Feeds:
Beiträge
Kommentare

Posts Tagged ‘Buddha’

Große Zazen-Woche im Dezember (Rohatsu Sesshin)

Die Woche zwischen 1. und 8. Dezember wird Rohatsu Sesshin genannt und während dieser ganzen Woche wird intensiv Zazen durchgeführt.

Der Brauch stammt daher, dass Buddha selbst die Erleuchtung nach einer Woche der Meditation erlangt hat. Die Zen-Mönche meditieren die ganze Woche lang, dem Beispiel Buddhas folgend, ungeachtet des kalten Wetters. Viele Laien nehmen auch an dieser Woche des intensiven Zazen teil, da dies die eine Woche ist, wo sie in einem Kloster sich ganz dem Zazen widmen können, ohne Einflüsse von außen. Während des Zazen schmerzen den Gläubigen oft die Beine aufgrund des ständigen Kniens. Wenn man jedoch den Geist konzentriert, kann einen unbeschreibliche innere Gemütsruhe und Ausdehnung erlangt werden. Wenn man dabei mit einem ungeduldigen Geist vorgeht, führt das nur zu einem Gefühl der Verengung und des Verschließens. Wenn man jedoch Geist und Körper in Zazen vertieft, erlangt man den Status des Buddhas, der aus dem Innersten des Geistes herausstrahlt.

https://www.sotozen.com/ger/practice/event/index.html#Winter

Werbung

Read Full Post »

Der ganz neue Film von meinem Freund Ronald und mir war auf internationalen Festivals ausgesprochen erfolgreich. Hier die englische Fassung.

Er zeigt die Krisen der Umwelt und des Krieges, um dann Schlaglichter auf die umfassende Lehre Buddhas zu werfen, die uns gerade jetzt helfen kann. Diese Lehre könnte nicht aktueller sein. Auch zu Buddhas Zeiten gab es Krisen und brutale Macht-„Eliten“. Und genau da setzt seine Therapie an. In Japan entwickelt sich der Zen in ganz schweren Zeiten. Buddhismus und Zen haben sich also in Krisen entwickelt und seit 2500 Jahren bewährt. Sie sind verlässlich und erprobt.

https://yudoblog-f.blogspot.com/2022/11/unser-neuer-film-ist-online-er-hat-acht.html

Read Full Post »

Buddha hat gelehrt, dass es keine unabhängige Seele geben könne, sondern alles aus anderem entstehe und permanent in andere Daseinsformen übergehe.

Daher stirbt nach den Schriften Thich Nhat Hanhs auch niemand im wörtlichen Sinn, sondern hört einfach auf, sich zu manifestieren. Er fasst das unter der Maxime zusammen: „Kein Tod, keine Angst.“

Den Gedanken, dass alles aus anderem entsteht, nennt der Zen-Meister auch Intersein, ein Schlüsselbegriff seiner Tradition.

Read Full Post »

Gänsmühle groß

Read Full Post »

Ihr wisst nicht, dass euch in dem Augenblick, in dem ihr das begriffliche Denken aufgebt und ihr eure Unruhe vergesst, Buddha erscheinen wird; denn der Geist ist Buddha, und Buddha ist alle Lebewesen.

Huang Po

Read Full Post »

Bankei: Wenn du an Dingen nicht hängst, wird die treibende Welt vergehen. Nichts bleibt übrig, leeres Nichts? das heißt: ein lebender Buddha.

Read Full Post »

Shuej Ohasama: Alles was ist, ist nur im Geiste und durch den Geist. Alles ist Geheimnis und Offenbarung zugleich. Alles ist eins mit allem, und alles ist das eine „Buddhaherz“. Im Kleinsten lebt das größte und im Unscheinbarsten leben alle Buddhas. (Davon reden die Bilder der Landschaftsmalerei) Da verschwindet die Zweiheit, und die Mannigfaltigkeit tritt in einer fast sinnlich spürbaren Weise in die Welt.

Read Full Post »

Vor hundert Jahren begegnete Rainer Maria Rilke im Garten von Rodin einer Buddha-Statue. Er war von ihr so beeindruckt, dass er drei Gedichte über Buddha schrieb, die in der deutschen Literatur einzigartig sind. Was hat Rilke an der Gestalt des Buddha fasziniert? Welches Verhältnis hatte der Dichter zum Erleuchteten? Im Gespräch mit Lorenz Marti erzählt der Theologe und Rilke-Kenner Karl-Josef Kuschel die Geschichte eines einzigartigen Dialogs.

Read Full Post »

Wollt ihr der Pein des Rad-des-Lebens entrinnen, müsst ihr unmittelbar den Weg, ein Buddha zu werden, erlernen. Diesen Weg müsst ihr im Eigenen Geist durch Satori verwirklichen. Was ist denn dieser Geist? (…) Er wird das Ur-Antlitz* genannt. – (*Ur-Angesicht: One`s Face before one`s parents`birth (Unser Gesicht vor der Geburt unserer Eltern)

Wollt ihr Erleuchtung erlangen, müsst ihr daher vor allem in den Urquell blicken, dem die Gedanken entspringen. Beim Schlafen und Wachen und allen Verrichtungen, im Stehen und Sitzen, fragt euch einzig zutiefst: „Was ist mein Eigener Geist?“ voller Verlangen, das zu begreifen. Und dies Erforschen des eigenen Geistes, das eben ist Zazen!

Read Full Post »

Older Posts »