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Posts Tagged ‘der eine Geist’

Wo du auch gehst, wo du auch stehst, was du auch tust, mit was du auch beschäftigt seist, blicke ständig, ohne Unterbrechung, auf deinen eigenen Geist. Dies ist die wahre Übung, die jede Mühe lohnt. Mahamudra

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Ikkyu: „Wenn einer den Grund des einen Geistes reinigt und die eigene Natur schaut, so gibt es für ihn kein reines Land zu erhoffen, keine Höllen zu fürchten, keine Leidenschaften zu durchbrechen, keine Zweiheit von Gut und Böse, er ist frei im Kreislauf der Wiedergeburten, in jedem Leben wird er geboren, wie es sein Geist wünscht“.

 

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Bassui: In einem Augenblick vollkommener innerer Sammlung des Einen Geistes gewahr zu werden ist ein unendlich viel besseres Werk, als tausend, zehntausend Tage lang Sutras zu rezitieren, wie es auch unvergleichlich größer ist, gesammelten Willens des eigenen Geistes innezuwerden, als tausend, zehntausend Jahre lang zu hören warum es so ist.

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Der Eine Geist ist die reine Quelle, die allen Menschen innewohnt. Alle sich bewegenden Wesen, die vom Leben durchpulst sind, bestehen aus dieser Einen Substanz und unterscheiden sich nicht voneinander. Unsere ursprüngliche Natur ist in Wahrheit ohne die geringste Gegenständlichkeit. Sie ist leer, allgegenwärtig, schweigsam, rein. Sie ist herrlich und geheimnisvoll friedliche Freude, nichts anderes. Dieser reine Geist, die Quelle von allem, scheint für immer und auf alle mit dem Glanz seiner eigenen Vollendung. Volles Verständnis kann nur durch ein unausdrückbares Geheimnis kommen. Der Zugang zu ihm heisst der Torweg der Stille jenseits aller Tätigkeit.
Huang Po, Der Eine Geist, ~ 850

http://blog.nootheater.de/2018/02/26/buch-der-freunde-xxxviii/

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Der Meister sagte zu mir: Alle Buddhas und alle Lebewesen sind nichts als der Eine Geist, neben dem nicht anderes existiert. Dieser Geist, der ohne Anfang ist, ist ungeboren* und unzerstörbar …

*Ungeboren nicht im Sinn von Ewigkeit. Denn diese schließt ihren Gegensatz ein. Ungeboren in dem Sinn, dass er zu keiner Kategorie gehört, die Veränderungen oder Antithesen zulässt. (Anm.,143)

Huang-Po – Der Geist des Zen – O.W. Barth 1987

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