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Posts Tagged ‘Ch`an and Zen Teaching’

Hsu Yün: Das ursprüngliche Gesicht, bevor man geboren wurde, das ist der Geist. Dies ursprüngliche Gesicht zu erleben, heißt in den eigenen Geist zu blicken. Die Selbst-Natur ist Geist, und das „Hören nach innen wenden, um die Selbst-Natur zu erlauschen“ bedeutet, „die Kontemplation nach innen zu wenden, um den Selbst-Geist zu kontemplieren“.“

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Der verstorbene Zen-Meister Hsu Yün sagte (verknappt): Alle hua-t`ous haben nur einen Zweck, der ganz simpel ist und gar nicht Besonderes an sich hat. Betrachtet  man die Frage: (…) „Wer ißt?“ – oder: „Wer schläft?“, so ist jedesmal die Antwort auf dieses WER? die gleiche. „Der Geist“.

Worte stammen aus dem Geist, und der Geist ist der Kopf der Antwort. Der Gedanke entstammt dem Geist und der Geist ist der Kopf des Gedankens… –

Der Kopf des Gedankens ist nichts anderes als der Geist. um es klar zu machen: bevor ein Gedanke entsteht, ist er hua t`ou. Das bedeutet, wer in das hua t`ou schaut, schaut in den Geist. Das ursprüngliche Gesicht, bevor man geboren wurde, ist der Geist …

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Vor allen Worten –  Vor allen Gedanken

Es bedeutet, dass man in den Geist des wahren Selbst schauen, bzw. sich auf ihn konzentrieren soll. Dieser Geist des wahren Selbst ist jedoch auch nur ein gedanklicher Begriff, der als Hilfsmittel zur Aufhebung der Denkprozesse verwandt wird. Es handelt sich hierbei um eine einspitzige Konzentration, durch die alle Gedanken und eventuellen Visionen, die den Schüler während seiner Übung heimsuchen, niedergehalten werden …

Ch`an and Zen Teaching, 3 Serie, Teil 1

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