Feeds:
Beiträge
Kommentare

Posts Tagged ‘Briefe’

Elias Canetti: Ich erwarte von Ihnen viel, Briefe, Hanser Verlag

Stefan Zweig: Vergessene Träume, Erzählungen, Zsolnay Verlag

Annie Ernaux: Erinnerung eines Mädchens, Suhrkamp Verlag (Übersetzung: Sonja Finck)

Read Full Post »

Die in dieser Sammlung enthaltenen Briefe sind an Frau Sophie Liebknecht gerichtet.

Enthaltene Themen: Rosa Luxemburg, Karl Liebknecht, Schutzhaft, Krieg, I. Weltkrieg, Weibergefängnis, Berlin, Breslau, Wronke, Gefangenschaft, Einsamkeit, Briefe, Literatur, Wendehals, Singvögel, Bücher, Zensur, Leidenschaft, Erkenntnis, Korrespondenz, Tierbeobachtungen, Nächstenliebe, Freundschaft, Sehnsucht, … lexikus.de

… jenes spanische Lied, das ich so gern habe:

Gepriesen sei, durch wen die Welt entstund,
Wie trefflich schuf er sie nach allen Seiten,
Er schuf das Meer mit endlos tiefem Grund,
Er schuf die Schiffe, die hinübergleiten.
Er schuf das Paradies mit ewigem Licht,
Er schuf die Erde — und Dein Angesicht! . . .

Read Full Post »

Droh- und Erpresserbriefe. Eine historische Stilkunde  –  Von Sabrina Adlbrecht

 

Mit der Entwicklung des Postwesens im 19. Jahrhundert werden erstmals richtig viele Droh- und Erpresserbriefe geschrieben und überbracht. Aber seltener, als Kriminalfälle es zeigen, greifen die Erpresser in der Folge zu aufgeklebten Buchstaben. Dafür verraten sich einige bereits durch ihre Sprache. Manche Briefe sind geradezu geschwätzig, andere imitieren vermeintliche „Ausländersprache“ oder sind in unterkühlt-freundlichem Amtsdeutsch abgefasst.

https://oe1.orf.at/player/20180830/524274

Read Full Post »

Mit Christian Brückner / Bearbeitung und Regie: Ulrich Gerhardt / BR 2008 Länge: 80’13 // Briefe, Notizen, Landkarten, aus denen ein Monolog entsteht – über die Frage, „wie jemand heute da raus kommt“. Als Rolf Dieter Brinkmann Ende November 1972 für einige Wochen nach Longkamp, ein Dorf im Hunsrück, zieht, ist seine Flucht aus dem Lärm der Stadt zugleich ein Abschied vom Glauben an die Rebellion, an Pop und Untergrund.

Bayern 2

Read Full Post »

An Lou Andreas-Salomé

Paris, 17 Rue Campagne-Première
am 8. Juni 1914

Liebe Lou,

da bin ich wieder einmal, nach einer langen, breiten und schweren Zeit, einer Zeit, mit der wieder eine Art Zukunft vorüber ist, nicht stark und ehrfürchtig aufgelebt, sondern zu Ende gequält, bis sie zugrunde ging (worin mirs ja nicht so leicht einer nachtut). Wenn ich manchmal in den letzten Jahren mich dahin ausreden durfte, daß gewisse Versuche, im Leben selbst menschlicher und natürlicher Fuß zu fassen, deshalb fehlgeschlagen wären, weil die Menschen, um die es sich dabei handelte, mich nicht verstanden, mir, eins über das andere, Gewalt, Unrecht und Schaden angetan und mich so fassungslos gemacht hätten -, so bleib ich nun nach diesen Monaten Leidens ganz anders gerichtet zurück: einsehen müssend diesmal, daß keiner mir helfen kann, keiner; und käme er mit dem berechtigtsten, unmittelbarsten Herzen und wiese sich aus bis an die Sterne hinan und ertrüge mich,… – rilke.de + http://www.rilke.de/briefe/briefe_index.htm

Read Full Post »

yadvashem.org

Support for the Exhibition comes from the
Government of the Federal Republic of Germany

Read Full Post »

« Newer Posts