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Posts Tagged ‘Bob Dylan’

Bayern 2 – Freitag, 21. Mai 2021 um 21:05 Uhr

‚Dylan denken‘ sind Coverversionen, Protokolle einer langjährigen Zusammenarbeit mit einer Idee im Kopf: ‚Dylan denken‘. Im Studio tauschten die Musiker und Autoren Günther Janssen und Theo Roos kontroverse philosophische und musikalische Ansichten zum Komplex Bob Dylan aus. Und luden Gäste zum ‚Dylan denken‘ ein.
„Oral culture. Sound statt Schrift. Auf Dylans Stimmbändern, auf seinem Gitarrenhals und manchmal auf den Klaviertasten durchkreuzt Sound die Schrift. Texte sind nicht die Botschaft, sondern Medium für Sound. Seine Soundphilosophie ist noch nicht formuliert worden. Deshalb ‚Dylan denken‘ – und zwar im Hören auf den Sound. Wenn man Dylan im Hören denkt oder im Denken hört, bekommt Geschichte wieder Sound. Worte werden zu Tonzeichen.

 

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Bob Dylan haut zu Zeiten von Corona und hoher Arbeitslosigkeit in den USA ein ungeheures Niedergangsgedicht raus. Einen Rapsong, der keinerlei Trost spendet. Von Willi Winkler

Irgendwas in Youtube hineinsingen kann jeder Depp, und jeder zweite macht es grade, aber es gibt zum Glück auch noch Bob Dylan. Über Jahre schien er versackt in Nobelpreis-Scharaden und übelstem Sinatrismus, aber dann haute er vorvergangene Nacht ohne Vorwarnung einen Rap heraus, den dem fast 79-jährigen Fastnichtmehr-Sänger kein jüngerer nachmacht…

https://www.sueddeutsche.de/kultur/bob-dylan-rap-song-1.4859330

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Kurz vor Ablauf der Frist meldet sich Literaturnobelpreisträger Bob Dylan doch noch mit der obligatorischen Nobelpreisrede zu Wort. Der Literaturwissenschaftler Heinrich Detering hat sie sich angehört: „Ein kleines Meisterwerk“ sei Dylan da gelungen, sagt er.

Anfang Dezember wurde der Nobelpreis für Literatur verliehen – an Bob Dylan. Der kam aber nicht, sondern schwänzte die Veranstaltung. Vielleicht, weil er an seiner obligatorischen Nobepreisrede gefeilt hat, die er jetzt, knapp vor Ende der Frist für das Preisgeld, als Audiodokument eingereicht hat.

Der Literaturwissenschaftler und Dylan-Experte Heinrich Detering hat die Rede gehört und ist begeistert: „Das ist ein kleines und ganz und gar unerwartetes Meisterwerk, was er da gemacht hat“, sagte Detering im Deutschlandfunk Kultur. „Und vor allem: Ich glaube ihm so ziemlich jedes Wort, was mir nicht bei allen Dylan-Texten so geht. Aber hier, glaube ich, spricht er aus der Tiefe seines Herzens und seiner Lese- und Songerfahrungen.“

http://www.deutschlandfunkkultur.de/bob-dylans-nobelpreisrede-poesie-fuer-die-ohren.2156.de.html?dram:article_id=387983

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Am 24. Mai feierte Bob Dylan seinen 75. Geburtstag. Grund genug, den Mann zu feiern, der wie kein anderer die amerikanische Volksmusik der vergangenen 50 Jahre prägte. 1982 widmete der RIAS dem Singer und Songwriter eine Serie. „Mr. Tambourine Man“ nannte der Musikjournalist Siegfried Schmidt-Joos die Reihe.

„Mr. Tambourine Man (1/8)“ Eine Annäherung an Bob Dylan – RIAS 1982

Er beginnt mit einer Reportage aus Bad Segeberg – dem Auftakt einer Deutschlandtour des Musikers im Jahr 1981.- friendsofalan

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Und ich habe Angst; vor dem was da kommt. Für mich verkörpert Dylan dieses große Land tausendmal mehr als sein neuer Präsident und ich bin ratlos, wie es soweit kommen konnte, dass eine so breite Masse aus Angst und Wut so auf ihn hereinfallen konnte.

Ich höre heute nur dies, um nicht gänzlich vom Glauben abzukommen, dass irgendwo irgendwer noch richtig tickt

https://dingfest.wordpress.com/

 

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Glückwunsch Bob

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