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Posts Tagged ‘Deutschlandfunk Kultur’

Plakate mit Grünfilter, Bildzeitungs-Optik und Sprüchen, die wie Satire wirken. Wie schneiden die Parteien bei einem der besten deutschen Typografen ab? Erik Spiekermann ist „enttäuscht, dass von so vielen intelligenten Leuten so viel Flachzeug“ komme. Erik Spiekermann im Gespräch mit Vladimir Balzer.

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Ein Besuch im Kunst- und Performancelabor des Theaterregisseurs Robert Wilson.

Feature, am 06.07.2021, 22:30 Uhr im Deutschlandfunk Kultur

Das Watermill Center liegt auf Long Island. 1992 von dem Theaterregisseur Robert Wilson als Performancelabor gegründet, wird es seither jedes Jahr erweitert, ausgebaut und erneuert. Er habe es gegründet, um einen Ort des Austausches zu haben, sagt Wilson. Das Feature stellt die Einrichtung mit seiner Atmosphäre zwischen Glamour und Schullandheim, zwischen hinreißenden Inszenierungen, Ideen, Projekten und Küchendienst vor.

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Ralf Fücks im Gespräch bei Studio 9 im Deutschlandfunk Kultur

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Im Gespräch mit Annette Riedel vom Deutschlandfunk Kultur

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Der epische Roman erzählt die Lebensgeschichte des russischen Arztes und Dichters Juri Andrejewitsch Schiwago, der sich vom sensiblen Kind zum Sozialisten und schließlich zum Dissidenten entwickelt. Breiten Raum nimmt in der Handlung das Verhältnis zu seiner Geliebten Larissa („Lara“) Antipowa ein. Der Roman verknüpft zahlreiche Handlungsstränge, an denen Hunderte von Personen beteiligt sind, zu einer komplexen Gesamterzählung. – Hörspiel

Hörspielvom 23.05.2021, 18:30 Uhr im Deutschlandfunk Kultur – Teil 3 am 30. Mai, um 18:30 Uhr

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Deutschlandfunk Kultur – Freitag, 14. Mai 2021 um 20:05 Uhr, von Burkhard Reinartz

„Meine ersten Narrative waren die der Repression“, sagt Terézia Mora über ihre vom Katholizismus und ungarischem Kommunismus geprägte Jugend. In ihrem Erzählband, „Seltsame Materie“, gibt es neun Tote in zehn Erzählungen, „Häusliche und sexuelle Gewalt, Tierquälerei, böse Zungen und Sprachlosigkeit, Gestank und Matsch.“ Die erste der Erzählungen handelt vom Fortgehen und auch Terezia Mora ist fortgegangen, 1989 aus ihrem Heimatdorf Sopron nach Berlin. „Zäh sein und durchhalten“. Den Übergang, an dem ihre Protagonistin Flora im Roman „Das Ungeheuer“ scheiterte, hat sie inzwischen hinbekommen. Was geblieben ist: Die Gabe, als Emigrierte vom Rand vielleicht besser ins Zentrum deutscher Mentalität schauen und schreiben zu können.

Moras Credo: „Der Bereich, in dem es an Worten fehlt, ist derjenige, in den der Schriftsteller hinein schreibt“. 

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Die Südstaaten waren sein Thema. Vor allem der Mississippi und die Universitätsstadt Oxford, der William Faulkner das fiktive Jefferson City nachempfunden hatte. Dort spielen die meisten seiner Romane. „Mississippi Godamn“, wie die Sängerin und Bürgerrechtlerin Nina Simone einst sang. Das verdammte Mississippi. Der Staat im Süden, in dem die Zeit vor dem Amerikanischen Bürgerkrieg besonders verklärt wurde. Wo das gesellschaftliche Gift des Rassismus länger wirkte als anderswo. Wo sich eine weiße Elite länger, vehementer und brutaler gegen die Aufhebung der Rassentrennung stemmte, die Afroamerikanern fast ein Jahrhundert lang elementare Bürgerrechte verwehrte. Das ist die Welt seiner Romane: einst reiche, sich aristokratisch gebende und doch von Abenteurern und Emporkömmlingen abstammende Familien, deren Werte verrottet sind und deren Mitglieder verkommen.

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Am 31.12.2020, 19:10 Uhr im Deutschlandfunk Kultur

Die Kriminalfälle um Professor van Dusen sind Kult: Zwischen 1978 und 1999 produzierten RIAS Berlin und später Deutschlandradio insgesamt 79 Krimi-Hörspiele um „den größten Amateurkriminologen aller Zeiten alias die Denkmaschine“ und seinen Begleiter und Chronisten Hutchinson Hatch, Reporter beim fiktiven Daily New Yorker. Zum Silvester-Sondertermin wiederholen wir nach der ersten gleich die zweite Folge der beliebten Krimi-Serie: „Das sicherste Gefängnis der Welt“: oder hier:

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Alles wird nie erzählt – Von Manfred Bauschulte. Regie: Burkhard Reinartz

Die beiden Amerikaner Henry (1843-1916) und William (1842-1910) James haben die Dimensionen der menschlichen Erfahrung erkundet wie wenige. Gegenseitig angetrieben von erstaunlicher Produktivität wirkte der ältere Bruder, William, als Psychologe und Philosoph und der Jüngere, Henry James, als Essayist und Romancier. Die „Lange Nacht” erzählt von den leidvollen Dramen in ihrer Familie, von den Schrecken des amerikanischen Sezessionskrieges und den transatlantischen Abenteuern der Brüder. William James gilt heute als Begründer der Emotionspsychologie. Als Meister der indirekten Charakterisierung seiner Figuren war Henry James stilbildend für Autoren wie James Joyce oder John Dos Passos.

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