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Posts Tagged ‘.CHINESISCHE MEDIZIN’

Koronare Erkrankungen können mit Akupunktur wesentlich besser behandelt werden können, als meist angenommen. Lesen Sie hier, welche Wechselwirkungen zwischen dem Zang Herz und seiner anatomischen Entsprechung auftreten und was mit der Akupunktur in der Behandlung möglich ist.- AGTCM

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PSC (propagated sensation along channels) bedeutet das Phänomen der Deqi-Ausbreitung entlang einer Leitbahn. Dieses Leitbahnphänomen wird auch beim Autogenen Training  oder bei den Chinesischen Atem- und Konzentrationsübungen des Qigong.

PSC zeigt eine große Affinität zu erkrankten Organen. Die Nadelung etwa von asthmawirksamen Punkten sollte bewirken, dass sich das Deqi-Gefühl (PSC) zu den Bronchien hin ausbreitet. Wenn das der Fall ist, ist mit einem guten Resultat zu rechnen. (A. Meng, 29/30)

 

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Inhalt

Chinesische Alchemie
Waidan und Neidan – Äußere und innere Alchemie
China und Europa – Qi und Pneuma

Chinesische Medizin
Qi – Das was dazwischen liegt
Blut, Jing, Shen und die Säfte
Ying- und Yang-Organe
Metaphern und Muster der Entsprechungen

https://keintagsfliege.wordpress.com/2014/11/09/chinesische-medizin/

https://www.wikiwand.com/de/Chinesische_Alchemie

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Frühjahr

Schau, im Frühlingswind
schmaucht sein Pfeifchen stillvergnügt
der Herr Fährmann hier!

Basho

Es gibt da jemanden, einen Freund, dem ist der Winter ein Gräuel. Ganz schrecklich. Denn der Winter ist kalt, ungemütlich, fast ruppig ohne jedes Licht. Wenn aber der Frühling naht, dann lebt er wieder auf, da erwachen in ihm die Lebensgeister, die Lebensenergien des Qi.

Der Gesunde fühlt sich wohl, macht Pläne; geht nach draußen. Der Nicht-Gesunde sollte es ihm nachmachen, denn Bewegung ist alles! Auf der Körperebene bezieht sich der Frühling auf die Verbindungen, die den Körper zusammenhalten, die Gelenke, Bänder und Sehnen.

Der Frühling gehört zur Wandlungsphase Holz. Die Pflanzen beginnen zu wachsen, durchstoßen den Erdboden, in dem sie als Samen überwinterten. Die Säfte beginnen zu steigen, der Wind bewegt sich über den Boden und räumt auf, was der Winter bedeckte. Der Frühling bringt dem Menschen die Energie und befreit, was im Winter eingesperrt und verborgen war.

„Ist er Koch oder Arzt“? fragt ein chinesisches Sprichwort, denn Gesundheit beginnt im Kochtopf!

In der Ernährungslehre der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) ist der Frühling die beste Jahreszeit, um den Körper vom schweren Essen des Winters zu reinigen, das viele Schlacken verursachte, aber auch von Emotionen wie Ungeduld, Zorn, Frustrationen.

Die dem Frühling entsprechenden Organe sind Leber und Gallenblase. Wie in der modernen westlichen Medizin unterstützen sie die Verdauung, zudem trägt die Leber zur Reinigung des Blutes bei. Zudem spielt die Leber in der TCM eine große Rolle bei emotionalen Störungen.

Der Speiseplan im Frühling sollte der leichteste im ganzen Jahr sein. Mit jungem, frischen Gemüse. Salziges Essen oder schweres Fleisch, sollte vermieden werden, da dieses die Leber stauen könnte. Süßliche Nahrungsmittel wie Karotten, Fenchel, Spargel, Kartoffeln und leicht scharfe Nahrungsmittel wie Kresse und Radieschen sollten genossen werden, um in sich selbst einen Frühling zu kreieren. Kräuter wie Basilikum, Fenchel, Majoran, Rosmarin, oder Kardamom.

Der Frühling bietet sich auch für eine Entschlackungskur an, um mit frischer Kraft wieder einen neuen Jahreszyklus zu beginnen. Die TCM arbeitet gern mit Getreidekuren und begleitenden Kräutertees, die Leber und Gallenblase reinigen, (Hirse, brauner Rundkornreis). Eine „kleine Entschlackungskur“ bestünde bereits darin, alle behandelten, energiearmen Nahrungsmittel wie Zucker, weißes Mehl etc., wegzulassen.

