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Posts Tagged ‘Chanson’

Viele seiner Chansons sind heute Klassiker: Georges Brassens war ein Autodidakt, der sich seinen Weg suchte und über 200 Chansons schrieb. Und weil anfangs keiner seine Lieder singen wollte, tat er es selbst. Der Freidenker kämpfte gegen Intoleranz und Fanatismus – ohne sich je der Masse anzuschließen. – Von Karl Lippegaus – DLF

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Juliette Gréco erfand den existenzialistischen Stil: langes, glattes Haar mit Stirnfransen, die ‚Frisur einer Ertrunkenen‘, wie der Journalist Pierre Drouin es nannte, dazu dicke Pullis und Männerjacken mit hochgekrempelten Ärmeln. Gréco schrieb, ihre langen wilden Haare hätten sie in der Kriegszeit warm gehalten. Dasselbe sagte Simone de Beauvoir über ihren Turban. Existenzialisten trugen schlabbrige Hemden und Trenchcoats, einige pflegten einen frühen Punk-Stil. Einer lief mit einem ‚völlig zerrissenen und zerlumpten Hemd herum‘, schrieb Drouin. Bald jedoch setzte sich der typische Exi-Look durch: der schwarze Rollkragenpulli. – loomings-jay.blogspot.com

 

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Er packte die ganz großen Dramen des Lebens in ein Drei-Minuten-Chansonformat und sang an gegen die Bigotterie der Spießer: Jacues Brel war eigentlich Belgier, gilt aber als der französische Chansonier schlechthin. Vor 40 Jahren starb er mit gerade mal 49.

Schlaksig, fahrig, immer ein bisschen hilflos: Jacques Brel hatte mehr von einem amerikanischen Beatnik als von den düster gedankenverhangenen Existentialisten, die in den Sechzigern in den Pariser Kneipen hockten.

Jacques Brel – der französische Chansonnier, der eigentlich Belgier war, ein Flame vom platten Land, das er hasste, weil aus seiner Plattheit so deutlich sichtbar die Bigotterie, die Verlogenheit und Bösartigkeit der Spießer aufragte. Die konnte Jacques Brel nicht ertragen. deutschlandfunkkultur.de

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Romanesque: Katelijne Van Laethem, soprano Eitan Sorek, tenor Hannelore Devaere, arpa Sophie Watillon, viola de gamba Bart Coen, flautas dulces y percusión Frank Liegeois, vioa de gamba y laúd Philippe Malfeyt, laúd Piet Strycker, vioa de gamba

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Es ist seltsam, wenn einen andere besser verstehen als man sich selbst, aber da das eher einen persönlichen Hintergrund hat, wollen wir die Erklärung dazu ans Ende stellen.

Ich habe sicher schon einmal erwähnt, daß zu den merkwürdigen Vorlieben, die ich irgendwann einmal entwickelt habe, die für die Frühe Musik gehört. Josquin Desprez (auch Josquin des Préz genannt) war ein bedeutender Komponist der frühen Renaissance und starb am 27. August 1521. Das obige Stück ist das Chanson “Mille Regretz“, übrigens ein Lieblingswerk von Kaiser Karl V. Während das untere Beispiel eine Vertonung des 91. Psalms darstellt genauer, seiner ersten 8 Verse. Da die Vertonung auf Latein ist, wollen wir bei dieser Gelegenheit den (ganzen) Psalm in Erinnerung rufen:

http://martininbroda.blogspot.de/2009/08/uber-desprez-blake-und.html

 

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Extract for the film Gesualdo, death for five voices, by Werner Herzog. Milva as Maria D’Avalos

Milva canta „La chanson des vieux amants“ di Jacques Brel

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Romanesque:
Katelijne Van Laethem, soprano
Eitan Sorek, tenor
Hannelore Devaere, arpa
Sophie Watillon, viola de gamba
Bart Coen, flautas dulces y percusión
Frank Liegeois, vioa de gamba y laúd
Philippe Malfeyt, laúd
Piet Strycker, vioa de gamba

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