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Posts Tagged ‘Chormusik’

Olivier Messiaen war eine Schlüsselfigur der Moderne. Sein Stil unverwechselbar. Zu seinem 30. Todestag liegt der Fokus der Sendung auf den herausragenden chormusikalischen Werken des französischen Komponisten und Organisten. Zu Gast: Musikwissenschaftler Michael Stegemann.

Die Chormusik nimmt nur einen schmalen Raum im Gesamtoeuvre von Olivier Messiaen ein, vielleicht auch, weil Messiaen der menschlichen Stimme weniger Trost-Potential zubilligte als den Klängen der Schöpfung.„Angesichts so vieler entgegengesetzter Schulen, überlebter Stile und sich widersprechender Schreibweisen gibt es keine humane Musik, die dem Verzweifelten Vertrauen einflößen könnte. Da greifen die Stimmen der unendlichen Natur ein“, so Messiaen.

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I. Introitus II. InTe, Domine, Speravi III. O Nata Lux IV. Veni, Sancte Spiritus V. Agnus Dei – Lux Aeterna Vocaal ensemble Cantando (choir) , La Passione (orchestra), Luc Anthonis (Conductor)

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Chorsingen fördert emotionale und intellektuelle Kompetenzen

Die positiven neurologischen Effekte des Musizierens mit einem Instrument sind in der Kognitionswissenschaft umfangreich untersucht und breit belegt: Aktives Instrumentalspiel kann die kognitive Flexibilität verbessern, d.h. die Fähigkeit, den Fokus zwischen verschiedenen Denkprozessen zu regulieren und zu wechseln. Die kognitiven Vorteile des Chorsingens hingegen wurden bisher von der Forschung vernachlässigt. Dies ändert sich nun mit einer Studie der Universität von Helsinki, die kürzlich in der Zeitschrift PLOS ONE veröffentlicht wurde. Sie gibt klare Hinweise darauf, dass der Chorgesang ähnliche Vorteile wie das Spielen eines Instruments mit sich bringt. – glarean-magazin.ch

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Det Norske Solistkor og Oslo Camerata under ledelse av Grete Pedersen. Fra åpningskonserten til Oslo Internasjonale Kirkemusikkfestival 2011. Sendt på NRK1 24. april.

Des Menschen Seele Gleicht dem Wasser: Vom Himmel kommt es, Zum Himmel steigt es, Und wieder nieder Zur Erde muß es, Ewig wechselnd. Strömt von der hohen, Steilen Felswand Der reine Strahl, Dann stäubt er lieblich In Wolkenwellen Zum glatten Fels, Und leicht empfangen Wallt er verschleyernd, Leisrauschend, Zur Tiefe nieder. Ragen Klippen Dem Sturze entgegen, Schäumt er unmuthig Stufenweise Zum Abgrund. Im flachen Bette Schleicht er das Wiesenthal hin, Und in dem glatten See Weiden ihr Antlitz Alle Gestirne. Wind ist der Welle Lieblicher Buhler; Wind mischt vom Grund aus Schäumende Wogen. Seele des Menschen, Wie gleichst du dem Wasser! Schicksal des Menschen, Wie gleichst du dem Wind! —Johann Wolfgang von Goethe, 1779

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