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Längst hat die Xi Yi, die westliche Medizin, ihren Weg nach China gefunden und auch die Zhong Yi, die Medizin der Mitte, ist bei uns „angekommen“. Handelt es sich aber wirklich um Zhong Yi im traditionellen Sinn? Interpretieren wir wirklich alles richtig, bzw. wenden wir es richtig an? Welche kulturellen Übersetzungsfehler machen wir und woher  kommen sie? – PDF >Akupunktura

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Wir wollen Ihnen hiermit einige interessante Hinweise zur Ernährung nach der Chinesischen Medizin an die Hand geben. Jede wirkliche Veränderung der Lebensweise muss von innen kommen, reine Disziplin von außen hilft selten. Versuchen Sie deshalb bitte, die positive innere Wirkung der Chinesischen Diätetik mit Ihrem Körpergefühl selbst zu erfahren und folgen Sie dann diesen erfahrbaren Veränderungen zum Guten. Wir hoffen, dass Sie auf dem Weg zur Gesunderhaltung Ihren eigenen, selbstbestimmten Beitrag leisten wollen.

Klicke, um auf Beispiel-eines-allgemeinen-Ern%C3%A4hrungsplans1.pdf zuzugreifen

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Die tägliche Ernährung versorgt unseren Körper mit notwendiger Energie und bildet eine der Grundlagen für alle lebenswichtigen Prozesse im Körper. Die Art und Weise unserer Ernährung bestimmt damit unseren täglichen Energiehaushalt und unsere körpereigenen Stoffwechselprozesse.

In der Chinesischen Medizin bildet die Diätetik eine der Fünf Säulen und stellt einen wichtigen therapeutischen Ansatz dar. Das Ernährungsverhalten hat einen zentralen Stellenwert in der Erhaltung und Wiederherstellung der Gesundheit des Menschen.

Die Diätetik  unterscheidet sich grundlegend von westlichen Ernährungslehren, die ihren Fokus in der Regel auf biochemische und (mit westlich-wissenschaftlichen Messmethoden) messbare Eigenschaften von Nahrungsmitteln legen.

Ist unsere tägliche Ernährung im Sinne der Chinesischen Medizin ausgewogen und energiereich, wird unser Stoffwechsel optimal in Gang gehalten und es kommt unter anderem zwangsläufig zu einem natürlichen Ausgleich unseres Körpergewichts – unser individuelles Idealgewicht wird problemlos erreicht und gehalten. Energetische Ungleichgewichte, die beispielsweise oft zu Heisshungerattacken führen, werden ausgeglichen und es entsteht ein ausgewogener Appetit und Hunger.

In der Chinesischen Medizin haben wir somit maßgeblichen Einfluss auf die Gesunderhaltung unseres Körpers und damit auf unser seelisches und mentales Gleichgewicht – unser Verhalten beeinflusst grundlegend unsere Gesundheit, unseren Energiehaushalt und damit unsere Lebensfreude!

Im Folgenden werden zwei zentrale Konzepte der Chinesischen Medizin erläutert, die einen wichtigen Teil der energetischen Zusammenhänge im menschlichen Körper beschreiben, das Konzept des sogenannten 3-Fach-Erwärmer (San Jiao) und das der Organuhr.

Der 3-Fach-Erwärmer und sein Energiekreislauf

Die Organuhr

 

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Die Wege des Meridiansystems zu verstehen, ist die Voraussetzung für eine erfolgreiche Akupunktur der Akupunkteure. Denn nur wer die Grundlagen versteht, kann mit Meridiantherapie alles behandeln. Ansonsten wendet der Therapeut ungeeignete Konzepte an, die teils aus der Kräutertherapie stammen, was dann zu Behauptungen führt wie Jing-Mangel könne man nur mit Kräutern füllen, nicht mit Nadeln. – Autorin: Silja Thiemann

Starten wir die Reise in das Meridiansystem, der Basis aller Therapien, die auf dem klassischen Meridiansystem der chinesischen Medizin beruhen. Wir reisen entlang der Pfade, die schon die antiken Ärzte und daoistischen Heiler beschritten hatten. Es öffnet sich dabei eine Sichtweise auf uns Menschen, die zugleich tief in uns selbst hineinführt. Die antike chin. Medizin hat viele Modelle entwickelt, um die Bewegungen der Qi im Dao zu erklären, angefangen von den Bewegungen der Planeten, der Jahreszeiten bis hin zu Qi- und Blutzirkulation durch die Meridiansysteme im Menschen.- agtcm

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Bildquelle unbekannt, jedenfalls: Waltroper Senioren Aktuell

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