kälte

Diese klimatischen Einflüsse können unter bestimmten Umständen in den Körper eindringen und pathogene Prozesse auslösen.
So kann ein Übermaß an Hitze im Sommer beispielsweise zur bekannten Sommergrippe führen, die sich mit schweren Hitze-Symptomen wie etwa hohes Fieber, Entzündungen und Schmerzen im Hals zeigt.

„Wind“ bildet ein spezifisches Konzept in der Traditionellen Chinesischen Medizin und wird unter anderem als Vehikel beschrieben, über das die übrigen pathogenen Faktoren leichter in den Körper eindringen können… – agtcm

Zusammenfassung in der DGTCM: Ventus, chin.: feng, lat. für „Wind“, bzw. „Symptome als ob man Zugluft ausgesetzt gewesen wäre“.

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Als Download bei der DGTCM

Diätetik

Pharmakologie

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Odysso – TCM auf dem Prüfstand

Beitrag aus der Sendung odysso – Wissen im SWR vom 22.10.2015

http://www.dgtcm.de/beitrag-alternativmedizin-odysso/

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