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Posts Tagged ‘Bewusstsein’

In unserer hektischen Alltagswelt ist vor allem rationales Denken gefragt, welches der linken Gehirnhälfte zugeschrieben wird. Tiefe Meditationszustände sollen aber nur erreicht werden können, wenn beide Gehirnhälften gleich starke Aktivität zeigen – also gewissermaßen synchronisiert sind. Das von Michael Pahl entwickelte „Holotrope 3D Synchronisations-Verfahren“ soll es jedem ermöglichen, eine Reise zu sich selbst anzutreten. Der Holonaut ist live zu Gast, um über das Potential dieser von ihm entwickelten Bewusstseinstechnologie zu berichten.- cropfm.at oder

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Die unmittelbare Wirkung der ekagrata, der Konzentration auf einen einzigen  Punkt, ist die rasche und klare Zensur aller Zerstreuungen und inneren Automatismen, welche das profane Bewusstsein beherrschen, ja eigentlich ausmachen. Seinen Assoziationen überlassen … verbringt der Mensch seinen Tag, indem er sich von einer Unmenge disparater Momente überschwemmen lässt, die gleichsam außerhalb seiner selbst liegen…

Die Assoziationen hier zerstreuen das Bewusstsein, die Leidenschaften tun ihm Gewalt an, der Lebensdurst missbraucht es, indem er es aus sich selbst hinauswirft. Sogar in seinen intellektuellen Anstrengungen ist der Mensch passiv, denn es ist das Schicksal des profanen … Denkens, von Objekten gedacht zu werden. Unter dem Anschein des Denkens verbirgt sich in Wirklichkeit ein unbestimmtes, ordnungsloses Flimmern, das sich aus den Empfindungen, den Worten und dem Gedächtnis speist.

(Yoga – Unsterblichkeit und Freiheit – Mircea Eliade, Seite 55) – Suhrkamp Taschenbuch 1127, 1985 –

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.. Die ersten Menschen, noch nicht losgerissen von der schöpferischen Muttererde .. fühlen die geheimsten Regungen der Außenwelt in ihrem Innern nach vibrieren. Aber von dem Augenblick an, wo sich der Mensch im Gegensatz zur Natur als etwas Besonderes fühlt .., um ein selbstbewusstes Eigenleben zu führen, wird das Band .. immer lockerer.. So beginnt mit der ersten Regung des Bewusstseins der Irrtum.“ (Schindler)

(Ludwig Klages, 900 – Der Geist als Widersacher der Seele)

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Manjusri sagte: „Der Geist ist wie Raum. Darum hat der sich ehrfurchtsvoll verneigende Verneigende nichts, worauf er schauen könnte. Die tiefgründigste Schrift wird weder gehört noch angenommen und befolgt.“ (Mumonkan 277)

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Jean Gebser ist in den Kreisen der Waldorfpädagogik, in der anthroposophischen Bewegung wie auch im übrigen Kulturleben kaum oder gar nicht bekannt. Zu Unrecht. Denn von Jean Gebser liegt ein umfangreiches Werk zur Bewusstseinsgeschichte des Menschen vor, das Beachtung verdient. Gebsers Verdienst ist es, ein erhellendes Licht auf die Kultur- und Bewusstseinsentwicklung des Menschen geworfen zu haben, das auch pädagogisch relevant ist und in eine ähnliche Richtung weist wie die Menschenkunde Rudolf Steiners. Jean Gebsers dreibändiges Hauptwerk »Ursprung und Gegenwart« (1949/53) enthält eine Fülle von Material aus allen ihm irgendwie zugänglichen Zeiten und Kulturkreisen. Das Transparentwerden von Ursprung und Gegenwart des Menschen ist Gebser ein besonderes Anliegen. Gebser entwickelt an seinen Betrachtungen zur Bewusstseinsgeschichte eine Begrifflichkeit, die dazu beitragen kann, auch pädagogische Aufgaben in einem neuen Licht zu sehen.

http://www.erziehungskunst.de/fileadmin/archiv_alt/2001/p003ez1001-1141-1150-Marti.pdf

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