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Posts Tagged ‘Das Böse’

Es gibt nichts anderes als eine geistige Welt; was wir sinnliche Welt nennen, ist das Böse in der geistigen, und was wir böse nennen, ist nur eine Notwendigkeit eines Augenblicks unserer ewigen Entwicklung.

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Im Ernst: das Böse war immer schon interessanter als das Gute, welches so selbstzufrieden daherkommt und sich den bestehenden Moralvorstellungen andient. Von ihm, dem Bösen, können wir lernen, das Gute zu verstehen. All das Gerede von der besseren Welt im Jenseits verschleiert doch nur, wie schlecht es um die bestehende Welt bestellt ist. In ihr wütet das Böse, davon aber wollen wir nichts wissen. Deshalb sind sie so wichtig, der Teufel, die Trolle und sonstige Bösewichte, weil sie uns auf unsere Unachtsamkeit hinweisen…,..

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Das Märchen von Dornröschen ist eine Vater-Tochter-Geschichte und erzählt von einer scheinbar perfekten Familie: Jede Entwicklung, die zu mehr Eigenständigkeit führen würde, ist in Dornröschens Familie gelähmt. Es findet keine natürliche, notwendigerweise konflikthafte Ablösung statt. Dornröschen soll für immer das Ein und Alles ihres Vaters und Teil einer traumhaft perfekten Familie bleiben. Sie soll nicht zur Frau werden. Und sie soll den Vater nicht verlassen.

Dornröschen und der König, Trauma und Geheimhaltung

Er lädt zwölf ein und dennoch kommt das Böse, die dreizehnte, von jeher eine Unglückszahl, plötzlich ungefragt herein. Die dreizehnte ist nicht anders als die anderen, bis sie ausgeschlossen wird, dann wird sie böse und will sich rächen. Wie im Märchen von Schneewittchen erfahren wir, dass Kränkungswut tödlich sein kann.

https://innererfrieden.blog/2022/05/12/dornroeschen-und-der-koenig-trauma-und-geheimhaltung/

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Die sich ablösenden Generationen werden immer schlechter. Es wird die Zeit kommen, in der sie böse geworden sind, daß sie die Macht anbeten; Macht wird dann Recht für sie sein, und die Ehrfurcht vor dem Guten wird aufhören. Zuletzt, wenn niemand sich mehr über Untaten empört oder angesichts der Unglücklichen Scham empfindet, wird Zeus auch sie vernichten. Und doch könnte selbst dann noch etwas dagegen getan werden, wenn sich nur das einfache Volk erheben und die Tyrannen stürzen würde, die es unterdrücken.

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Cyril Connolly: Für das Laster zahlen wir mit der Erkenntnis des Bösen in uns. Für die Lust zahlen wir, indem wir – zu spät – begreifen, daß wir schon am verschwinden sind.

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Im Ernst: das Böse war immer schon interessanter als das Gute, welches so selbstzufrieden daherkommt und sich den bestehenden Moralvorstellungen andient. Von ihm, dem Bösen, können wir lernen, das Gute zu verstehen. All das Gerede von der besseren Welt im Jenseits verschleiert doch nur, wie schlecht es um die bestehende Welt bestellt ist. In ihr wütet das Böse, davon aber wollen wir nichts wissen. Deshalb sind sie so wichtig, der Teufel, die Trolle und sonstige Bösewichte, weil sie uns auf unsere Unachtsamkeit hinweisen. Immer schon geht es um den Kampf zwischen Gut und Böse, Gott und Teufel. So viel Resilienz muss doch sein, beide ertragen zu können…,.. mostindien.org

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Der Philosoph Immanuel Kant stellt in der Natur des Menschen Anlagen zum Guten fest. „Allerdings gibt es daneben einen Hang zum Bösen in uns.“ Wie dieses Böse hervorbricht und an Macht gewinnt, zeigt sich erschreckend am Beispiel der Endlösung.

Der Philosoph Anton Koch von der Universität Heidelberg hebt in seinem Vortrag „Reflexionen über das Böse. Der Holocaust als Grenzüberschreitung und Wendepunkt in der deutschen Geschichte“, den er 2016 an der Universität Heidelberg hielt, ganz besonders die menschenverachtenden Ziele der Hitlerdiktatur hervor – wie zum Beispiel die Endlösung der Judenfrage. – DLF Nova

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In Bonn findet eine wissenschaftliche Zusammenkunft statt unter dem Titel: „Das Böse“. Der Professor für theoretische Biochemie an der Universität Tübingen, Dr. O.E. Rössler, entwickelt eine fesselnde Theorie, die auf ein Geheimnis des französischen Denkers Descartes zurückgeht. Mit eindrucksvollen Bildern und Musik von „Massacre“. – dctp.tv

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Das Bild dessen, was Menschen Menschen antun, um sie zu peinigen, zu erniedrigen, zu vernichten, sie in krankem und gesundem Zustand auszubeuten, in ihrem Alter, ihrer Kindheit, ihrem Siechtum, und zwar ununterbrochen, in jeder einzelnen Minute – dieses Bild kann selbst dem eingefleischtesten Menschenfeind den Atem rauben, der glaubte, keine menschliche Niedertracht sei ihm fremd…

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