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Posts Tagged ‘DADA’

Readytape · Unangemeldet besucht Bernd Baader, Neffe des Dadaisten Johannes Baader, 1977 Hannah Höch in Berlin. Die Grafikerin und Miterfinderin der Fotomontage ist da schon 87. Baader dokumentiert das Treffen von der ersten bis zur letzten Sekunde auf Tonband. // Realisation: Bernd Baader / BR 2017 // Jede Zeit ist Hörspielzeit! Weitere Infos unter hörspielpool.de

Hörspiel Pool

Hannah Höch (Gotha 1889–1978 Berlin), Ausbildung zum Kunstgewerbe in Berlin; beteiligt an Dada-Berlin; mit Raoul Hausmann Erfindung der Fotomontage; umfangreiches Werk an Collagen, Gemälde, Zeichnungen, u.a. die Serie Aus einem ethnographischen Museum; seit Mitte der 1950er Jahre zahlreiche internationale Ausstellungen.

Bernd Baader (geb. 1937), Studium Grafik-Design und Malerei an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste, Stuttgart; fast vier Jahrzehnte tätig als Grafiker beim SDR; Dada-Forscher; Maler; seit 1982 über 40 Ausstellungen.

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„Ich war ein zweiter Leonardo – Der Künstler Man Ray“ Portrait des Fotografen, Malers, Künstlers. BR 1998 von Evelyn Schels.

 

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Künstler (1891-1976) – Von Jürgen Pech (Bonn)

Max Ernst war ei­ner der viel­sei­tigs­ten Künst­ler des 20. Jahr­hun­derts und ei­ner der prä­gen­den Ver­tre­ter des Da­da­is­mus und des Sur­rea­lis­mus. Im na­tio­nal­so­zia­lis­ti­schen Deutsch­land als „ent­ar­te­ter Künst­ler“ ge­brand­markt, er­warb er sich, in Frank­reich und schlie­ß­lich in den USA wir­kend, noch vor dem En­de des Zwei­ten Welt­kriegs als Ma­ler und Bild­hau­er ei­ne ho­he Re­pu­ta­ti­on. Max Ernst

https://maxernstmuseum.lvr.de//de/max_ernst/biografie/biografie_1.html

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Bayern 2 Hörspiel

Das ungestüme, wild überbordende Textkonvolut Tenderenda, dessen Teile in der Zeit zwischen Herbst 1914 und Juli 1920 geschrieben wurden, ist das „geheime Vermächtnis“ Dadas. Das zweiteilige Hörspiel präsentiert dieses von Ball auch einmal als „Phantastischer Roman“ bezeichnete Werk ohne Kürzungen.

„Ich weiß einige sehr lustige Dinge, die möchte ich gerne aufschreiben. Einiges davon lese ich oben in der Kneipe vor und man freut sich manchmal sehr darüber. Das ist so etwas wie Bruchteile aus einem satirisch-phantastisch-pamphletisch-mystischen Roman. Weiß der Teufel, was für eine Mißgeburt. Aber irgendwie hängts mit der Zeit zusammen.“

schreibt Hugo Ball am 2. Juni 1916 an seinen Freund August Hofmann

2 Teile: Hörspiel Pool

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„gadji beri bimba
glandridi lauli lonni cadori
gadjama bim beri glassala
glandridi glassala tuffm i zimbrabim
blassa galassasa tuffm i zimbrabim . .“

https://www.deutschlandfunk.de/hugo-ball-die-flucht-aus-der-zeit-weltflucht-als-widerstand.700.de.html?dram:article_id=444045

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Was heißt Dada? Aus dem Schock der Materialschlachten des Ersten Weltkriegs entstand in Zürich, Berlin und Hannover eine radikale, respektlose und die traditionelle Kunst umstürzende Bewegung, die sich DADA nannte. Mit seinem Buch LUSTMARSCH DURCH THEORIEGELÄNDE hat der Kulturkritiker, Inszenator und Künstler Bazon Brock diese Bewegung wieder in den Vordergrund gerückt. Im Kern, sagt Bazon Brock, geht es bei dieser Bewegung um den WIDERRUF DES MISSGLÜCKTEN 20. JAHRHUNDERTS. Für Dada sind Zukunft und Gegenwart schwarz. Mitten in dieses Verhängnis greift Dada mit der Waffe des Witzes. Begegnung mit Bazon Brock und Dada – dctp.tv

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Sie war eine der interessantesten Künstlerinnen der klassischen Moderne: Die
Malerin, Fotomonteurin und Collagistin Hannah Höch!

Dass nicht erst die 1920iger Jahre „wild“ waren, das weiß, wer sich schon mal mit Dadaismus beschäftigt hat, eine rebellische Kunstform, die Mitten im 1. Weltkrieg enstand und sich nicht nur gegen den Krieg, sondern gegen die bürgerliche Gesellschaft als solche richete. Unter anderem um Dada geht es in unseren heutigen Zwischenfällen. Vor allem aber geht es um Hannah Höch, die einzige Frau in den Anfängen der Berliner Dadaistenszene.

http://www.freie-radios.net/86801

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Er gilt weltweit als einer der wichtigsten Bildhauer der Abstraktion. Doch der Künstler Hans Arp war mehr: Dichter, Dadaist und Surrealist, ein Experimentator auf allen Ebenen. Er galt als Formen-Erfinder, als Pionier der konkreten Poesie. Er starb am 7. Juni 1966 in Basel.

„Weh, unser guter kasper ist tot, wer verbirgt nun die brennende Fahne im wolkenzopf, und schlägt täglich ein schwarzes schnippchen, wer dreht nun die kaffeemühle im urfass, wer lockt nun das idyllische reh aus der versteinerten tüte, wer schnäuzt nun die schiffe und entgrätet die pyramiden …“deutschlandradiokultur

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mit: BAZON BROCK DIREKTOR OHNE DINGE

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