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Posts Tagged ‘Depression’

Sendung am Mittwoch, 28.12.2022 um 8:30 Uhr, SWR2 Wissen, SWR2 – Von Hans-Jörg Graf

Regelmäßige Praxis ist entscheidend, denn verändern sich bei Meditierenden auch Gehirnstrukturen. Studien zeigen: Meditation hilft gegen Depression, verlangsamt den Alterungsprozess im Gehirn – bringt allerdings auch Risiken mit sich.

https://www.swr.de/swr2/wissen/entspannung-und-erleuchtung-wie-meditation-wirkt-104.html

https://www.psychologie.uni-frankfurt.de/63425002/080_Meditationsstudie-bei-chronischer-Depression

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2017 hat der britische Autor und Kulturwissenschaftler Mark Fisher den Kampf gegen seine Depression verloren. Indem er seine Erkrankung in einem gesellschaftlichen und politischen Kontext verortete, wurde er zum marxistischen Analytiker der Traurigkeit, zum genialen Kritiker des kapitalistischen Realismus.

Was hat Karl Marx mit der aktuellen Popmusik zu tun? Warum ist der Dubstep-Musiker Burial der Edward Hopper der Gegenwart? Warum drohen wir alle zu Jack aus dem Horrorfilm „Shining“ zu werden, wie ihn Jack Nicholson eindrücklich verkörpert hat? Mark Fisher weiß die Antworten.

https://www.br.de/radio/bayern2/sendungen/zuendfunk/politik-gesellschaft/generator-depression-mark-fisher-100.html

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Ende September hatte Julia R. noch mal einen Schub. Der Impuls war zurück, nach dem Aufstehen sofort wieder ins Bett zu müssen. Nicht zur Arbeit, nicht an den Frühstückstisch, nicht raus in die Morgensonne, nirgendwohin. Ein dumpfer, schmerzender Druck breitet sich aus, beginnt in der Stirn und erfasst den ganzen Körper. Julia R. sucht dann Schutz unter der Decke, im abgedunkelten Zimmer.

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/psychische-erkankungen-arbeitsagentur-berlin-erklaert-schwer-depressive-frau-fuer-gesund-26296258

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Ayurveda und Depression

Depression ist eine der bekanntesten mentalen Störungen, welche im Ayurveda als Dukha (Traurigkeit) bezeichnet wird. Acharya Charaka hat die Ursache für Depression eindeutig bezeichnet – Dukhha als “Ishtasya Alabhat”: nicht jene Dinge zu erlangen, nach denen einem verlangt & “Labhat cha Anishtasya), d.h. jene Dinge zu erhalten, die man hasst. Charaka hat auch die verschiedenen Ursachen von mentalen Störungen genannt, die man gemeinhin als Dharaniya Vega bezeichnet…

http://www.ayurveda-portal.de/ayurveda-artikel/allgemein/729-ayurveda-und-depression

 

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Wir wollen gesund, fit, schön und leistungsstark sein, wir wollen im Job weiter kommen und im Privatleben glücklich sein. Die Losung heißt nicht mehr: Sei Du selbst, akzeptiere Deine Grenzen und Schwächen, sondern: Werde immer besser! Die moderne konsumistisch-kapitalistische Gesellschaft basiert auf einem endlosen Perfektionierungsmuster, das psychische Gefahren mit sich bringt. Byung-Chul Han, geboren in Südkorea, Professor für Philosophie und Kulturwissenschaft an der Universität der Künste Berlin, beschreibt die Mechanismen der Selbstausbeutung in Zeiten des Neoliberalismus.

Die psychischen Erkrankungen wie Depression oder Burnout sind der Ausdruck einer tiefen Krise der Freiheit. Sie sind ein pathologisches Zeichen, dass heute die Freiheit vielfach in Zwang umschlägt. Wir wähnen uns heute frei zu sein. Aber in Wirklichkeit beuten wir uns leidenschaftlich aus, bis wir zusammenbrechen.

Manuskript: http://www.swr.de/-/id=14631196/prope…

 

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Für die westliche Terminologie „Depression“ besteht also die Frage: Welches Hauptproblem (Leitsymptom) soll konditional beschrieben werden?

Leitsymptom könnte z.B. sein: Chronische Traurigkeit (shan bei)

Untersymptome können sein: häufiges Weinen, Weinen ohne Anlass, gedrückte Stimmung, Antriebslosigkeit, Lustlosigkeit, schwere Atmung, Schwäche, Essstörungen, Schweigsamkeit, u.a.

Nun muss das Hauptproblem zu den inneren und äußeren Bedingungen in Beziehung gesetzt werden, um das Muster zu erstellen. Welche individuellen Bedingungen gibt es, unter denen der Prozess „chronische Traurigkeit“ abläuft? –

Depression aus Sicht der klassischen chinesischen Medizin (TCM) – Teil 2/2

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Um die Herangehensweise der klassischen chinesischen Medizin (TCM) an das Thema „Depression“ zu verstehen, ist es hilfreich, das klassische chinesische Medizinkonzept mit dem westlichen schulmedizinischen zu vergleichen.

Der westliche Medizinansatz basiert auf einem kausal-analytischen Wissenschaftsansatz und dieser wiederum auf einem kausal-analytischen philosophischen Ansatz. Das bedeutet, der Mensch wird anhand der strukturellen Manifestation beschrieben und definiert. Alle Prozesse und Funktionen werden dann kausal von dieser definitorischen Struktur abgeleitet. In dieser Tradition wird der Körper (Soma) als Grundlage (Ursache) für die Psyche verstanden. Bei einer prinzipiellen schulmedizinischen Diagnose wird daher nach einer quantifizierbaren Abweichung vom strukturellen Modell, in kausaler Beziehung zum Krankheitssymptom gesucht. Das Ergebnis ist dann der Befund.-

Depression aus Sicht der klassischen chinesischen Medizin (TCM) – Teil 1/2

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Von Zeit zu Zeit braucht der Mensch, um als guter Untertan funktionieren zu können, eine Gute-Nacht-Geschichte. In diesem Märchen treibt der böse Wolf der menschlichen Freiheit sein Unwesen, wird vom guten Staat aber letztlich doch vertrieben oder zumindest in seine Schranken verwiesen.

Eines dieser Märchen ist dabei das von der Großen Depression von 1929 bis 1941, die sich in Form großer wirtschaftlicher Schwierigkeiten und individueller Not und Armut vor allem auf das Leben von Millionen Amerikanern ausgewirkt hat.

derintellektuelle.blogspot.com/2016/04/depressionen-durch-zu-viel-kapitalismus.html

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