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Posts Tagged ‘Buddhistische Meditation’

Obwohl die Lehre des Buddha bereits in der Zeit der Romantik nach Europa gelangte, entstand das Interesse für buddhistische Meditation erst in den berühmten Sixties des 20. Jahrhunderts.

Westliche Drogenabenteurer und Hippies reisten auf der Suche nach ‚Bewusstseinserweiterung‘ nach Asien und begegneten dort hinduistischen und buddhistischen Meditationslehrern. Seither findet Meditation allgemein und buddhistische speziell im Westen beträchtliche Resonanz. Bei näherer Betrachtung zeigt sich jedoch, dass die Art und Weise, wie viele Meditierende ihre Praxis interpretieren, sehr stark von tief ins individuelle und kollektive Unbewusste eingegrabenen, christlich-abendländischen Sichtweisen und Vorstellungen geprägt ist. Denn die europäische Kultur hat ja ihrerseits alte und überzeugte Meinungen von dem, was Religion, Spiritualität und mystische Erfahrung ist, zumal ‚Glaube‘ hier als das Wesen des Religiösen gilt.- ursachewirkung.at/

 

 

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Die  buddhistische Meditation ist kein Zurücksinken in den unerschaffenen Zustand, in einen Zustand vollkommener Ruhe und Entspannung mit völlig leerem Geist; es ist nicht ein Zurückgehen ins Unbewußte oder eine Erforschung der Vergangenheit.

Es ist ein Vorgang der Umwandlung, der Verwandlung und Transzendierung, in dem wir uns völlig der Gegenwart bewußt werden, der unendlichen Kräfte und Möglichkeiten des Geistes, um Meister unseres Geschickes zu werden, indem wir diejenigen Eigenschaften pflegen, welche zur Verwirklichung unserer zeitlosen Natur führen, d.h. zur Erleuchtung.

L.A.G. Schöpferische Meditation und Multidimensionales Bewusstsein – Aurum Verlag 1988

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