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Posts Tagged ‘Carolin Emcke’

Vergangene Woche beschuldigten die Zeitungen BILD und WELT die Publizistin und Philosophin Carolin Emcke des Antisemitismus.

Gegen die Lügen

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Ethikerin Regina Ammicht Quinn spricht über perfide Vorwürfe gegen die grüne Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock und Kritik an Carolin Emcke. – FR

In Bezug auf das Judentum werden hier zwei altbekannte Klischees bemüht: Das Judentum, so das erste Klischee, ist eine rigide, starre, unwandelbare Verbots-Religion; das Judentum, so das zweite Klischee, ist gefährlich, weil deren unsichtbare Macht auf mysteriöse Weise so weit reicht, dass sie sogar den Staat übernehmen kann, wenn man sie nicht rechtzeitig daran hindert. Das ist Antisemitismus in Reinform. Ich muss sagen, in einem angeblich demokratischen Diskurs habe ich schon lange nicht mehr so etwas Problematisches und auch Perfides gesehen.

 

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Als am 22. März 2020 „Kontaktbeschränkungen“ beschlossen werden, beginnt Carolin Emcke mit ihrem „Corona-Tagebuch“. In der Redezeit erzählt die Philosophin, wie sie die historische Zäsur beobachtet hat.

Zehn Wochen, vom 23. März bis zum 29. Mai 2020, und nach einer Sommerpause im November notiert Carolin Emcke, was ihr während der Pandemie auffällt: nächtliche Albträume, unmögliche Abschiede von geliebten Menschen oder nationalistische Reflexe Europas. WDR 5

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Sie ist als Publizistin eine moralische Instanz: Im Podcast spricht Carolin Emcke über Krieg, ihre Zweifel beim Schreiben und Borussia Dortmund – 5:14 Stunden lang. Von  und 

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Ironie der Geschichte: Eigentlich gilt den Brexit-Hardlinern Dank. Kaum jemand hat in der jüngeren Vergangenheit mehr für Europa geleistet als diejenigen, die die EU für überflüssig erklären.

Von Carolin Emcke

Zum Henker fühlte Ko-Ko sich nicht berufen. Er war ein einfacher Kimono-Schneider in dem Ort Titipu. Doch weil er gegen das rigorose Flirtverbot des Kaisers verstoßen hatte, wurde Ko-Ko zum Tode verurteilt. Als der professionelle Vollstrecker des Hofes ausfiel, ernannte man Ko-Ko zum Scharfrichter, der alle Verurteilten, sich selbst eingeschlossen, enthaupten sollte… SZ

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Die Lügen des US-Präsidenten vernichten nicht nur Personen, sondern den Bezug auf eine gemeinsame Realität.

Von Carolin Emcke

Alle diese Lügen, auch wenn ihre Urheber sich dessen nicht bewusst sind, sind potenziell gewaltsam“, schrieb die Philosophin Hannah Arendt in ihrem Essay „Wahrheit und Politik“, das erstmals 1967 in der amerikanischen Zeitschrift The New Yorker erschien.

sueddeutsche.de

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Früher hat Carolin Emcke die Friedenspreis-Vergabe mit ihren Eltern am Fernseher angeschaut. Am Sonntag bekam sie ihn selbst verliehen. In ihrer Rede ging es um Liebe, Fußball, Dragqueens – vor allem aber: uns alle.

Am Morgen vor ihrer Dankesrede für den Friedenspreis in der Frankfurter Paulskirche twitterte Carolin Emcke das Foto eines Powerriegels. „Hoffentlich hilft’s“, bemerkte dazu die lampenfiebrige Publizistin, die früher die Preisvergabe immer mit ihren Eltern am Fernseher verfolgt hatte.

Nun also sind die Kameras auf sie gerichtet. Und im Scheinwerferlicht hält die 49-Jährige eine energiegeladene Rede für eine demokratische und vielfältige Gesellschaft und gegen Ausgrenzung und Fanatismus.

http://hessenschau.de/kultur/buchmesse/rede-in-der-paulskirche-wie-emcke-den-friedenspreis-zum-powerriegel-machte,friedenspreis-an-emcke-verliehen-100.html

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Die Olympischen Spiele von Rio sind die ersten, die ich nicht mehr anschauen mag. Nicht die Trailer, nicht die Vorberichte, nicht die Porträts, nicht die ersten Spiele der Fußball-Auswahl der Frauen oder die der Männer, nicht die Eröffnungsfeier – nichts lockt oder verführt mich mehr zu diesem unsportlichen Spektakel. Es ist aus. Die Liebe ist erloschen.

http://www.sueddeutsche.de/politik/kolumne-vorbei-1.3109047

 

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