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Posts Tagged ‘Der SPIEGEL’

Es singt: Catherine Bott

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Tausende Jahre Evolution – und was bleibt vom Menschen übrig? Angst vor Statusverlust, Hass auf die Schwachen und der Glaube an das ungebremste Wachstum. Zeit, dass jemand etwas dagegen tut.

Zu Hause ist, wo ich auf der Straße umfallen kann. Und fast sicher bin, dass es Leute geben wird, die mir aufhelfen, den Arzt rufen, die Polizei. Zu Hause ist, wo ich der Polizei vertraue und dem Aufgefangen werden bei Stolpern. Der Moment, in dem mir klar wurde, dass ich in die Schweiz ziehen wollte, fand an einer Tramhaltestelle statt. Auf der Bank lag ein betrunkener Mensch, ein Polizist trat zu ihm, und als ihm die Situation für den Schlafenden gesundheitlich unbedenklich schien, ließ er den Betrunkenen ruhen, nicht ohne ihn vorher zugedeckt zu haben.- spiegel.de

 

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„Das Individuum wird zum Geschlechtsteil des Kapitals“: Der Gesellschaftskritiker Byung-Chul Han lässt in seinem jüngsten Buch wenig Gutes am Neoliberalismus. Seine These: Die Freiheit wird missbraucht – um uns alle auszubeuten.

„Du bist Deutschland“ wurde uns noch vor wenigen Jahren im Fernsehen zugerufen – eine Motivationsspritze für den kleinen Mann und die kleine Frau, um als arbeitsames, pflichtbewusstes, stets innovatives und, ach ja, teamfähiges Individuum dem großen Ganzen zu dienen… – spiegel.de

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Im Jahre 1936 bot der damals vierzigjährige französische Schriftsteller Henry de Montherlant dem Chefredakteur der französischen Frauenzeitschrift „Marianne“, Emmanuel Bert, das Manuskript eines Romans an, der „Les jeunes Filles“ hieß – zu deutsch: „Die jungen Mädchen“. „Les jeunes Filles“ sollte der erste Teil eines Roman-Zyklus werden, der auf insgesamt vier Teile geplant war.

Der „Marianne“-Chefredakteur Bert lehnte es aber ab, den Roman – dessen erster, damals vorliegender Teil hauptsächlich aus einem Briefwechsel bestand – zu veröffentlichen. Das Manuskript, erläuterte er, scheine ihm „zu wenig publikumswirksam“ für eine Zeitschrift.

Diese Ablehnung ist inzwischen Bestand des literarischen Anekdotenschatzes geworden: Montherlants Roman erreichte allein in Frankreich eine Auflage von über 800 000 Exemplaren, wurde in zwölf Sprachen übersetzt und ist kürzlich auch bei Kiepenheuer & Witsch in einer deutschen Ausgabe* erschienen. –

DER SPIEGEL 15/1958 – www.spiegel.de/

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Experimente mit Kindern deuten auf ein grundlegendes Verhaltensprinzip des Menschen: Es ist besser für mich, wenn wir beide nichts bekommen, als wenn du mehr als ich hast.- spiegel.de/

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Im Sturzflug am Eiffelturm vorbei oder über die französischen Alpen: Ausgestattet mit einem speziellen Kamerageschirr macht Seeadler Victor spektakuläre Videos aus der Vogelperspektive. Tiertrainer Jacques-Olivier Travers will mit seinen Aktionen für den Schutz der bedrohten Raubvögel werben.- www.spiegel.de

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Der Spiegel (russisch Зеркало, Serkalo) ist ein in den Jahren 1973 bis 1974 entstandener Film des sowjetischen Regisseurs Andrei Tarkowski. Das autobiografisch geprägte, zwischen Filmdrama und Filmgedicht changierende Werk verknüpft Elemente individueller Erinnerung und kollektiver Geschichte. Noch konsequenter als in seinen übrigen Filmen befreite sich Tarkowski darin von den Konventionen des Erzählkinos. An die Stelle einer linearen Handlung setzte er einen freien Wechsel unterschiedlicher Zeitebenen, verwob damit verschiedene nicht-narrative Elemente (Traumbilder, dokumentarisches Material, Wiedergabe von Kunstwerken) und erreichte damit eine komplexe Verschränkung von Innen- und Weltschau.- http://www.wikiwand.com/de/Der_Spiegel_(Film)

Der Spiegel als Kinematograph nach Andrej Tarkowskij  – Dissertation

http://edoc.hu-berlin.de/dissertationen/sagert-dietrich-2004-12-17/PDF/Sagert.pdf

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Eine Kolumne von Sibylle Berg

E-Mail-Fluten, unbezahlte Projekte, Nachtschicht auf Nachtschicht, immer im Modus der Selbstausbeutung – die Zeit rast dahin…

Ich kenne nur Leute ohne Zeit. Vielleicht kenne ich die falschen, vielleicht sucht man sich nur Bekannte und Freunde, die einem ähneln. Vielleicht gibt es entspannte Vertreter des gesunden Geistes, die schmökernd in Bibliotheken sitzen, gelassen über Grünflächen flanieren, in Cafés hocken und dann ein wenig Mittagsschlaf halten.

Ich kenne sie nicht.

Ich kenne nur den gehetzten Menschen.

http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/sibylle-berg

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Ananas, Birne, Chicorée – man kann diese Liste beliebig mit Obst- und Gemüsesorten fortsetzen. Was laut aktuellem Stand der Ernährungswissenschaft herauskommt, ist immer dasselbe: Die Basis eines gesunden Speiseplans.

Eine im „British Medical Journal“ veröffentlichte Metaanalyse zeigt erneut: Wer reichlich Obst und Gemüse isst, hat ein geringeres Risiko, frühzeitig zu versterben. Insbesondere das Risiko tödlicher Herz-Kreislauf-Erkrankungen ist bei Menschen, die viel Obst und Gemüse essen, niedriger, berichtet das Forscherteam …

wie-viel-obst-und-gemuese-sollten-es-pro-tag-sein

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