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Posts Tagged ‘Blogspot’

Irgendwann suchte er dann in allem nur noch den Humor. Selbst in den schrecklichsten Dingen suchte er den Humor.

http://notizeneinesnotizenmachers.blogspot.com/2022/05/blog-post_11.html

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Still und entspannt sitzen, während man sich vorstellt, dass ein erfrischender, belebender, warmer Frühlingsregen von oben nach unten über den Körper nieselt und rieselt. Oder dass Blüten allenthalben langsam fallen und zu Boden schweben, während man den Spätfrühling unter Bäumen sitzend genießt. Dies ist eine Übung des stillen Sitzens, –

Diese Übung steht ganz in der traditionellen Praxis des stillen Sitzens, in der es in erster Linie darum geht, sich tief zu entspannen und wohl zu fühlen, die Gedanken nicht zu beachten und den belebenden Fluss des Yang aus dem Yin entstehen zu lassen.

Die Übung führt das Qi nach unten, sie ordnet es, nährt es und regeneriert es. Sie ist als hervorragende Ergänzung der bewegten Qigong-Übungen für jeden geeignet. Besonders empfehlenswert ist sie für diejenigen, die sich generell müde und erschöpft fühlen, die das Gefühl haben, dass ihnen alles zuviel ist, und auch für diejenigen, die sich in der Rekonvaleszenz nach einer Krankheit befinden.

https://inmitten-der-weissen-wolken.blogspot.com/2022/04/sanfter-fruhlingsregen-und-fallende.html

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Die Haare trägt er kurz und die Fäuste geballt
So zieht er los, ist geil auf Gewalt
Äußerlich mächtig feist
Drinnen noch ein Kind im Geist
Ein Idiot, wie er im Buche steht
(er selbst den Büchern aus dem Wege geht)
Gewalt ist seine Zier
Gut, ich hol mir jetzt besser noch’n Bier

http://notizeneinesnotizenmachers.blogspot.com/

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Schon als Kind mochte er keine Clowns, den lustigen nicht und den traurigen schon gar nicht. Später entdeckte er für sich den zerlumpten, mürrisch versoffenen Clown; den mochte er, dem konnte er was abgewinnen.

http://notizeneinesnotizenmachers.blogspot.com/2022/04/blog-post.html

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Randvoll mit Ungeduld hatte er immerwährend das zu Erledigende vor Augen. Ein Getriebener, der nichts vom Leben hatte, nie in ihm verweilte.

http://notizeneinesnotizenmachers.blogspot.com/2022/03/den-einstigen-sehnsuchten-und.html

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Geschichte ist das, woraus wir nicht lernen

Vor einem Vierteljahrhundert klotzte der Politologe Francis Fukuyama mit der These vom «Ende der Geschichte». Damit suggerierte er in neohegelianischer Weise, dass der globale Siegeszug der Demokratie nun einen Schlusspunkt hinter die lange Geschichte von Autokratien setzen würde. Aber der Weltgeist von Fukuyama hat sich epochal geirrt.  Fundamentalistischer Terrorismus, lokale Kriege, Zunahme an Autokratien falsifizierten in der Folge die These auf bitterböse Weise. Die Geschichte kehrt zurück, und zwar gemeiner denn je…,..

https://kaeser-technotopia.blogspot.com/2022/03/nzz-13.html

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Da hat es unser kleines Kaff Vegesack einmal geschafft in die große Literatur zu kommen. Der Held des „psychologischen Romans“ Anton Reiser von Karl Philipp Moritz erlebt 1786 den Anblick des Vegesacker Hafens mit den Schiffen als unbeschreiblich ergötzlich: Den Nachmittag erreichte er Vegesack und betrachtete hier mit hungrigem Magen, was er noch nie gesehen hatte, eine Anzahl dreimastiger Schiffe, die in dem kleinen Hafen lagen. – Dieser Anblick ergötzte ihn ohngeachtet des mißlichen Zustandes, worin er sich befand, unbeschreiblich – und weil er an diesem Zustande durch seine Unbesonnenheit selber schuld war, so wollte er es sich gleichsam gegen sich selber nicht einmal merken lassen, daß er nun damit unzufrieden sei…,..

https://loomings-jay.blogspot.com/2011/06/karl-philipp-moritz.html

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Es ist paradox: In der Pandemie gebührte doch gerade der modernen Medizin der grösste Kredit. Stattdessen halten «skeptische» Gesellschafts- und Politikkreise den Misskredit am Köcheln. Die Diagnose der Unterbelichtetheit, Ignoranz und Desinformation mag partiell auf sie zutreffen, aber die Skepsis ist Symptom eines tieferen Unbehagens. Es entstammt der Grundfrage, wer denn eigentlich Gesundheit und Krankheit definiere. Die Medizin allein?

Das Unbehagen fand bereits 1974 Ausdruck im vieldiskutierten Buch «Nemesis der Medizin» des streitbaren Theologen und Philosophen Ivan Illich. Der Untertitel im Deutschen lautet «Die Enteignung der Gesundheit». Gesundheit – so wird also unmissverständlich suggeriert – «eignet» einer Person, ist ihr unveräusserlicher persönlicher Besitz, den die moderne technisierte Medizin gerade durch ihren Vormarsch antaste und gefährde. Illich wirft den Medizinern vor, sie verkehrten ihr altes Motto «Vor allem nicht schaden» ins Gegenteil. Eine böse These, die im Besonderen die «nostalgische» Vorstellung der Heilkunst beschwört, gute Medizin würde auf die eigenen Kräfte des Körpers abstellen…,.. Filosofaxen

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Er schlurfte ums Eck, zum Netto, Kippen und Bier. Die Stadt war tot, er war tot und der Kassierer war so richtig tot

Notizen eines Notizenmachers

https://notizeneinesnotizenmachers.blogspot.com/2022/02/morgen-kam-er-wie-angestochen-hier-ins.html

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