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Chaiselongue-Philosoph • Lebemann

Der illustre Magier und distinguierte Grand Seigneur ist weltweit anerkannt als überragende Autorität für den intensiven Genuss der idiosynkratischen Art und wird in intellektuellen Kreisen ungemein geschätzt als kampferprobter Recke gegen rechtsextremistische Hohlbirnen, sektenhafte Schwurbler und dumpfbräsige Corona-Leugner.

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andyamholst 

Jüngst traf ich in einer bekannten hessischen Flughafen- und Bankenstadt an
einem mittelmässigen Strom in einer mittelmässigen Fußgängerzone einen
mittelmässigen ehemaligen Schulnebenmirsitzer, der sogleich auch losplapperte.
Sein Leben war in den vergangenen 35 Jahren angefüllt mit überbordendem Erfolg
(Studium, Betrieb übernommen, Heirat, Haus, Investment, „in die Politik gegangen“, etc) …,..

Geschichte über Blödheit (1)

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Zu meiner gutbürgerlichen Ausbildung gehörte noch: Spargel gibt’s bis Fronleichnam, danach allenfalls Schwarzwurzeln aus dem Glas. Zur Ausbildung von Marcel Proust und dem Bildungsblogger Silvae gehörten derlei Bauernregeln bestimmt nicht, dafür bringt uns letzterer in seinem Artikel über Spargel vom 12. Juni 2013 auf allerlei künstlerische Darstellungen des Königsgemüses.

Nach Jahrzehnten des Spargelgebrauchs war mir gar nicht bewusst, dass man beim Pinkeln nach dem Zeug riechen soll – ohne mich in hässliche spekulative Details zu verlieren. Nach dem Digitalen Wörterbuch der Deutschen Sprache bedeutet das das griechische ἀσπάραγος einfach einen jungen Keim, das spätlateinische asparagus den fetten Keim einer Pflanze, ehe sich die Blätter entwickeln.

https://weheklag.wordpress.com/2022/05/20/proustspargel1913/

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Hier finden Sie Berichte zu mystischen Erfahrungen aus aller Welt. Dies ist eine private Website, keine offizielle Seite des Ramakrishna-Ordens.

„Ich musste verschiedene Religionen einmal prakti­zieren, Hinduismus, Islam und Christentum, und auch die Wege der Hindu­sekten: der Shaktas, Vaish­navas, Vedantins und anderer. Ich fand, dass es derselbe Gott ist, dem sich alle nähern, nur eben auf verschiedenen Wegen.“

— Sri Ramakrishna

https://ramakrishna.de/

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Geschichte ist das, woraus wir nicht lernen

Vor einem Vierteljahrhundert klotzte der Politologe Francis Fukuyama mit der These vom «Ende der Geschichte». Damit suggerierte er in neohegelianischer Weise, dass der globale Siegeszug der Demokratie nun einen Schlusspunkt hinter die lange Geschichte von Autokratien setzen würde. Aber der Weltgeist von Fukuyama hat sich epochal geirrt.  Fundamentalistischer Terrorismus, lokale Kriege, Zunahme an Autokratien falsifizierten in der Folge die These auf bitterböse Weise. Die Geschichte kehrt zurück, und zwar gemeiner denn je…,..

https://kaeser-technotopia.blogspot.com/2022/03/nzz-13.html

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Die 1930er Jahre  zeichneten sich  durch eine Reihe aussergewöhnlicher Gruselfilme aus. Allen voran Carl Laemmle junior gab so manchem Schreckgespenst der alten Welt ein neues Gesicht und eine neue  Heimat. Laemmles Universal produzierte „Dracula“ nach Bram Stoker und  Frankenstein nach Mary Shelley. Auch 1932 erschien eine Reihe von Horrorfilmen, von denen etliche bis zum heutigen Tag als Klassiker gelten. Auf Tod Brownings „Freaks“ habe ich schon hingewiesen.

Vampyr (1932) – Der deutsch-französische Horrorfilm galt lange als einer der schwächeren Filmen des dänischen Filmregisseurs Carl Theodor Dreyer. Heute wird er als einer der besten Horrorfilme aller Zeiten betrachtet.

http://rooschristoph.blogspot.com/2022/03/horrorfilme-1932.html

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http://netskater.net/

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…aber es blieb ein Archiv… http://andyamholst.com/ und http://www.franklepold.de/index.php/neu-text/th-text

aktuell z. Zt. nur unter https://twitter.com/andyamholst
oder in meinem Blog http://andyamholst.com/

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Am  13. März 1960 besuchte Ian Fleming seine Bekannte, Mrs. Marion“Oatsie“ Leiter in Washington, DC. Bei einer Stadtrundfahrt trafen sie auf den damaligen Senator John F. Kennedy, der sich als Bewunderer von Flemings Romanen zeigte und diesen zum Dinner einlud. Bislang hatten Flemings Bond Romane in den USA nur mäßigen Absatz gefunden. Ein Jahr später erschien in der Ausgabe des „Life“-Magazins vom 17. März 1961 eine Liste der zehn  Lieblingsbücher von John F. Kennedy. Auf Platz  neun fand sich Flemings “From Russia with Love”… Bald darauf  gehörte Fleming zu den meistverkauften Thrillerautoren der USA. Am 27. März 1961  erschien mit  “Thunderball” der achte James Bond-Roman. – rooschristoph.blogspot.com

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