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Posts Tagged ‘Cees Nooteboom’

Cees Nooteboom ist mit 84 Jahren noch immer ein Vagabund. Zum Jahresende macht er Zwischenstopp in seiner alten Heimat Amsterdam. Zeit für ein Gespräch über das Leben. NZZ

 

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HR 2 – Sonntag, 19. Mai 2019 18:05 Uhr

Er ist ein Reisender, ein neugieriger Nomade, unterwegs in der Welt zwischen Tradition und Moderne, in Städten, die noch nicht im Heute angekommen scheinen, in Kulturen, über die er gelesen hat und die vor Ort völlig Unverhofftes bieten.
Cees Nooteboom sammelt Länder und Landschaften, Begegnungen mit Menschen, und seine Eindrücke bringt er in vielfältigen Formen zu Papier: als Gedichte, Reiseberichte, Briefe und Erzählungen und als Romane, vielfach preisgekrönt. Die Reisen des Umtriebigen sind kaum weniger geworden, und er lebt wechselweise auf Menorca, im Allgäu und in Amsterdam. (hördat)

https://www.hr2.de/literatur/hoerspiel-feature/feature–der-augenmensch—portraet-des-niederlaendischen-schriftstellers-cees-noteboom,epg-feature-330.html

 

 

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Vor 500 Jahren starb der holländische Maler Hieronymus Bosch. Der Schriftsteller Cees Nooteboom erinnert sich an seine frühesten und erzählt von seinen jüngsten Begegnungen mit Boschs Bildern.

Vor fünfhundert Jahren starb der Maler Hieronymus Bosch. Der niederländische Schriftsteller Cees Nooteboom erinnert sich an seine erste Begegnung mit den Bildern seines Landsmannes. Und er erzählt von seinen jüngsten Begegnungen.

Laut Roland Barthes lässt sich eine Erinnerung niemals getreu wiedergeben, alles Mögliche stellt sich uns dabei in den Weg, wir verformen unsere Erinnerungen, weiten sie aus, lügen, ohne es zu wissen, manipulieren, was wir für unser Gedächtnis halten, schreiben eine Wahrheit, die es nie gegeben hat, und leben damit weiter.- nzz.ch/feuilleton

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Illustre Gäste

Ich schätzte mich besonders glücklich, da zu meiner Rechten Arvo Pärt sass, dessen wunderbar meditative Musik ich verehre. Ich getraute mich nicht, ihn sogleich anzusprechen, weil ein in priesterliches Schwarz gekleideter Mann auf Pärt zuging, seine Hand schüttelte und ihm sagte: Ich verehre Sie so sehr! Pärt tat, was unter solchen Umständen jeder tut: Er lächelte, bedankte sich – und der Mann entfernte sich wieder. Erst da wagte ich es, mich an Pärt zu wenden und ihn zu fragen, wer denn der Herr gewesen sei. Er hatte keine Ahnung und hatte auch nicht gefragt, er war bloss erfreut. Jedoch ein niederländischer Bildhauer in unserer Nähe sagte mir, es sei Bill Viola gewesen. Der Papst wusste fürwahr, wen er einlud!

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