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Posts Tagged ‘Christoph Roos’

Am 20. Januar 1961 wurde John F. Kennedy  in  das Amt des Präsidenten der Vereinigten Staaten
eingeführt, das er, 1.036 Tage  bis zu seiner Ermordung am 22. November 1963 ausüben sollte.

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Seit der Erlangung der Unabhängigkeit , ein Jahr zuvor, erschütterte eine als “Kongowirren” bezeichnete Folge von Krisen die Demokratischen Republik Kongo Am 17. Januar wurde Patrice Émery Lumumba , ( 2. Juli 1925 -17. Januar 1961 ) der von Juni bis September 1960 erster Premierminister des unabhängigen Kongo war, von aufgebrachten Einheimischen (Lumumba assassiné par des villageois) umgebracht. So zumindest lautete die offizielle Version, die aber da und dort angezweifelt wurde. Die genauen Umstände von Lumumbas Tod blieben der Allgemeinheit lange Zeit unbekannt… https://rooschristoph.blogspot.com/2021/01/die-ermordung-von-patrice-lumumba.html

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Es dürfte weniger bekannt sein, dass eine der ersten international angelegten Menschenrechtskampagnen aus der Feder von Arthur Conan Doyle stammt. 1909 veröffentlichte er sein Buch “The Crime of the Congo” indem er die Schreckensherrschaft des belgischen Königs Leopold II. anprangerte. Leopold II. war absoluter Monarch und persönlicher Eigentümer des von ihm gegründeten Kongo Freistaats bis 1908. Unter seiner Herrschaft wurde einheimische Bevölkerung aufs grausamste misshandelt und ausgebeutet, was zu der Bezeichnung “Kongogräuel” führte. Bereits um 1900 hatte… rooschristoph.blogspot.com

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Voodoo-Puppen sind aus Wachs, Stoff,  Lehm, Teig oder Holz geformte Abbilder eines Menschen, oft durch Dinge aus dem persönlichen Besitz des Betroffenen ( Haare, Fingernägel, Kleidungsfetzen) zusätzlich magisch aufgeladen. Im Sinne eines Analogiezaubers soll alles, was man dieser Puppe antut, auch dem betroffenen Menschen gelten. Die Medien haben die Voodoopuppen vielfach aufgenommen und sie, meist masslos übertrieben dargestellt, populär gemacht. Ähnliche Praktiken existierten im europäischen Volksglauben als Atzmänner, die angeblich für Schadens- wie auch für Liebeszauber gebräuchlich waren. Christoph Roos

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Das Bild  das sich das Abendland im 19. Jahrhundert vom Orient machte, war geprägt von  Bildern  von märchenhaften Sultanpalästen und schwül – schwülstigen Vorstellungen von Harems. voller  (weisser) Sklavinnen die von Eunuchen bewacht wurden. Diese bis weit ins 20. Jahrhundert beliebten Szenerien  entsprangen nicht nur der üppig blühenden Phantasie  der Künstler, sondern beruhten auf realen Grundlagen. – Teil 1 + https://rooschristoph.blogspot.com/2020/07/barbareskenkorsaren-teil-2.html

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Am 8. Juni 1949 erschien  der Roman “1984” von George Orwell. In jüngster Zeit hat der Roman wieder eine beängstigende Aktualität erfahren.
Sei es der Datenkrake, der personenbezogene Informationen in grossem Stil sammelt, auswertet und weitergibt, Orwell’s „Big Brother is watching you“.. ist in vielfacher neuer Gestalt wieder auferstanden. Orwell beschreibt in 1984 eine totale Überwachung, hauptsächlich mit Hilfe von Teleschirmen, heute weiss unser Mobiltelefon schon bald mehr über uns, als wir selbst.
Im Einzelnen wenig sensible Informationen, zueinander in Relation gebracht, ermöglichen es, äusserst aussagekräftige Persönlichkeitsprofile zu erstellen. Die Debatte um “Politische Korrektheit ”welche durch Sprachtabus und Euphemismen an Orwells „Neusprech“ und „Gutdenk“ und “Gedankenverbrechen” erinnert. Beschweigen und  Beschneiden engen die Bandbreite der Gedanken ein, bis es buchstäblich unmöglich wird, die bei
Orwell als „thoughtcrime“ bezeichneten Gedanken zu denken, weil es keine Begriffe  mehr gibt, um sie auszudrücken. rooschristoph.blogspot.com

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Fritz Baumgarten hat unzählige Bilder zum Thema Weihnachten geschaffen, … rooschristoph.blogspot.com

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Die Weisen des
alten Aegyptens einigten
sich der Legende nach
darauf, dass das jahrtausendealte,
geheime  Wissen des
Reiches  am besten zu bewahren sei,
indem man es  dem Laster anvertraute.
So zeichnete man  das gesamte Wissen in
Bildern und Symbolen auf Spielkarten auf:
den Tarotkarten.
Bis ins späte 18. Jahrhundert waren die
Karten vor allem als
Spielkarten in Gebrauch.
Ihre geheime Bedeutung wurde
nur verschlüsselt und im
Verborgenen an Eingeweihte
weitergegeben.

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