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Posts Tagged ‘Berliner Zeitung’

Im internationalen Underground sind sie bestens bekannt, mit dem neuen Album „Luminous Rot“ könnte das Duo Nadja aber auch ein größeres Publikum erreichen. Von Jens Uthoff.

Es ist Winter an der Rummelsburger Bucht. Auf einer schneebedeckten Eisfläche bewegen sich Menschen wie kleine Punkte, ihre Silhouetten verschwimmen, bilden Schwarz-Weiß-Kontraste vor der Skyline, die Kamera macht scheinbar wieder und wieder den gleichen Schwenk. Zu diesen Bildern sind schleppende Metal-Akkorde zu hören, dann setzt ein tiefer und irgendwie auch warmer Gesang ein: „You glow with a luminous rot/ you grow with a mysterious rot“, singt Aidan Baker mit dunklem Stimmtimbre. – berliner-zeitung.de

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Politologe Hajo Funke beobachtet seit Jahren die rechte Szene. Er kritisiert scharf die Zustände in Hessen und macht die AfD für die Tat mitverantwortlich.

https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/experte-wir-haben-es-mit-einem-kranken-terroristen-zu-tun-li.76428

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WORLD PREMIERE RECORDING (live) Rotterdam 1980 1 On the Kuru Field of Justice 00:14 2 Tolstoy Farm (1910) 27:10 3 The Vow (1906) 40:50

https://www.berliner-zeitung.de/kultur/komische-oper-hoffen-auf-erleuchtung-28739160

 

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Ende September hatte Julia R. noch mal einen Schub. Der Impuls war zurück, nach dem Aufstehen sofort wieder ins Bett zu müssen. Nicht zur Arbeit, nicht an den Frühstückstisch, nicht raus in die Morgensonne, nirgendwohin. Ein dumpfer, schmerzender Druck breitet sich aus, beginnt in der Stirn und erfasst den ganzen Körper. Julia R. sucht dann Schutz unter der Decke, im abgedunkelten Zimmer.

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/psychische-erkankungen-arbeitsagentur-berlin-erklaert-schwer-depressive-frau-fuer-gesund-26296258

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Wird es wieder Ärger geben? „Verräter. Die letzten Tage“ heißt das neue Stück von Falk Richter, das am Freitag im Gorki-Theater in Richters Regie uraufgeführt wird. Spätestens seit „Small Town Boy“, das Richter in der ersten Spielzeit der Shermin-Langhoff-Intendanz herausbrachte, kommt es in seinen Stücken immer wieder zu inszenierten Wutausbrüchen und Hasstiraden, mit denen seine Figuren gegen den Rechtsruck der Gesellschaft, gegen Rassismus, Sexismus, Homophobie und Fremdenfeindlichkeit anschreien. Bei seiner Schaubühnen-Produktion „Fear“ (2015) fühlten sich Politikerinnen von der AfD und der CDU angegriffen, dass sie vor Gericht zogen − und verloren. –

Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/26758004 ©2017

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„Bei dem Gedanken, Bahn fahren zu müssen, wurde mir schlecht“, erzählt Jonathan. Der 31-jährige litt an einer Angststörung, ein normales Leben war für den Pfleger praktisch nicht mehr möglich. Heute weiß er: „Eine Angststörung bekommt man nicht von heute auf Morgen. Am Anfang war alles noch relativ harmlos. Ich hatte vor allem Probleme beim Bahn fahren. Enge Räume mit vielen Menschen waren mir einfach unangenehm, aber ich konnte es immer aushalten.“ Doch das ungute Gefühl steigerte sich. – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/26159812 ©2017

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Bastian Hermisson ist Leiter des Büros der Heinrich-Böll-Stiftung in Washington. Die Rhetorik des neuen US-Präsidenten erinnert ihn an die 1930er Jahre in Europa.

Herr Hermisson, wir haben nach der Wahl Donald Trumps miteinander gesprochen. Damals waren Sie sehr beunruhigt. Die Besorgnis hat nach der Inaugurationsrede vermutlich zugenommen, oder?

Ich empfehle Jedem, die Amtseinführungsrede von Donald Trump im Wortlaut zu lesen. Das hat nichts mit Mäßigung zu tun, sondern ist eher die entfesselte, ungeschminkte Form des Donald Trump aus dem Wahlkampf. Trump scheint panische Angst zu haben, dass seine Legitimität als US-Präsident infrage gestellt wird, von der politischen Opposition, von den Medien, von der eigenen Partei.

– Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/25590442 ©2017

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